Tel. +49 3581 400520

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VORSCHAU 2021

Wir organisieren Ihre Polen- und Schlesienfahrten Familienfeiern (Hochzeiten), Betriebsfeste und Konferenzen.

23. bis 30. Mai

Frühling in Polen (Schlösser, Städte und Wein)

2. bis 8. Juni

Romantische Bergwelt – Riesengebirge und Glatzer
 Bergland

5. bis 9. Juni

Neutitschein und Kuhländchen - Auf den Spuren von Comenius, Siegmund Freud und Gregor Mendel mit Neisse, Teschen und Schlösser Pless und Plawniowitz

12. bis 20. Juni

Auf den Spuren polnischer Magnaten (Entdeckungsreise zu zahlreichen Perlen Ostpolens)

8. bis 15. Juli

Bella-Polonia-Reise (Schlösser, Städte und Wein)

8. bis 15. Juli

Flugreise nach Moldawien und Odessa

7. bis 15. August

Slowakei – unbekanntes Herz Europas

21. bis 26. August

Attraktionen an der Via Sacra (Böhmen, Sachsen, Schlesien)

2. bis 7. September

Europa-Akademie im Schlosshotel Groß Breesen bei Breslau (Begegnung, Information, Behaglichkeit)

2. bis 7. September

geplant: Fahrt zum Literaturfestival nach Czernowitz

19. bis 27. September

Faszinierendes Danzig und Masuren

23. bis 30. September (seniorengerecht)

Wunderbares Schlesien mit Liegnitz, Breslau, Riesengebirge - Busreise ab Hannover und Braunschweig (mit weiteren Zustiegen)

30. September bis 11. Oktober

Flugreise nach Georgien und Armenien

2. bis 10. Oktober

Lemberg und Czernowitz (Erkundungsreise nach Galizien und in die Bukowina)

16. bis 22. Oktober

Adelssitze in Niederschlesien

13. November

„Schlesien heute-Ball“ auf Schloss Wichelsdorf

TOP Silvesterangebote 2021/2022

Brüderstraße 13, 02826 Görlitz, +49 3581 400520

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Sehr geehrte Damen und Herren, ​

2020 ist auch für SenfkornReisen aufgrund der Folgen der Corona-Pandemie ein fast vernichtendes Jahr. Von den geplanten und teilweise im Januar schon sehr gut gebuchten Reisen haben nur zwei im Oktober stattfinden können. Dass es uns noch gibt ist nicht nur den Krediten der Politiker zu verdanken, sondern vor allem der Treue vieler Gäste, die Ihre Kundengelder nicht zurückgefordert haben und 2021 mit uns planen. Ihnen allen danken wir sehr!

 

Unsere gut gebuchte Europa-Akademie im Schlosshotel Groß Breesen haben wir gleich zweimal verschieben müssen und planen sie jetzt mit nur geringfügig geändertem Programm vom 19. bis 27. April 2021. Unverdrossen planen wir für den Herbst unter dem bewährten Motto „Bildung, Begegnung, Behaglichkeit“ eine Europa-Akademie in Lemberg, der vielvölkerhaften, bezaubernden Metropole Ostgaliziens.

 

In der Annahme, dass Corona sich wie in diesem Jahr spätestens dann verabschiedet, wenn im Frühling die Sonne stärker wird und die Temperaturen steigen, haben wir für 2021 folgende Reisen vorgesehen:

PROGRAMM 2021

17. bis 25. April

Lemberg und Czernowitz (Erkundungsreise nach Galizien und in die Bukowina)

6. bis 17. Mai

Flugreise nach Georgien und Armenien

23. bis 30. Mai

Frühling in Polen (Schlösser, Städte und Wein)

2. bis 8. Juni

Romantische Bergwelt – Riesengebirge und Glatzer
 Bergland

5. bis 8. Juni

Ausflug nach Neutitschein/Nový Jičín – Attraktive Hauptstadt des Kuhländchens (mit Ratibor, Troppau und Neisse)

12. bis 20. Juni

Auf den Spuren polnischer Magnaten (Entdeckungsreise zu zahlreichen Perlen Ostpolens)

8. bis 15. Juli

Bella-Polonia-Reise (Schlösser, Städte und Wein)

8. bis 15. Juli

Flugreise nach Moldawien und Odessa

7. bis 15. August

Slowakei – unbekanntes Herz Europas

2. bis 7. September

geplant: Fahrt zum Literaturfestival nach Czernowitz

19. bis 27. September

Faszinierendes Danzig und Masuren

23. bis 30. Sept.

Wunderbares Schlesien mit Liegnitz, Breslau, Riesengebirge − Busreise ab Hannover und Braunschweig (mit weiteren Zustiegen)

2. bis 10. Oktober

Lemberg und Czernowitz (Erkundungsreise nach Galizien und in die Bukowina)

16. bis 22. Oktober

Adelssitze in Niederschlesien

3. bis 11. November

Europaakademie in Lemberg

13. November

„Schlesien heute-Ball“ auf Schloss Wichelsdorf

TOP Silvesterangebote 2021/2022


In Verbundenheit mit unseren beliebten Reisezielen im Osten Europas arbeiten wir an einigen Publikationen. Inzwischen erschienen ist eine neue erweiterte Auflage unseres Bella-Polonia-Kataloges. Vorgestellt werden auf über 80 Seiten nicht nur schöne Hotels in restaurierten Adelssitzen, sondern erstmals auch polnische Weingüter, die vor allem in Schlesien und Galizien wie Pilze aus dem Boden schießen. Dargestellt wird die in puncto Quantität und Qualität revolutionäre Entwicklung im Weinbau des vom Klimawandel und robustem Wachstum geprägten Polen. Sonne, Wein und Architektur können heute vor allem entlang der via regia von Görlitz über Breslau bis nach Krakau und dem Karpatenvorland genossen werden. Wer in Corona-Zeiten den Appetit auf schöne Schlesien- und Polenaufenthalte im kommenden Jahr nicht verlieren will, dem kann durch das Blättern im attraktiven Bella-Polonia-Katalog geholfen werden. Die Broschüre im DIN A4-Querformat kann zum Preis von nur 5,- Euro (zzgl. Versandkosten) bei der Schlesischen Schatztruhe, Brüderstraße 13, 02826 Görlitz, Tel. 03581 / 40 20 21, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erworben werden. 


Eine weitere Neuerscheinung befasst sich mit der Geschichte von der Ukraine und Weißrussland. Unter dem Titel "Der Zwist der slawischen Brüder, Russland vs. Ukraine und Weißrussland" informiert der Osteuropa-Experte Marek Sadowski über die Herausbildung dieser slawischen Nationen und ihre Beziehungen seit 1000 Jahren. Schwerpunkt der 86 Seiten starken Publikation sind dabei nicht die Schilderung der aktuellen Auseinandersetzungen in Minsk oder der Ostukraine, sondern die Information über die historisch gewachsenen Spannungen zwischen diesen benachbarten slawischen Völkern. Hilfreiche Karten und Bilder, eine Zeittafel, ein Personenverzeichnis und ein Glossar ergänzen die prägnante Darstellung. Die Neuerscheinung bietet eine gute Information für jeden, dem das Schicksal unserer östlichen Nachbarvölker und eine friedliche Zukunft ganz Europas am Herzen liegen. Sie kann zum Preis von 8,90 Euro, zuzüglich Versandkosten, ebenfalls bei der Schlesischen Schatztruhe, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Tel. 03581 / 40 20 21 bestellt werden.


Facetten der faszinierenden Kulturgeschichte Breslaus werden in einem Anfang November erschienenen neuen Buch von Prof. Arno Herzig vorgestellt. "Aspekte der Breslauer Geschichte, Reformation, Judentum, Universität" lautet der Titel des 112 Seiten umfassenden, gebundenen Buches, das zum Preis von 12,90 Euro, zuzüglich Versandkosten, ebenfalls bei der Schlesischen Schatztruhe, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Tel. 03581 / 40 20 21 bestellt werden kann.


Im Frühjahr werden dann weitere Bücher über Breslau und Czernowitz erscheinen, die wir bei der kommenden Europaakademie im April auf Schloss Groß Breesen vorstellen werden.


Wir wünschen Ihnen, dass Sie die unfassbare Corona-Pandemie ungebrochen überstehen und grüßen aus dem schönen Görlitz, das 2021 seinen 950. Geburtstag feiert.
 

Adresse
Brüderstraße 13,
02826 Görlitz

Öffnungszeiten
Montag bis Freitag
9:00 - 16:00

Kontakt
Telefon: +49 3581 400520
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Frühling in Polen

Frühling in Polen

Schreiben Sie eine Rezension
EZZ
140.00€
Preis
1 150,00 €
Datum:
vom 23. bis 30. Mai 2021
Leistungen:
  • Busreise
  • 7 x Übernachtung/Frühstück in 4-Sterne-Hotels und Schlosshotels
  • 7 x Abendessen
  • alle Stadtführungen, Eintritte und Ausflüge laut Programm
  • Insolvenzversicherungsschein des Reiseveranstalters
  • Rundum-Betreuung durch SenfkornReisen

Mittagessen sowie Getränke zum Essen sind nicht im Reisepreis enthalten.
 

Reiseleitung:
Alfred Theisen
Abfahrt:
Berlin, Görlitz
Mindestteilnehmerzahl:
15 Personen
Anmeldeschluss:
31 März 2021
Programm PDF -
Download
1. Tag
Wir starten von Berlin und beginnen das Programm in Stettin (Szczecin). Stettin als interessantes touristisches Ziel wird bei dieser Reise gewissermaßen auch zum Tor zur ebenso spannenden polnischen Landschaft mit ihrer prachtvollen Symbiose von Natur und Architektur. Die alte, traditionsreiche Hansestadt, ein ehemaliger Hafen von Berlin und eine der Keimzellen der Gewerkschaft "Solidarność" präsentiert sich heute dem Besucher als eine wunderschöne Stadt, deren Zentrum aus rekonstruierten historischen Bauten und neuen, bunten, historisierenden Gebäudeensembles besteht. Am Nachmittag machen wir einen erholsamen Halt am Nordufer des Madüsee (Jezioro Miedwie) am Rande einer großen Waldfläche, der Gollnower Heide (Puszcza Goleniowska). Zu Beginn des 20. Jahrhunderts entwickelte sich die Umgebung zu einem beliebten Ausflugsort von Stettiner und Stargarder Bürgern. Nach dem Spaziergang am Ufer des Sees in Moritzfelde (Morzyczyn) fahren wir weiter nach Mehrenthin (Mierzęcin). Das am Rande des Drage-Nationalparks (Drawienski Park Narodowy) gelegene Schloss ist ein ausgedehntes Gut, das mit viel Sorgfalt und Leidenschaft renoviert wurde. Der nahe Weinberg, der Weinbetrieb und der Weinkeller unterscheiden Mehrenthin von vielen anderen Burgen und Schlössern. Auf einer Fläche von fast sieben Hektar werden hier 19 Rebsorten angebaut. Die Weine aus dieser Gegend werden dank der Erfahrung und Leidenschaft der hiesigen Önologen oft mit Preisen ausgezeichnet. Übernachtung in Stettin
2. Tag
Den Tag beginnen wir mit einem Ausflug zum Nationalpark Drage. Der Name bezieht sich auf den Fluss Drage. Die Landschaft des Parks wurde von einem Gletscher und dessen Schmelzwasser während der Eiszeit geformt. Am Ufer des Sees Ostrowiec – dem größten See des Nationalparks − machen wir ein Picknick. Übernachtung in Stettin
3. Tag
Nach einem reichhaltigen Frühstück fahren wir nach Posen (Poznań). Das über 750-jährige Posen ist heutzutage ein dynamisches Wirtschafts-, Messe- und Kulturzentrum des Landes. Auf der malerisch von Warta und Cybinia umflossenen Dominsel residierten einst die ersten Herrscher des Landes, in der Krypta der Kathedrale ruhen ihre Gebeine. In einem neuen Infozentrum wird multimedial und sehr anschaulich die Geschichte der Stadt von den frühesten Siedlungen der Steinzeit über die Entstehung des ersten Bistums Polens bis zur Gegenwart erzählt. Die historische Altstadt um den Alten Markt ist das Schmuckstück von Posen. Das um 1550 auf dem Platz errichtete Rathaus zählt zu den schönsten Renaissancebauten Mitteleuropas. Täglich um 12 Uhr öffnen sich die Türen der Rathausuhr. Heraus springen die berühmten Posener Böckchen. Wahrzeichen der Stadt. Liebevoll sanierte Bürgerhäuser, mittelalterliche Krämerläden und die klassizistische Hauptwache verleihen dem Platz einen unvergleichlichen Charme. Viele junge Leute bevölkern die Altstadt mit ihren unzähligen Kneipen, Cafés und Restaurants, denn fast ein Viertel der Bevölkerung sind Studenten. Auf dem Gelände der aus dem 19. Jahrhundert stammenden Hugger-Brauerei im Stadtzentrum entstand vor einigen Jahren das Einkaufs-, Freizeit- und Kulturzentrum "Stary Browar", das für seine Architektur und seine einzigartige Symbiose von Kunst und Kommerz mit zahlreichen Preisen bedacht wurde. Die Zeit am Nachmittag steht zur freien Verfügung. Abschließend treffen wir uns zum Abendessen in einem urigen Gasthaus am Ring. Übernachtung in Posen
4. Tag
Wir fahren nach dem Frühstück nach Lagow (Łagów). Die Ortschaft Lagow liegt in der Woiwodschaft Lebus/Lubuskie auf dem Gebiet der Lagower Seeplatte, nur 50 km von der deutschen Grenze entfernt. Das durch die Natur außergewöhnlich reich beschenkte Lagow zählt zu den schönsten Orten des Lebuser Landes. Weit vom Stadtlärm und abseits von verstopften Straßen kann man hier die Schönheit der Natur genießen und sich gut erholen. Auf einer künstlich angelegten Halbinsel zwischen den Seen Tschetschsee/"Trześniowskie"/ und Lagower See/"Łagowskie" steht die von einer hohen Mauer umgebene Johannitenburg. Die Burganlage geht auf mittelalterliche Ursprünge zurück. Es existierte hier eine Grenzburg mit einer kleinen Siedlung. Das Gebiet verblieb bis zur Mitte des 13. Jhs. im polnisch-piastischen Hoheitsgebiet des Herzogtums Schlesien. Gegenwärtig befindet sich im Schloss ein Hotel. Eine wahre Zierde des Schlosses bildet der verglaste Innenhof, der von wildem Wein bewachsen ist. Das Schloss wurde romantisch in die hügelige Landschaft eingebettet. Nach der Besichtigung des Schlosses und der Mittagspause machen wir einen Verdauungsspaziergang am Ufer des Sees. Von dort fahren wir nach Grünberg (Zielona Góra), wo wir in Palmenhaus eine Kaffeepause einlegen. Von dort fahren wir zum Schlosshotel nach Wichelsdorf (Wiechlice) bei Sprottau (Szprotawa), wo wir zum Abendessen erwartet werden und die nächsten Nächte verbringen. Übernachtung in Wichelsdorf
5. Tag
SPA Tag in Schloss Wichelsdorf
6. Tag
Nach dem Frühstück fahren wir nach Grünberg. Wir fahren an Freystadt (Kożuchów) vorbei. Dort befindet sich eine sog. Gnadenkirche. Freystadt zählte zu den sechs schlesischen Städten, denen in der Altranstädter Konvention 1707 das Recht zur Errichtung einer evangelischen Gnadenkirche gewährt wurde, die zwei Jahre später als Gnadenkirche zum Weinberg Jesu errichtet wurde. Anfang der 1970er Jahre wurde sie abgetragen.

In Günthersdorf (Zatonie) besuchen wir eine frisch sanierte Parkanlage, wo sich die Ruinen des Schlosses der Saganer Herzogin Dorothea von Sagan befinden. Sie ließ ein Mezzanin aufstocken und vor das Satteldach eine Attika setzen. Der Entwurf für den während ihrer Herrschaft angelegten Landschaftspark stammt vom Gartenarchitekten Peter Joseph Lenné. Der Park wurde im 19. Jahrhundert um das Waldgebiet im Osten erweitert und nach Dorotheas Schwester Pauline von Sagan als "Johannen-Wiese" benannt.

Wir besuchen ein nahegelegenes Weingut und haben die Gelegenheit, den hiesigen Wein zu kosten.

Von dort fahren wir nach Grünberg (Zielona Gora). Dank des günstigen Klimas ist Grünberg der am weitesten nördlich gelegene Weinort Europas. Bis ins 13. Jahrhundert reicht die Tradition des Weinbaus zurück. Im 19. Jahrhundert begann man hier den ersten deutschen Sekt herstellen. Wir machen einen erholsamen Rundgang durch die Stadt.
7. Tag
Zum Tagesanfang begeben wir uns auf die Reise zum malerisch gelegenen Schloss Klitschdorf bei Bunzlau. Danach machen wir einen erholsamen Spaziergang in Bunzlau, anschließend eine individuelle Mittagspause. Die nächste Station steht im Zeichen des Mittelalters: Schlesiens wohl älteste Burg Lehnhaus (Lenno) und das benachbare Schloss hoch über dem Bober. Der Besuch des Wohnturms in Boberröhrsdorf (Siedlęcin) mit seinen einzigartigen Wandmalereien komplettiert einen abwechslungsreichen Tag. Wir fahren wieder zum Schloss Wichelsdorf/Wiechlice zurück.
8. Tag
Nach dem Frühstück treten wir die Heimreise nach Berlin an.

– Programmänderungen vorbehalten –
Siehe Angebot

Frühlingsgruss

 

Es steht ein Berg in Feuer,

In feurigem Morgenbrand,

Und auf des Berges Spitze

Ein Tannbaum überm Land.

 

Und auf dem höchsten Wipfel

Steh ich und schau vom Baum,

O Welt, du schöne Welt, du,

Man sieht dich vor Blüten kaum!

 

- Joseph von Eichendorff 1788-1857,

deutscher Lyriker, Schriftsteller -

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Aus dem Angebot von SenfkornReisen

Aus unserem Angebot 2021

Lemberg und Czernowitz

Lemberg und Czernowitz

Schreiben Sie eine Rezension
Erkundungsreise nach Galizien und in die Bukowina
EZZ
250.00€
Preis
1 390,00 €
Datum:
vom 17. bis 25. April 2021
Leistungen:
  • Busreise ab/an Görlitz bzw. Berlin
  • Reiseleitung durch SenfkornReisen
  • 8 Übernachtungen in landestypischen 3- bis 4-Sterne-Hotels
  • Halbpension (Frühstück/Abendessen)
  • alle Stadtführungen, alle Eintritte, alle Ausflüge laut Programm
  • Sicherungsschein des Reiseveranstalters

Mittagessen sowie Getränke zum Essen sind nicht im Reisepreis enthalten.

Reiseleitung:
Alfred Theisen
Abfahrt:
Berlin und Görlitz
Mindestteilnehmerzahl:
18 Personen
Anmeldeschluss:
15.08.2021
Programm PDF -
Download
1. Tag
Sankt Annaberg, Rzeszow
Wir fahren über die Via Regia durch Nieder- und Oberschlesien Richtung Galizien. Mittags machen wir einen ausführlichen Halt auf dem malerischen Sankt Annaberg, dem bekanntesten Wallfahrtsort der Oberschlesier, der nach dem Ersten Weltkrieg auch Schauplatz deutsch-polnischer Kämpfe um die Zukunft des Landes war. Wir besichtigen die Wallfahrtsbasilika, die Lourdesgrotte, die riesige Kalvarie und genießen die Aussicht ins weite oberschlesische Land. Am späten Nachmittag erreichen wir Rzeszow, pulsierende Hauptstadt und wichtiges Zentrum der Woiwodschaft Karpatenvorland. Bei einem Rundgang vor dem Abendessen lernen wir die überschaubare historische Altstadt kennen. Abendessen und Übernachtung in Rzeszow
2. Tag
Stanislau
Nach einem kräftigen Frühstück geht es am nächsten Tag zur inzwischen schneller und unbürokratischer zu überwindenden Grenze. Nach dem Grenzübertritt machen wir am Stadtrand von Lemberg eine Mittagspause. Anschließend geht es weiter nach Stanislau, einer etwa 230 000 Einwohner zählenden, aufstrebenden Bezirkshauptstadt am Fuße der Karpaten. Bei einem Rundgang lernen wir die saubere, lebendige und weitgehend sanierte Altstadt von Stanislau kennen, deren Architektur und Attraktionen uns in vielem an das alte Österreich-Ungarn erinnern. Die Universitätsstadt wurde einst als Festung der polnischen Magnatenfamilie Potocki gegründet, der sie über Jahrhunderte gehörte und bildet heute ein Zentrum des ukrainischen Patriotismus. Von hier aus zog auch der in Polen gefürchtete und in der Ukraine als Nationalheld verehrte Stephan Bandera seine Fäden. Legendärer Kommandant der ukrainischen Rebellen, die in den Wirren des Zweiten Weltkrieges schier aussichtslos gegen Polen, die Wehrmacht und die Sowjetunion kämpften. Viele große Kirchen, wie die Kathedrale der heiligen Auferstehung und die ehemalige armenische Kirche zu Ehren der Erscheinung mit der wundertätigen Ikone der Allerheiligsten Jungfrau Maria, künden von dem tiefen und vielfältigen religiösen Leben Galiziens. Vor allem durch das Wirken Theodor Zöcklers, der hier diakonische Einrichtungen gründete ("Bethel des Ostens"), wurde Stanislau einst zu einem Zentrum der Galiziendeutschen. Abendessen und Übernachtung in Stanislau
3. Tag
Czernowitz
Nach dem reichhaltigen Frühstück – auch unsere Hotels in der Ukraine bieten alle exzellente, sehr reichhaltige Frühstücksbuffets – verlassen wir Stanislau und fahren durch viel Brachland und kleine Orte, durch eher trostlose Weiten der Westukraine in das aus der tristen Umgebung herausragende Flächendenkmal Czernowitz, Hauptstadt der Bukowina und eine der – mit Blick auf Architektur, Kultur und Geschichte – faszinierendsten Städte Europas. Bis Mitte des 18. Jahrhunderts noch ein Dorf mit unbefestigten Straßen und Holzhäusern, entstand hier unter der Herrschaft der Habsburger seit 1775 ein "Kleines Wien" am Pruth, mit vielen einzigartigen Attraktionen, die wir am Nachmittag bei einem Stadtrundgang kennenlernen. Beeindruckende Kirchen zeugen von der religiösen und ethnischen Vielfalt der Stadtbewohner. Der imposante Ring mit dem Rathaus und beeindruckenden Bürgerhäusern, von dem die Herrengasse zum Wiener Café führt, das Theater, das jüdische Haus oder der heute zum Weltkulturerbe zählende riesige Backsteinbau der ukrainischen Universität, früher Residenz des orthodoxen Erzbischofs, zeugen vom Glanz der Habsburger Zeit. An vielen Häusern informieren mehrsprachige Gedenktafeln über die bedeutenden Bürger und Literaten der Stadt, die bis Mitte des 20. Jahrhunderts hier besonders fruchtbare, einzigartige deutsch-jüdische Kultursymbiose in der "heimlichen Literaturhauptstadt Europas", in der "die Straßen mit Rosensträußen gefegt wurden" und in der es mehr Buchhandlungen gab als Bäckereien. Wir erreichen mittags unser Hotel und starten nach einer Mittagspause am frühen Nachmittag mit der Stadtführung. Anschließend ist noch Freizeit für eigene Erkundungen, zum Beispiel der Herrengasse mit ihren attraktiven Kaffeehäusern. Abendessen und Übernachtung in Czernowitz
4. Tag
Czernowitz
Im ersten Teil des Tages werden wir uns mit der jüdischen Vergangenheit der Stadt beschäftigen. Von der bewegenden Geschichte, den herausragenden kulturhistorischen Leistungen und dem tragischen Ende der einst mehrheitlich jüdischen Bevölkerung erfahren wir mehr bei einem Besuch des Jüdischen Hauses und dem mit fast 70 000 Gräbern riesigen jüdischen Friedhof am Rande der Stadt. Im alten jüdischen Viertel gab es vor dem Holocaust über 70 Synagogen und Bethäuser. Heute reicht eine kleine Synagoge für die sich allmählich wieder entwickelnde jüdische Gemeinde. Die anderen werden zweckentfremdet genutzt als Möbellager, Fabriken oder wie der ehemalige jüdische Tempel, das imposanteste jüdische Kirchengebäude der Stadt, umgebaut zum Kino. Dies besuchte einst auch Joseph Schmidt, einer der ersten großen Gesangsstars des 20. Jahrhunderts ("Ein Lied geht um die Welt"), von dem kaum einer weiß, dass er hier aus dem Herzen der Bukowina stammt. Nach einer ausführlichen Mittagspause lernen wir Paul Celan und Rose Ausländer sowie andere bedeutende Literaten aus Czernowitz bei einem kurzweiligen aber spannenden Vortrag in der Universität kennen. Das Abendessen nehmen wir in einem typischen ukrainischen Restaurant ein. Abendessen und Übernachtung in Czernowitz
5. Tag
Kolomeja/Lemberg (1)
Wir verlassen die Bukowina und fahren Richtung Lemberg. Station machen wir dabei im Huzulenmuseum in Kolomeja, das Ihnen eine ausgezeichnete Gelegenheit bietet, die Sitten und Gebräuche dieses in dieser Region beheimateten galizischen Volkstammes kennenzulernen. Anschließend fahren wir dann weiter nach Lemberg, wo wir unser Hotel beziehen und erste Informationen über die Stadt erhalten. Zur Orientierung starten wir am späten Nachmittag zu einem ersten lockeren Spaziergang in die nahe faszinierende Altstadt mit Freiheitsprospekt, Ring, Rathaus, vielen Kirchen, Plätzen und weiteren Attraktionen. Abschließend kehren wir in einem urigen Gasthaus zum Abendessen ein.
Übernachtung in Lemberg
6. Tag
Lemberg (2)
Nach dem Frühstück starten wir einen ausführlichen Rundgang durch die zum Welterbe gehörende historische Altstadt. Lemberg gilt unter Kennern als eine der schönsten Städte Europas. Einst von Deutschen an der Via Regia maßgeblich mit aufgebaut, gehörte Lemberg zum Reich der Kiewer Rus, zu Polen, zu Österreich und im 20. Jahrhundert lange zur Sowjetunion und heute zur unabhängigen Ukraine. Bis zur Vernichtung durch die Nazis herrschte hier eine in Europa einzigartige jüdische Hochkultur. Hier trafen und treffen sich zentrale europäische sowie fernöstliche Handelsstraßen und Einflüsse, die die Geschichte und Gegenwart der allmählich wieder aufstrebenden europäischen Metropole prägen. Die dreistündige Stadtbesichtigung erfolgt teilweise mit dem Bus und führt zum zentralen Platz der Freiheit, gekrönt von einem der schönsten Opernhäuser Europas, zum Ring mit dem imposanten Rathaus, zur mittelalterlichen Altstadt, drei Kathedralen und anderen Kirchen sowie zahlreichen weiteren Attraktionen. Über 150 000 Studenten geben der Stadt ein lebendiges, junges Antlitz inmitten reicher kulturhistorischer Bausubstanz. Der Nachmittag steht für eigene Erkundungen zur Verfügung. Fakultativ wird eine Fahrt zum Volkskundemuseum angeboten, in dem auch für Ostgalizien typische, faszinierende Holzkirchen besichtigt werden können. Abends besteht die Gelegenheit zum Besuch einer Aufführung der Lemberger Oper.
Abendessen und Übernachtung in Lemberg
7. Tag
Lemberg (3)
Am nächsten Tag besuchen wir zunächst die malerisch über der Altstadt gelegene imposante Georgskathedrale der griechisch-katholischen Kirche unweit vom Hotel – ein Wahrzeichen von Lemberg. Auf den Spuren der Habsburger in Lemberg sehen wir dann unter anderem die Elisabeth-Kirche und den Bahnhof, das Potocki-Palais und weitere Attraktionen. Abschließend besuchen wir den bekannten Lytschakiwsky-Friedhof (Lützenhofer Friedhof), einer der größten Friedhöfe des Kontinents, mit imposanten Skulpturen und Denkmälern aus Jahrhunderten, die vom kulturhistorischen Reichtum der Stadt zeugen. Wir sehen das Grab von Ivano Franko, der von vielen als Vater der ukrainischen Nation angesehen wird, den Jungadler-Friedhof mit den gefallenen jungen polnischen und ukrainischen Soldaten der Kämpfe nach dem Ersten Weltkrieg. Der Nachmittag bleibt frei zur individuellen Erkundung der Gassen, Läden, Marktplätze, Museen, Parks, Cafés und Gasthäuser. Ein "Galizischer Abend" in einem urigen Lokal wird uns mit ukrainischer Kultur und Küche erfreuen. Abendessen und Übernachtung in Lemberg
8. Tag
Przemysl, Schloss Krasiszyn, Rzeszow
Nach dem Frühstück fahren wir über die Grenze Richtung Rzeszow, wobei wir zunächst nach einer Mittagspause in Przemysl zum nahen Schloss Krasiczyn fahren, der Perle der polnischen Renaissance. Dort erhalten wir eine Führung durch das malerische Magnatenschloss mit seinem beeindruckenden Innenhof, den vier besonderen Basteien und einer atemberaubenden Kapelle sowie einem großen Park mit besonderen Bäumen. Anschließend fahren wir weiter nach Rzeszow, wo wir vor dem Abendessen bei einem lockeren Rundgang die attraktive Innenstadt kennenlernen. Abendessen und Übernachtung in Rzeszow
9. Tag
Heimfahrt über Magnatenschloss Plawniowitz
Auf der Rückfahrt machen wir in Oberschlesien eine größere Pause zur Besichtigung des Schlosses der oberschlesischen Magnatenfamilie von Ballestrem in Plawniowitz bei Gleiwitz. Anschließend fahren wir zurück nach Deutschland, wo wir am Abend die Ausgangsorte erreichen.

- Programmänderungen vorbehalten -
Siehe Angebot
Europa-Akademie

Europa-Akademie

Schreiben Sie eine Rezension
im Schlosshotel Groß Breesen bei Breslau
EZZ
250.00€
Preis
1 250,00 €
Datum:
Neuer Termin vom 19. bis 27. April 2021
Leistungen:
  • Tagungsleitung Alfred Theisen
  • Busfahrt ab/an Görlitz oder Breslau Hbf.
  • 8x Übernachtung im *****Schlosshotel Groß Breesen/Brzeźno
  • Halbpension (Frühstück/Abendessen)
  • Besuch des Nationalen Musikforums
  • alle Ausflüge, Eintritte und Vorträge laut Programm
  • Rundum-Betreuung durch SenfkornReisen Alfred Theisen
  • Sicherungsschein des Reiseveranstalters

Mittagessen sowie Getränke sind nicht im Reisepreis enthalten.

Reiseleitung:
Izabela Liwacz, Alfred Theisen
Abfahrt:
Görlitz
Mindestteilnehmerzahl:
20 Personen
1. Tag
Anreise, Führung durch das Schlosshotel, Begrüßungsabend mit Abendessen
2. Tag
Nach dem Frühstück fahren wir nach Breslau und besuchen das Musem zur jüngeren Geschichte Polens mit spannenden Einblicken in den antikommunistischen Widerstand der 1980er Jahre. Anschließend fahren wir zum Oppenheim-Haus am Salzmarkt, das sich zu einem wichtigen Zentrum schlesischer Kultur- und Begegnungsarbeit entwickelt hat. Der Vorstellung des erst vor zwei Jahren eröffneten Oppenheim-Hauses folgt eine Begegnung mit einem Vertreter des Europa-Forums, einer Vereinigung von deutschen und polnischen Unternehmern. Auf dem Weg zum Groß Breesen sehen wir die Jahrhunderthalle, die seit 2006 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Nach dem Abendessen ist ein Gesprächsabend mit dem aus Ostgalizien stammenden Germanisten Prof. Dr. Marek Hałub über Deutschland und Schlesien aus der Sicht eines polischen Germanisten.
3. Tag
Diesen Tag beginnen wir mit einem Vortrag von Prof. A. Marek Sadowski über den Zwist der slawischen Brüder Weißrussland, Ukraine und Russland, der die Zukunft Europas belastet und dessen historische Hintergründe vielen Deutschen unbekannt sind. Am Nachmittag findet ein Treffen mit Prof. Arno Herzig, der seine neuste Publikation über Reformation, Judentum und Universität in Hinblick auf Breslau vorstellt. Am Abend wird eine Gesprächsrunde mit Dr. Rafał Dutkiewicz stattfinden, der von 2002 bis 2018 Stadtpräsident von Breslau war und 2017 mit dem Deutschen Nationalpreis ausgezeichnet wurde. 2019 sprach er im Deutschen Bundestag zum Volkstrauertag. Sein Lebensweg in der kommunistischen Zeit, der kometenhafte Aufstieg Breslaus während seiner Amtszeit zu einer der faszinierendsten Metropolen Europas, die aktuelle politische Entwicklung in Polen und die deutsch-polnische Verständigung werden Themen sein.
4. Tag
Am Morgen machen wir uns auf den Weg nach Oberschlesien. Wir fahren zuerst nach Neisse. Das "Schlesische Rom", wie die Stadt wegen der vielen Kirchen genannt wird, brauchte mehrere Jahrzehnte, um sich von den Zerstörungen des Jahres 1945 zu erholen. Heute machen die spannende Geschichte, die erhaltenen und die aus den Trümmern aufgebauten Baudenkmäler die Stadt an der Glatzer Neiße wieder zu einem Pflichtpunkt für alle, die den südlichen Teil der Region besuchen. Nach der Besichtigung besuchen wir den Bischofshof, wo wir einen kleinen Mittagsimbiss zu uns nehmen können. Anschließend geht es weiter durch Wohngebiete der deutschen Minderheit zum Schloss Groß Stein (Kamień Śląski). Nach der Besichtigung des Schlosses treffen wir uns mit dem ehemaligen Erzbischof der Diözese Oppeln, Alfons Nossol, einem Brückenbauer zwischen Polen und Deutschland und einem tatkräftigen Mittler zwischen den Konfessionen. Danach fahren wir zu unserem Hotel zurück.
5. Tag
Am Morgen fahren wir nach Breslau, wo wir mit einer Führung beginnen. Die Hauptstadt der Woiwodschaft Niederschlesien zählt zu den aufregendsten Metropolen in Ostmitteleuropa. Im Zweiten Weltkrieg zu 75 Prozent zerstört, wurde sie nach 1945 wiederaufgebaut. Noble Restaurants, schicke Boutiquen und pulsierende große, moderne Einkaufszentren künden vom rasanten Boom der letzten Jahre. Wir machen einen ersten Stadtrundgang, bei dem wir den großen Ring mit dem faszinierenden Rathaus und vielen weiteren Attraktionen, das jüdische Viertel, das Königsschloss und die Schweidnitzer Straße mit der Oper kennenlernen. Nach der Mittagspause starten wir den zweiten Teil der Stadtführung mit der Universität, Ossolineum, Sand- und Dominsel. Nach dem Abendessen in einem Restaurant in der Breslauer Altstadt ist ein musikalischer Abend im Nationalen Musikforum geplant.
6. Tag
Am heutigen Tag referiert der Autor und Lektor Helmut Braun über das faszinierende Czernowitz, Hauptstadt der Bukowina und der europäischen Literatur. Er enthüllt vor uns die bewegte Vergangenheit und schwierige Gegenwart der Stadt, die ihre kulturellen Wurzeln wiederentdeckt und sich um einen Brückenschlag nach Westeuropa bemüht. Wir entdecken am Nachmittag auch die literarischen Spuren der Heimatstadt von Paul Celan, Rose Ausländer und anderen namhaften Autoren aus der heimlichen Literaturhauptstadt Europas, deren einzigartige Dichtkunst wir bei einer Lesung mit Helmut Braun kennenlernen. Am Samstagabend findet eine lockere Begegnung mit Breslauer Neubürgern statt, die über ihre Erfahrungen berichten.
7. Tag
Am Morgen wird Interessenten eine Fahrt nach Breslau angeboten, wo auch deutschsprachige Gottesdienste besucht werden können. Es besteht reichlich Zeit für eigene Erkundungen der Breslauer Innenstadt rund um den belebten Ring. Nachmittags können Interessierte das Stadtmuseum besichtigen, die eine spannende Ausstellung über die 1000-jährige Geschichte der Stadt Breslau zeigt. Auch der Abend steht zur freien Verfügung und bietet Gelegenheit, in geselligen Begegnungen neue persönliche Kontakte zu vertiefen.
8. Tag
Am Vormittag treffen wir im Königsschloss. Dr. Maciej Łagiewski, Direktor des Städtischen Museums und Autor vieler Breslau-Bücher wird für ein Gespräch zur Verfügung stehen. Nach einer individuellen Mittagspause treffen wir uns in userem Hotel sprechen wir mit Jürgen Liminski, freiem Publizist, ehem. Redakteur "Die Welt" und "Deutschlandfunk" über Deutsche und Franzosen, damals und heute. Bei einem Abendessen mit dezenter musikalischer Umrahmung wird dann die Europa-Akademie ausklingen.
9. Tag
Nach dem Frühstück verlassen wir das Schlosshotel und besuchen auf dem Weg nach Breslau noch das Kloster Trebnitz mit dem Hochgrab der heiligen Hedwig in der Klosterkirche. 12.00 Uhr: Ankunft in Breslau und Heimreise

- Programmänderungen vorbehalten -
im Schlosshotel Groß Breesen/Brzeźno bei Breslau
Wir bieten wunderbare Tage der Begegnung, Information und Behaglichkeit im komfortablen Schlosshotel Groß Breesen bei Breslau. Einen Schwerpunkt bilden ausführliche Besuche in Breslau, bei denen Attraktionen und Akteure der schlesischen Metropole vorgestellt werden. Dabei besteht reichlich Freizeit für eigene Erkundungen. Ausgewiesene Experten und Zeitzeugen erläutern in Gesprächen historische, kulturelle sowie ost- und europapolitische Fragen. Exkursionen führen zu kulturhistorischen Stätten in Nieder- und Oberschlesien. Erleben Sie unvergessliche Stunden mit Erzbischof Alfons Nossol, Dr. Rafał Dutkiewicz, Dr. Maciej Łagiewski, Prof. Dr. Marek Hałub, Jürgen Liminski, Prof. Marek A. Sadowski und dem Czernowitz-Kenner Helmut Braun sowie spannende Exkursionen, Musik und Literatur in exklusiver Runde.
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Frühling in Polen

Frühling in Polen

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EZZ
140.00€
Preis
1 150,00 €
Datum:
vom 23. bis 30. Mai 2021
Leistungen:
  • Busreise
  • 7 x Übernachtung/Frühstück in 4-Sterne-Hotels und Schlosshotels
  • 7 x Abendessen
  • alle Stadtführungen, Eintritte und Ausflüge laut Programm
  • Insolvenzversicherungsschein des Reiseveranstalters
  • Rundum-Betreuung durch SenfkornReisen

Mittagessen sowie Getränke zum Essen sind nicht im Reisepreis enthalten.
 

Reiseleitung:
Alfred Theisen
Abfahrt:
Berlin, Görlitz
Mindestteilnehmerzahl:
15 Personen
Anmeldeschluss:
31 März 2021
Programm PDF -
Download
1. Tag
Wir starten von Berlin und beginnen das Programm in Stettin (Szczecin). Stettin als interessantes touristisches Ziel wird bei dieser Reise gewissermaßen auch zum Tor zur ebenso spannenden polnischen Landschaft mit ihrer prachtvollen Symbiose von Natur und Architektur. Die alte, traditionsreiche Hansestadt, ein ehemaliger Hafen von Berlin und eine der Keimzellen der Gewerkschaft "Solidarność" präsentiert sich heute dem Besucher als eine wunderschöne Stadt, deren Zentrum aus rekonstruierten historischen Bauten und neuen, bunten, historisierenden Gebäudeensembles besteht. Am Nachmittag machen wir einen erholsamen Halt am Nordufer des Madüsee (Jezioro Miedwie) am Rande einer großen Waldfläche, der Gollnower Heide (Puszcza Goleniowska). Zu Beginn des 20. Jahrhunderts entwickelte sich die Umgebung zu einem beliebten Ausflugsort von Stettiner und Stargarder Bürgern. Nach dem Spaziergang am Ufer des Sees in Moritzfelde (Morzyczyn) fahren wir weiter nach Mehrenthin (Mierzęcin). Das am Rande des Drage-Nationalparks (Drawienski Park Narodowy) gelegene Schloss ist ein ausgedehntes Gut, das mit viel Sorgfalt und Leidenschaft renoviert wurde. Der nahe Weinberg, der Weinbetrieb und der Weinkeller unterscheiden Mehrenthin von vielen anderen Burgen und Schlössern. Auf einer Fläche von fast sieben Hektar werden hier 19 Rebsorten angebaut. Die Weine aus dieser Gegend werden dank der Erfahrung und Leidenschaft der hiesigen Önologen oft mit Preisen ausgezeichnet. Übernachtung in Stettin
2. Tag
Den Tag beginnen wir mit einem Ausflug zum Nationalpark Drage. Der Name bezieht sich auf den Fluss Drage. Die Landschaft des Parks wurde von einem Gletscher und dessen Schmelzwasser während der Eiszeit geformt. Am Ufer des Sees Ostrowiec – dem größten See des Nationalparks − machen wir ein Picknick. Übernachtung in Stettin
3. Tag
Nach einem reichhaltigen Frühstück fahren wir nach Posen (Poznań). Das über 750-jährige Posen ist heutzutage ein dynamisches Wirtschafts-, Messe- und Kulturzentrum des Landes. Auf der malerisch von Warta und Cybinia umflossenen Dominsel residierten einst die ersten Herrscher des Landes, in der Krypta der Kathedrale ruhen ihre Gebeine. In einem neuen Infozentrum wird multimedial und sehr anschaulich die Geschichte der Stadt von den frühesten Siedlungen der Steinzeit über die Entstehung des ersten Bistums Polens bis zur Gegenwart erzählt. Die historische Altstadt um den Alten Markt ist das Schmuckstück von Posen. Das um 1550 auf dem Platz errichtete Rathaus zählt zu den schönsten Renaissancebauten Mitteleuropas. Täglich um 12 Uhr öffnen sich die Türen der Rathausuhr. Heraus springen die berühmten Posener Böckchen. Wahrzeichen der Stadt. Liebevoll sanierte Bürgerhäuser, mittelalterliche Krämerläden und die klassizistische Hauptwache verleihen dem Platz einen unvergleichlichen Charme. Viele junge Leute bevölkern die Altstadt mit ihren unzähligen Kneipen, Cafés und Restaurants, denn fast ein Viertel der Bevölkerung sind Studenten. Auf dem Gelände der aus dem 19. Jahrhundert stammenden Hugger-Brauerei im Stadtzentrum entstand vor einigen Jahren das Einkaufs-, Freizeit- und Kulturzentrum "Stary Browar", das für seine Architektur und seine einzigartige Symbiose von Kunst und Kommerz mit zahlreichen Preisen bedacht wurde. Die Zeit am Nachmittag steht zur freien Verfügung. Abschließend treffen wir uns zum Abendessen in einem urigen Gasthaus am Ring. Übernachtung in Posen
4. Tag
Wir fahren nach dem Frühstück nach Lagow (Łagów). Die Ortschaft Lagow liegt in der Woiwodschaft Lebus/Lubuskie auf dem Gebiet der Lagower Seeplatte, nur 50 km von der deutschen Grenze entfernt. Das durch die Natur außergewöhnlich reich beschenkte Lagow zählt zu den schönsten Orten des Lebuser Landes. Weit vom Stadtlärm und abseits von verstopften Straßen kann man hier die Schönheit der Natur genießen und sich gut erholen. Auf einer künstlich angelegten Halbinsel zwischen den Seen Tschetschsee/"Trześniowskie"/ und Lagower See/"Łagowskie" steht die von einer hohen Mauer umgebene Johannitenburg. Die Burganlage geht auf mittelalterliche Ursprünge zurück. Es existierte hier eine Grenzburg mit einer kleinen Siedlung. Das Gebiet verblieb bis zur Mitte des 13. Jhs. im polnisch-piastischen Hoheitsgebiet des Herzogtums Schlesien. Gegenwärtig befindet sich im Schloss ein Hotel. Eine wahre Zierde des Schlosses bildet der verglaste Innenhof, der von wildem Wein bewachsen ist. Das Schloss wurde romantisch in die hügelige Landschaft eingebettet. Nach der Besichtigung des Schlosses und der Mittagspause machen wir einen Verdauungsspaziergang am Ufer des Sees. Von dort fahren wir nach Grünberg (Zielona Góra), wo wir in Palmenhaus eine Kaffeepause einlegen. Von dort fahren wir zum Schlosshotel nach Wichelsdorf (Wiechlice) bei Sprottau (Szprotawa), wo wir zum Abendessen erwartet werden und die nächsten Nächte verbringen. Übernachtung in Wichelsdorf
5. Tag
SPA Tag in Schloss Wichelsdorf
6. Tag
Nach dem Frühstück fahren wir nach Grünberg. Wir fahren an Freystadt (Kożuchów) vorbei. Dort befindet sich eine sog. Gnadenkirche. Freystadt zählte zu den sechs schlesischen Städten, denen in der Altranstädter Konvention 1707 das Recht zur Errichtung einer evangelischen Gnadenkirche gewährt wurde, die zwei Jahre später als Gnadenkirche zum Weinberg Jesu errichtet wurde. Anfang der 1970er Jahre wurde sie abgetragen.

In Günthersdorf (Zatonie) besuchen wir eine frisch sanierte Parkanlage, wo sich die Ruinen des Schlosses der Saganer Herzogin Dorothea von Sagan befinden. Sie ließ ein Mezzanin aufstocken und vor das Satteldach eine Attika setzen. Der Entwurf für den während ihrer Herrschaft angelegten Landschaftspark stammt vom Gartenarchitekten Peter Joseph Lenné. Der Park wurde im 19. Jahrhundert um das Waldgebiet im Osten erweitert und nach Dorotheas Schwester Pauline von Sagan als "Johannen-Wiese" benannt.

Wir besuchen ein nahegelegenes Weingut und haben die Gelegenheit, den hiesigen Wein zu kosten.

Von dort fahren wir nach Grünberg (Zielona Gora). Dank des günstigen Klimas ist Grünberg der am weitesten nördlich gelegene Weinort Europas. Bis ins 13. Jahrhundert reicht die Tradition des Weinbaus zurück. Im 19. Jahrhundert begann man hier den ersten deutschen Sekt herstellen. Wir machen einen erholsamen Rundgang durch die Stadt.
7. Tag
Zum Tagesanfang begeben wir uns auf die Reise zum malerisch gelegenen Schloss Klitschdorf bei Bunzlau. Danach machen wir einen erholsamen Spaziergang in Bunzlau, anschließend eine individuelle Mittagspause. Die nächste Station steht im Zeichen des Mittelalters: Schlesiens wohl älteste Burg Lehnhaus (Lenno) und das benachbare Schloss hoch über dem Bober. Der Besuch des Wohnturms in Boberröhrsdorf (Siedlęcin) mit seinen einzigartigen Wandmalereien komplettiert einen abwechslungsreichen Tag. Wir fahren wieder zum Schloss Wichelsdorf/Wiechlice zurück.
8. Tag
Nach dem Frühstück treten wir die Heimreise nach Berlin an.

– Programmänderungen vorbehalten –
Siehe Angebot
Georgien – Armenien

Georgien – Armenien

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EZZ
250.00€
Preis
1 990,00 €
Datum:
vom 6. bis 17. Mai 2021
Leistungen:
  • Hinflug ab Breslau über Warschau nach Tbilisi
  • Rückflug ab Jerewan über Warschau nach Breslau
  • Transfer von Görlitz nach Breslau und zurück
  • 11 Übernachtungen in landestypischen   4-****Hotels 
  • Halbpension (Frühstück/Abendessen)
  • Rundum Betreuung durch Senfkorn Reisen
  • deutschsprachige Reiseleitung vor Ort
  • Weinprobe
  • Ararat-Armenian-Brandyprobe
  • alle Eintritte, Ausflüge und Stadtführungen laut Programm 

Mittagessen sowie Getränke zum Essen sind nicht im Reisepreis enthalten.

Reiseleitung:
Alfred Theisen
Abfahrt:
Görlitz
Mindestteilnehmerzahl:
15 Personen
Anmeldeschluss:
31 März 2021
Programm PDF -
Download
1. Tag
Anreise nach Georgien
Sie werden am frühen Nachmittag von Görlitz aus nach Breslau zum Flughafen transferiert. Der Flug geht am Vorabend ab Breslau nach Warschau. Mit einem Zwischenstopp in Warschau fliegen wir weiter nach Tbilisi wo wir am frühen Morgen ankommen werden.
2. Tag
Tbilisi
In Tbilisi werden wir durch die deutschsprachige Reiseleiterin vor Ort begrüßt und fahren zu einer ausführlichen Ruhepause zum Hotel. Am späten Vormittag starten wir nach einem reichhaltigen Brunch zur Besichtigung der wunderschönen Hauptstadt Georgiens: der Kathedrale Zminda Sameba, der mächtigen Nariqala-Festung (4. Jh.), die an das Regime arabischer Emire erinnert, der orthodoxen Kirchen Anchiskhati (5.-6. Jh.), Metechi (13. Jh.), Sioni Kathedrale (12.-13. Jh.), der Schwefelbäder im ältesten, 1500-jährigen Stadtteil Abanotubani, und der bekannten Badeanstalt Orbeliani (19. Jh.). Fahrt mit der Gondel, um das Panorama zu bewundern, später Spaziergang zur Monumentalstatue Kartlis Deda – Mutter Georgiens (20. Jh.) sowie zur Altstadt, die mit ihren vielfältigen Kirchen begeistert: unmittelbar nebeneinander stehen eine armenische Kirche, eine Synagoge und eine Moschee. Der Spaziergang führt weiter zu dem Stadtteil, in dem sich die meisten Kaffeehäuser und Restaurants befinden. Hier kann man köstliches Eis essen, Geschenke, Andenken oder Volkstrachten kaufen und auch die örtliche Küche probieren. Danach gibt es eine Kaffeepause und Zeit zur freien Verfügung. Nach dem Abendessen kann man einen Spaziergang auf der Flaniermeile Rustaweli-Allee machen.
Übernachtung in Tbilisi
3. Tag
Kazbek
Fahrt in den Norden über die Georgische Heerstraße. Der weitere Weg führt in Serpentinen immer höher, bis nach Stepantzminda, zu einem erloschenen Vulkan, dem dritthöchsten Berg Georgiens – Kazbek (5.047 m hoch). Mit Geländewagen geht die Fahrt zur hoch über der Stadt (2.170 m) gelegenen Kirche Zminda Sameba (14. Jh.), in der Ferne ist der schneebedeckte Berggipfel zu sehen.
Mittagspause bei einer einheimischen Familie, um beim Meisterkurs der Zubereitung eines der nationalen georgischen Gerichte, "Khinkali", teilzunehmen.
Übernachtung in Tbilisi
4. Tag
Kutaissi
Fahrt nach Kutaissi. Besuch der Perle der Baukunst, der früheren Hauptstadt von Iberien im Kaukasus – Mtzheta. Hier gibt es Sehenswürdigkeiten zu bestaunen, die durch die UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurden. Weiterfahrt zur orthodoxen Kirche Jvari (6.-7. Jh.) über eine steile Straße. Von hier aus hat man eine wunderbare Sicht auf die Stadt und die zwei Hauptflüsse Georgiens – Kura und Aragwi, die an dieser Stelle ineinander münden. Nach der Besichtigung Kaffeepause sowie freie Zeit, mit der Möglichkeit Andenken zu kaufen. Weiterfahrt nach Kutaissi. Auf beiden Seiten der Schnellstraße befinden sich die von der georgischen Caritas erstellten Häuschen für Geflüchtete aus Abchasien und Südossetien. Die Fahrt erfolgt vorbei an Plätzen, wo sich im Jahr 2008 die Kriegsfront befand. Der Weg führt durch den Surami-Tunnel in Richtung Kutaissi, einem der ältesten, städtebaulichen Komplexe der Welt (8. Jh. v. Chr.). In den Zeiten des antiken Griechenlands war der Ort als Ai bekannt. Jason war hier mit den Argonauten auf der Suche nach dem Goldenen Vlies, wobei die nahe gelegenen Höhlen Zuflucht für Prometheus und das den olympischen Göttern gestohlene Feuer waren. Nach der Besichtigung Abendessen und Zeit zur freien Verfügung.
Optional Spaziergang zum Stadtzentrum mit Besichtigung des Theaters, der Oper und des Springbrunnens mit Reproduktionen der 5.000-jährigen Skulpturen, die in Georgien gefunden wurden.
Übernachtung in Kutaissi
5. Tag
Batumi
Weiterfahrt nach Batumi − Besichtigung der Hafenstadt Batumi liegt auf einer flachen Halbinsel nahe der Mündung des Flusses Tschorochi in das Schwarze Meer. Die Stadt wird von steilen Hügelketten eingeschlossen, die im Vorfeld des Kleinen Kaukasus liegen. Die Vororte der Stadt mit alten Holzhäusern und Plattenbau-Siedlungen wurden in die Hügel hinein gebaut, während die Altstadt an das Meer grenzt. Nach dem Bezug des Hotels und individueller Mittagspause machen wir einen Spaziergang am 800 Meter langen palmengesäumten Primorski-Boulevard am Strand des Schwarzen Meeres. Dort reihen sich Paläste und Spielbanken US-amerikanischer Hotelkonzerne aneinander. Die Terrassenanlage an der Steilküste bietet spektakuläre Ausblicke über die Bucht von Batumi. Im Juli 2007 wurde auf dem Freiheitsplatz im Zentrum der Altstadt von Batumi das Medea-Denkmal eingeweiht. Es erinnert an die berühmte griechische Sage vom Goldenen Vlies und symbolisiert zugleich Georgiens historischen Anspruch auf diesen Teil der Schwarzmeerküste.
Übernachtung in Batumi
6. Tag
Batumi
Je nach Wetterlage besuchen wir nach dem Frühstück den botanischen Garten, der sich ein bisschen außerhalb des Zentrums befindet oder das Kunstmuseum, in dem sich auf zwei Etagen Gemälde georgischer Maler befinden. Wir können dort die Werke von Pirosmani, Kakabadze oder Gudiaszwili bewundern. Danach sehen wir uns von außen die Staatliche Universität, die im Park des 6. Mai liegt, an. Der Park ist eine gemütliche Oase, die Ende des 19. Jhs. von dem deutschen Landschaftsgärtner Ressler und dem Franzosen A´Alphonse gestaltet wurde. Auf dem Gelände befinden sich der Nuri-Geli-See und das neu gestaltete und 2011 wiedereröffnete Delphinarium. Der spätere Nachmittag steht zur freien Verfügung.
Übernachtung in Batumi
7. Tag
Martwili Canyon
Rückfahrt nach Tbilisi Unterwegs individuelle Mittagspause in Martwili Canyon. Über Millionen von Jahren hat der Abascha-Fluss eine prächtige Schlucht in Kalksteinfelsen geschaffen, die eine Tiefe von 40 Metern erreichen, mit Schluchten, Höhlen und Wasserfällen. Die Gesamtlänge des Canyons beträgt einen Kilometer. Im Canyon wurden Fossilien von Dinosauriern gefunden. Nach der dort geplanten Mittagspause fahren wir nach Tbilisi zurück.
Übernachtung in Tbilisi
8. Tag
Kachetien − Bodbe Kloster − Sighnaghi
Tagesausflug in den Osten. Besuch des-Bodbe-Klosters. Danach Besichtigung "der Stadt der Liebe", Sighnaghi. Wir werden den einheimischen Wein verkosten und den Weinkeller besichtigen. Mittagspause bei einer örtlichen Familie, um am kulinarischen Kurs von "Shurchkhela" teilzunehmen, ein berühmtes georgisches Bonbon, eine Nussschnur, die in Traubensaft getaucht wird.
Übernachtung in Tbilisi
9. Tag
Armenien − Jerewan Sadakhlo Grenze − Dilijan − Haghartsin
− Sewansee
Weiterfahrt zur sogenannten "Armenischen Schweiz". Diese ist bekannt für ihre Wälder mit geheimnisvoller Flora und Fauna. Die Reise wird durch üppige, tiefe Wälder des Hochlandes bei Dilidschan geführt. Spaziergang durch die Handwerkerstraße, wo man die Herstellung verschiedener nationaler Souvenirs aus Holz, Stein und Keramik beobachten kann. Ein weiterer Höhepunkt des heutigen Tages führt uns zum Klosterkomplex Haghartsin (11.-13. Jh.). Es ist ein zauberhafter Ort mit bewaldeten Bergen und tiefen Schluchten. Der Komplex besteht aus den Kirchen Hl. Stepanos, Hl. Mary und Hl. Gregory, der mit dichtem Wald und auffälliger Natur umgeben ist. Fahrt nach Sewansee zum größten Süßwassersee Armeniens. Unterwegs Stopp bei der Karawanserei Selim, wo man sich früher nach langer Fahrt ausruhte. Besuch des Klosters Sewanawank, das auf einer Halbinsel liegt und einen schönen Blick auf den See bietet.
Übernachtung in Jerewan
10. Tag
Kloster Chor Virap − Jerewan
Am Anfang der Armenien-Rundreise unternehmen wir eine Exkursion zum Kloster Chor Virap (7. Jh.), wo sich eine wunderschöne Aussicht auf den Berg Ararat (5.137 m ü.M.) bietet. Der Legende nach wurde hier Gregor der Erleuchter 13 Jahre lang in einer Höhle für die Verbreitung des christlichen Glaubens gefangen gehalten. Zum Abschluss des Tages Besichtigung der Hauptstadt dieses kleinen, dreieinhalb Millionen Einwohner zählenden Staates: vom Platz der Republik über den Bahnhofsplatz, den Boulevard bis zum Achtanak-Park (Park des Sieges). Ein unvergessliches Erlebnis bietet die Aussichtsplattform, von der die Stadt und der Berg Ararat zu sehen sind. Danach folgen der Treppenkomplex Kaskade, Maschtoz-Allee, Stadtverwaltungsgebäude, ein Sport- und Konzertzentrum, Präsidentenresidenz, Parlamentsgebäude sowie der Theaterplatz. Im Anschluss Zeit zur freien Verfügung.
Übernachtung in Jerewan
11. Tag
Kloster Geghard
Fahrt nach Garni, einer Festung aus dem 1. Jh. v. Chr. Hier befindet sich auch ein einzigartiges Denkmal der antiken armenischen Architektur: ein Tempel zu Ehren des Sonnengottes Mithras. Später Ankunft im Kloster Geghard, das im 4. Jh. in den Fels gehauen wurde. Die Klosteranlage wurde vom Heiligen Gregor, dem Erleuchter, gegründet. Hier befinden sich Reliquien der Heiligen Andreas und Johannes sowie die Heilige Lanze, die für eine Reliquie der Passion Christi gehalten wird. Rückkehr nach Eriwan. Konzert mit liturgischen Liedern im Kloster Geghard, hier haben Sie die Möglichkeit, die erstaunliche Akustik der kristallklaren Klänge zu genießen. Mittagessen bei einer armenischen Familie in Garni. Dort haben Sie die Möglichkeit, den Prozess des "Lawasch-Backens" (das armenische Nationalbrot) zu beobachten und das Brot ofenfrisch zu probieren. Besuch des Betriebes, der den weltberühmten armenischen Weinbrand Ararat produziert, in welchem die Produktionsschritte gezeigt werden und wo man den Geschmack und das Aroma dieses goldenen Tranks kennenlernen kann.
Übernachtung in Jerewan
12. Tag
Rückreise
Rückkehrvorbereitungen, um 2.00 Uhr (nachts) Fahrt zum Flughafen, Abflug nach Breslau über Warschau. Wir landen in Breslau voraussichtlich um 8.30 Uhr. Görlitz erreichen wir am späten Vormittag.

- Programmänderungen vorbehalten -
Siehe Angebot
Auf den Spuren polnischer Magnaten

Auf den Spuren polnischer Magnaten

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Entdeckungsreise zu zahlreichen Perlen Ostpolens
EZZ
190.00€
Preis
1 290,00 €
Datum:
vom 12. bis 20. Juni 2021
Leistungen:
  • Busreise
  • 8 x Übernachtung/Frühstück in landestypischen 3- bis 4-Sterne-Hotels
  • 7 x Abendessen
  • alle Stadtführungen, Eintritte und Ausflüge laut Programm
  • Insolvenzversicherungsschein des Reiseveranstalters
  • Rundum-Betreuung durch SenfkornReisen

Mittagessen sowie Getränke zum Essen sind nicht im Reisepreis enthalten.

Reiseleitung:
Alfred Theisen
Abfahrt:
Berlin und Görlitz
Mindestteilnehmerzahl:
7
Anmeldeschluss:
30.04.2021
Programm PDF -
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1. Tag
Lodsch, Warschau
Wir fahren von Berlin und Görlitz mit Pausen nach Lodsch, die drittgrößte Stadt Polens, die wir am frühen Nachmittag erreichen. Bei einem Stadtrundgang durch die alte, wieder prosperierende Textil- und Filmstadt, lernen wir auch viele deutsche Spuren kennen. Wir sehen etliche der ca. 160 Residenzen und Prachtbauten, die im 19. und 20. Jahrhundert von Textilfabrikanten errichtet worden sind sowie die Filmhochschule, zu deren Absolventen u. a. der Regisseur Roman Polanski zählt. Ein besonderes Erlebnis ist der Spaziergang durch die zentrale, wunderbar sanierte und belebte Fußgängerzone ul. Piotrowska, wo uns zum Beispiel Arthur Rubinstein am Klavier begegnet. Nach einer erholsamen Kaffeepause geht es weiter Richtung Warschau, wo wir am frühen Abend das zentrale Hotel beziehen. Abendessen und Übernachtung in Warschau
2. Tag
Warschau
An diesem Tag werden wir Warschau, die pulsierende Hauptstadt unseres Nachbarlandes kennenlernen. Vormittags erleben wir eine ausführliche Stadtführung zu den sehenswertesten Plätzen im Zentrum der pulsierenden Hauptstadt Polens. Wir sehen das ehemalige jüdische Stadtviertel, besichtigen die Altstadt mit dem Königsschloss, beeindruckende Kirchen und den belebten Marktplatz mit seiner faszinierenden Architektur sowie weitere Attraktionen. Am Ende der Stadtführung besteht reichlich Freizeit, um das besondere Flair des sehr belebten Marktplatzes und seiner Umgebung genießen zu können. Der Nachmittag ist frei für eigene Erkundungen und Vorhaben in Warschau. Fakultativ bieten wir einen Besuch im jungen Museum der Geschichte der polnischen Juden an. Dieses große, herausragende Museum neben dem Denkmal der Helden des Warschauer Ghettos bildet gegenwärtig die größte Kulturinvestition in der polnischen Hauptstadt. Allein die Fläche der großartigen Dauerausstellung umfasst 4.300 Quadratmeter. Dargestellt wird die reiche Geschichte der polnischen Juden vom Mittelalter bis heute. Die Darstellung des jüdischen Lebens im großen Reich der Jagiellonen und der Adelsrepublik vermittelt wesentliche Einblicke in die gesamte kulturhistorische Entwicklung Ostmitteleuropas. Nach über sieben Jahren Bauzeit wurde das Museum der Geschichte der polnischen Juden als eines der beeindruckendsten Museen Europas 2014 eröffnet. Abendessen und Übernachtung in Warschau
3. Tag
Pulawy, Kazimierz Dolny, Kozlowka, Lublin
Nach dem Frühstück fahren wir weiter Richtung Osten und erreichen nach gut anderthalb Stunden die Stadt Pulawy, wo wir auf Spuren der Magnatenfamilien Lubomirski und Chartoryski stoßen. Unter der Adelsfamilie Chartoryski wurde Pulawy zu einem vielbeachteten Teil des politischen und kulturellen Lebens in Polen. Wir sehen das Schlösschen der berühmten Fürstin Izabela Czartoryska, auf deren Initiative 1801 dort das erste Museum Polens (im damaligen Preußen) eröffnet wurde. Anschließend besuchen wir Kazimierz Dolny, etwa 40 Kilometer westlich von Lublin, malerisch an der Weichsel gelegen. Die kleine Stadt zählt nur rund 3.600 Einwohner, ist aber vor allem wegen ihrer historischen Altstadt eine in ganz Polen bekannte und beliebte Attraktion. Wir besichtigen beim Stadtrundgang die Pfarrkirche (1586-1589) mit manieristischer und barocker Ausstattung sowie einer der ältesten erhaltenen Orgeln Polens mit einer Umfassung aus Lärchenholz aus dem Jahre 1620, das Kloster aus dem 17. Jahrhundert, die Schlossruine aus dem 16. Jahrhundert sowie die vielen Bürgerhäuser und Getreidespeicher aus der Renaissance und dem Barock. Alle Bauten von Kazimierz wurden aus weichem örtlichem Kalkstein errichtet. Das leicht zu bearbeitende Material erlaubte eine phantasievolle Gestaltung der Fassaden, mit meist naiven Flachreliefs. Besonders faszinieren die Häuser zum Heiligen Nikolaus und zum Heiligen Christophorus sowie das um 1630 ebenfalls manieristisch umgebaute Celej-Patrizierhaus, in dem heute das Regionalmuseum eingerichtet ist. Anschließend machen wir eine individuelle Mittagspause. Danach fahren wir nach Kozlowka, wo wir uns eine ausgezeichnet erhaltene, große neobarocke und klassizistisch ausgestaltete Adelsresidenz ansehen, mit schönen Innenräumen des beeindruckenden Schlossmuseums und reizvollem Park. Seit dem 19. Jahrhundert war das Schloss im Besitz der bedeutenden Magnatenfamilie Zamojski, deren Repräsentanten erheblichen Einfluss auf die polnische Politik hatten und auch in den 123 Jahren der Teilung des Landes Symbolfiguren des Widerstandes waren. Im Schlossmuseum sind neben vielen herausragenden Kunstwerken auch heute verpönte Exponate und Skulpturen aus der sowjetischen Zeit zu sehen. Nach einer individuellen Kaffeepause fahren wir weiter ins nahe Lublin. Abendessen und Übernachtung in Lublin
4. Tag
Lublin, Zamosz
Der Vormittag gehört dem zwischen Bug und Weichsel gelegenen Lublin, mit 349.000 Einwohnern das kulturelle und wirtschaftliche Zentrum des östlichen Polens. Es hat eine lange Tradition als Handelsstadt, die bis heute andauert und erlebte seine Blüte in dieser Funktion im 15. und 16. Jahrhundert. Davon ist die Innenstadt, um die sich in späteren Jahrhunderten ein Gürtel von Industrie- und Wohnsiedlungen legte, geprägt. Sehenswert sind das Rathaus, Reste der Stadtmauer und die Bürgerhäuser aus verschiedenen Stilepochen am und in der Nähe des Marktplatzes, die spätbarocke Kathedrale sowie die gotische Dominikanerkirche. In der Nähe der Altstadt erhebt sich die Lubliner Burg (Zamek), eine Anlage, die im Kern auf das 13. Jahrhundert zurückgeht, außen neogotisch dominiert wird und im Inneren ein Juwel birgt − die Dreifaltigkeitskapelle. Wahrzeichen der Stadt ist das Krakauer Tor. Bei einer individuellen Mittagspause können die Gäste das besondere Flair der Lubliner Altstadt genießen. Nachmittags besuchen wir Zamosz, das „Padua des Nordens“, ein hervorragendes Beispiel einer europäischen Renaissancestadt, die wir bei einem Stadtspaziergang näher kennenlernen. Großkanzler Jan Zamoyski ließ sein Schloss und die Stadt im 16. Jh. von dem italienischen Baumeister Bernardo Morando entwerfen. Heute erstrahlt das UNESCO-Welterbe (58.400 Ew.) in der Schönheit seiner restaurierten Renaissancebauten. Das Zentrum der Stadt besteht aus dem quadratischen Großen Markt, der von pastellfarbenen Kaufmannshäusern gesäumt ist; die schönsten stehen auf der Nordseite und gehörten Kaufleuten aus Armenien, die sich seit 1585 in Zamosz angesiedelt hatten. Im „Haus zum Engel" ist heute das Regionalmuseum (Stadtgeschichte) untergebracht. Gegenüber, an der Südfront, steht das Haus des Architekten Morando (Nr. 25). In einer Seitenstraße wurde 1870 Rosa Luxemburg geboren. Eine kleine Gedenktafel erinnert an die Sozialistin. Am Markt steht auch die dreischiffige Kollegiatskirche. Von der multikulturellen Vergangenheit der Stadt zeugen die griechisch-orthodoxe Kirche, die Synagoge (ul. Pereca) und die Kathedrale (ul. Kolegiacka). Nach einer erholsamen Kaffeepause am unvergesslichen Marktplatz fahren wir zurück nach Lublin Abendessen und Übernachtung in Lublin
5. Tag
Majdanek, Sandomierz, Schloss Baranów
Zunächst besuchen wir das nahe ehemalige Konzentrationslager Majdanek. Dort errichteten die Nationalsozilisten ein Vernichtungslager und ermordeten 400.000 Menschen. Die erhalten gebliebenen Baracken sind als Museum der Leidensgeschichte eingerichtet. Anschließend fahren wir ins bezaubernde Sandomierz, wo wir nach einem kurzen Spaziergang im malerischen Stadtzentrum dieser landesweit bekannten touristischen Perle eine Mittagsrast einlegen. Die kleine 25.000 Einwohner zählende Stadt an der Via Regia wurde bereits im 10. Jahrhundert urkundlich erwähnt und als Sitz eines Herzogtums häufig von polnischen Königen besucht. Danach besuchen wir das dritte bedeutende Schloss im Karpatenvorland, das imposante Leszczynski-Schloss in Baranow Sandomierski. Der Palast im Baustil der Spätrenaissance wird auch „Kleiner Wawel“ genannt. In den unter Denkmalschutz stehenden Schloss- und Parkanlagen befinden sich ein Museum, Hotel- und Gastronomieeinrichtungen. Das geologische Museum im Untergeschoss des Schlosses ist dem Vorkommen und dem Untertageabbau von Schwefel gewidmet. Am späten Nachmittag fahren wir dann noch eine knappe Stunde bis zu unserem gemütlichen Hotel am schönen, großen Marktplatz von Rzeszow. Abendessen und Übernachtung in Rzeszow
6. Tag
Schloss Łańcut, Przemyśl, Schloss Krasiczyn
Am Vormittag besuchen wir zunächst einen besonders prachtvollen Adelssitz, Schloss Łańcut, das mit seinen prunkvollen Räumen und endlosen Kunstschätzen vom einstigen Reichtum polnischer Magnatenfamilien kündet, bei denen auch Habsburger-Kaiser ein- und ausgingen. Die Säle, Korridore, Salons und Wohnräume sind sehr gut erhalten. Sehenswert auch die beeindruckenden weiten Parkanlagen, das Kutschenmuseum und die Synagoge. Anschließend besuchen wir das „polnische Görlitz“, Przemyśl, die städtebauliche Perle am San. Die einstige Grenz- und Festungsstadt begeistert durch die Plätze und Gassen der Altstadt mit zahlreichen Baudenkmälern, prächtigen Kirchenbauten unterschiedlicher Konfessionen und der malerisch auf einer Anhöhe gelegenen Burg. Am zentralen schiefen Marktplatz vor dem Rathaus laden zahlreiche Gasthäuser zu einer individuellen Mittagspause ein. Am frühen Nachmittag geht es dann weiter zu einem der prächtigsten Paläste Polens − Schloss Krasiczyn − Perle der polnischen Renaissance. Nach der Besichtigung des Schlosses mit seinen imposanten Türmen, einer atemberaubenden barocken Kapelle und einem unvergesslichen Innenhof lädt der romantische große Park zum Verweilen ein. Im Schlossrestaurant essen wir zu Abend und fahren anschließend zurück nach Rzeszów.
7. Tag
Tarnow, Weinprobe, Kloster Tyniec
Nach dem Frühstück geht es über die Via Regia Richtung Westen, wo wir zunächst in Tarnow Station machen. Wir besichtigen die historische Stadtanlage mit spätgotischer Kathedrale, dem Rathaus mit Elementen der Gotik und Renaissance sowie zahlreichen Bürgerhäusern. Um die Mittagszeit besuchen wir ein aufstrebendes galizisches Weingut an der Via Regia mit Weinprobe und Imbiss.
Anschließend fahren wir weiter Richtung Krakau zu einem Besuch des malerisch gelegenen Klosters Tyniec. Die Benediktinerabtei Tyniec ist etwa 13 Kilometer südwestlich von Krakau, auf einem steil emporragenden Kalksteinfelsen auf dem rechten Weichselufer gelegen. Das 1044 gegründete Kloster in Tyniec ist eines der ältesten polnischen Klöster und eines von drei Benediktinerklöstern in Polen. Überregional bekannt ist es nicht nur wegen seiner Architektur sondern wegen der hier einst und heute aufbewahrten Kunstschätze. Im Anschluss beziehen wir unser Hotel in Krakau.
Abendessen und Übernachtung in Krakau
8. Tag
Krakau
Nach dem Frühstück starten wir in Richtung Krakau, der Metropole Westgaliziens an der Via Regia, über Jahrhunderte Sitz und Grablege der polnischen Könige, Stadt der Kirchen und der Universitäten sowie Weltkulturerbe, Fokus der polnischen Geschichte und Nation und immer noch die „Hauptstadt der Herzen“ unseres östlichen Nachbarvolkes. Dort besuchen wir zunächst den Wawelhügel am Weichselufer – ein Mittelpunkt des Landes, mit der Königskathedrale mit nationalem Pantheon von Gräbern bedeutender Polen, dem Schloss sowie weiterer architektonischer Perlen aus einer tausendjährigen! Bauzeit. Von dort machen wir einen Spaziergang in die Altstadt mit der Universität, der Marienkirche mit dem weltbekannten Altar von Veit Stoss, den Tuchhallen, dem Collegium Maius, ältestes Gebäude der Jagiellonen-Universität, an der schon Nikolaus Kopernikus, Karol Wojtyla, Stanislaw Lem studierten, und weiteren Attraktionen. Im Anschluss besteht die Gelegenheit zu einer individuellen Mittagspause. Am Nachmittag besteht Zeit zur freien Verfügung für eigene Erkundungen. Fakultativ wird die Führung für interessierte Gäste fortgesetzt. Am späten Nachmittag fahren wir nach Kazimierz, wo wir nach einem kurzen Spaziergang auf den Spuren der Juden in Krakau abschließend in einem jüdischen Gasthaus zu einem Abendessen mit Klezmermusik einkehren. Abendessen und Übernachtung in Krakau
9. Tag
Rückfahrt über Sankt Annaberg/OS
Wir starten um 9.30 Uhr die Rückreise und machen noch eine letzte Zwischenstation auf dem Sankt Annaberg in Oberschlesien zu einer individuellen Rast in einem der Gasthäuser am kleinen Marktplatz zu Füßen der Wallfahrtsbasilika. Am späten Nachmittag werden wir in Görlitz und am frühen Abend in Berlin eintreffen

– Programmänderungen vorbehalten –
mit Warschau, Krakau, Lodsch, Lublin, Kazimierz Dolny, Zamość, Tarnow, Sandomierz, Przemysl, Rzeszów, Kloster Tyniec, galizischem Weingut und den Magnaten-Schlössern Krasiczyn, Łańcut, Kozlowka, Baranow
Diese Reise vermittelt auf angenehme Weise in einem keineswegs überfrachteten Programm einen tiefen Einblick in die Geschichte und die kulturhistorischen Leistungen unseres ebenbürtigen polnischen Nachbarvolkes. Man erfährt Hintergründe, auch mit Blick auf die aktuellen politischen Beziehungen unter den Staaten Ostmitteleuropas, und lernt über deren beeindruckende Schlösser bedeutende polnische Magnatenfamilien und Persönlichkeiten von europäischem Rang kennen. In den großen Metropolen besteht zudem Freizeit für eigene Vorhaben und Erkundungen.
Siehe Angebot
Bella-Polonia-Reise

Bella-Polonia-Reise

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EZZ
140.00€
Preis
990,00 €
Datum:
vom 08. bis 15. Juli 2021
Leistungen:
  • Busreise ab/an Berlin
  • deutschsprachige Reisebegleitung
  • 4 x Übernachtung in ****Schlosshotels
  • Halbpension (Frühstück/Abendessen)
  • alle Stadtführungen, alle Ausflüge, alle Eintritte lt. Programm
  • Sicherungsschein des Reiseveranstalters

Mittagessen sowie Getränke zu den Mahlzeiten sind nicht im Reisepreis enthalten

Reiseleitung:
Alfred Theisen
Abfahrt:
Berlin
Mindestteilnehmerzahl:
7 Personen
Anmeldeschluss:
15.05.2021
Programm PDF -
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1. Tag
Von Berlin her werden wir die Oder bei Küstrin (Kostrzyn nad Odrą) überqueren. Auf einer Landzunge zwischen der Mündung der Warthe in die Oder erwarten uns die Reste einer gewaltigen Festung, die die einstige Küstriner Altstadt umgab. Markgraf Hans von Brandenburg-Küstrin ließ im 16. Jahrhundert 30 Jahre lang daran bauen; unter dem großen Kurfürst Friedrich Wilhelm von Brandenburg wurde der nach italienischem Vorbild errichtete Bau fortgesetzt. Nach der Besichtigung von außen fahren wir weiter ins Lebuser Land. Wir lernen die sogenannte Perle der Sternberger Schweiz namens Lagow (Łagow) kennen. Der touristisch frequentierte Ort liegt zwischen zwei malerischen Seen. Als sein Wahrzeichen gilt eine von hohen Mauern umschlossene Johanniterburg, die auf einem Hügel errichtet wurde. Seit Ende der 1960er Jahre findet hier alljährlich traditionell zur Mittsommernacht der Lebuser Filmsommer, das älteste polnische Spielfilmfestival, statt. Nach der erholsamen Mittagspause fahren wir ins Landesinnere. Am frühen Abend kommen wir zum Schloss Mehrenthin (Mierzęcin), wo wir übernachten. Dieser neogotische Palast, der im 19. Jahrhundert im neogotischen Stil erbaut wurde, liegt romantisch eingebettet am Rand des Drawieński-Nationalparks.
2. Tag
Am Sonntag starten wir in Richtung Tschicherzig (Cigacice) nahe Grünberg. Wir machen unterwegs einen Fotostopp bei einer monumentalen Christus-König-Statue am Stadtrand von Schwiebus (Świebodzin). Sie galt zur Zeit der Fertigstellung im Jahre 2010 als die größte Christus-Statue der Welt. Danach fahren wir nach Saabor (Zabór). Die Anhöhe zwischen Łaz und Zabór, die auf einer Höhe von 67 bis 108 m ü.d.M. gelegen ist, ist der Standort des größten kommunalen Weinberges in Polen, der ca. 12 km von Zielona Góra entfernt ist. Am Fuße des Weinberges wurde das Lebuser Zentrum für Weinbau errichtet, das die Touristen informiert und für die Weintradition der Woiwodschaft wirbt. Auf einer Fläche von 35 ha wurden Parzellen für 13 Winzer ausgewiesen. Die ersten Pflanzungen erfolgten 2013. Danach werden wir zu Gast auf dem Weinberg der Familie Krojcig sein − "Alter Wein-Berg" ("Winny Dworek"), der 1997 an einem Oder-Hang, einem Standort mit langer Weintradition, angelegt wurde. Er gehört mit einem Areal von 6,5 ha zu den größten Weinbergen der Region. Der Weinberg war der erste, der den Lebuser Wein gemäß den geltenden Vorschriften vermarktete. Dazu kam es beim Weinfest im September 2010. Nach einem Spaziergang kehren wir im Hotelrestaurant ein, das im Stil eines Herrenhauses aus dem 19. Jahrhundert errichtet wurde, machen dort eine Weinprobe und essen zu Mittag. Von dort fahren wir zum Schloss Wichelsdorf (Wiechlice). Es ist ein Ensemble von Gebäuden, die den historischen Glanz mit dem modernen, ökologisch ausgerichteten Luxus verbinden. Zum Landsitz gehören ein gepflegter Park und das Weingut mit einer Fläche von 1 ha. Es fehlt nicht an einer SPA-Zone mit mehreren Saunen und Schwimmbad.
3. Tag
Heute besichtigen wir das Schloss Klitschdorf (Kliczków) bei Bunzlau, eines der größten und prächtigsten Schlösser Schlesiens, in dem wiederholt auch Kaiser Wilhelm II. zu Besuch war. Der letzte Besitzer, Friedrich Hermann zu Solms-Baruth, war während der Nazi-Zeit als Mitglied des Kreisauer Kreises im Widerstand gegen den Nationalsozialismus aktiv. Nach dem misslungenen Anschlag auf Adolf Hitler wurde Solms-Baruth verhaftet und sein Besitz beschlagnahmt. Eine Mittagspause machen wir in Bunzlau (Bolesławiec), Polens Hauptstadt der Keramik. Bei einem Stadtrundgang stellen wir fest, dass diese aufblühende, mittelgroße Stadt auch außer der Keramik einiges zu bieten hat. Danach geht es weiter nach Braunau (Brunów), einem kleinem Dorf, fernab der wichtigen Straßen und Städte. Hier besuchen wir einen Schlosskomplex, der im 19. Jahrhundert in den Händen von Georg Cottonet war. Zu dessen Lebzeiten wurden auch die Pferdestallungen mit Wagenschuppen und Gärtnerhaus erbaut. Damals legte der Besitzer auch einen Landschaftspark an. Dessen Schöpfer war Eduard Petzold, ein bekannter Gartenarchitekt, Mitgestalter der Parkanlage in Bad Muskau. Abendessen und Übernachtung im Schloss Braunau
4. Tag
Durch das malerische Bobertal mit herrlichen Ausblicken zum Panorama des Riesengebirges geht es heute ins Hirschberger Tal, das als Schlesisches Elysium weit über die Grenzen von Schlesien bekannt geworden ist. Hier besichtigen wir das Schloss-Ensemble Lomnitz (Łomnica), das wieder im Besitz der bis 1945 hier lebenden Familie von Küster ist. Die exzellent restaurierte Anlage mit Schloss, Witwenhaus, Bethaus und Dominium mit kleinen Geschäften und ihren regionalen Produkten gehört zu den schönsten und bekanntesten Anziehungspunkten für Besucher. Von dort starten wir zu einer kleinen Schlösserrundreise und besuchen die Graf-Reden-Residenz Buchwald (Bukowiec), das Königsschloss Fischbach (Karpniki), die zu Schlosshotels ausgebauten Adelssitze in Stonsdorf (Staniszów) und zuletzt Schloss Schildau (Wojanów) wo wir übernachten. Das seit den 1970er Jahren verwahrloste Schloss wurde nach einem Brand liebevoll 2002 durch ein polnisches Konsortium restauriert. Das bilderbuchschöne Schloss in weißer Pracht mit zylindrischen Ecktürmchen an den vier Ecken mit korallenroten Dächern eignet sich wie kaum ein anderes für Erholung. Elf exklusive Appartements und 80 Hotelzimmer in den ehemaligen Wirtschaftsgebäuden für beinahe 200 Gäste runden das reiche Hotelangebot ab. Die wahre Zierde des Komplexes ist jedoch der 16 Hektar große Park im englischen Stil.
5. Tag
In der traumhaften Riesengebirgslandschaft, den "preußischen Alpen" errichteten einst die Hohenzollern und andere Adelsfamilien eine Vielzahl an Residenzen. Einige dieser Schlösser und Herrenhäuser samt ihren Parkanlagen wurden inzwischen wunderbar saniert, wie wir auf einer Rundfahrt durch das Schlesische Elysium sehen werden. Nach der individuellen Mittagspause starten wir in das "Schlesische Märchenland", den wunderschönen Miniaturenpark der schlesischen Baudenkmäler in Schmiedeberg (Kowary), wo Sie eine Fülle von weiteren Attraktionen Niederschlesiens kennenlernen. Den Tag runden wir mit einem erholsamen Spaziergang in Buchwald (Bukowiec) ab. Am späten Nachmittag treffen wir wieder im Schlosshotel Schildau ein.
6. Tag
Am Morgen fahren wir nach Breslau (Wrocław), wo wir mit einer Stadtführung beginnen. Die Hauptstadt der Woiwodschaft Niederschlesien zählt zu den aufregendsten Metropolen in Ostmitteleuropa. Im Zweiten Weltkrieg zu 75 Prozent zerstört, wurde sie nach 1945 wiederaufgebaut. Noble Restaurants, schicke Boutiquen und pulsierende große moderne Einkaufszentren künden vom rasanten Boom der letzten Jahre. Wir machen einen ersten Stadtrundgang, bei dem wir den großen Ring mit dem faszinierenden Rathaus und vielen weiteren Attraktionen wie das Königsschloss die Schweidnitzer Straße mit der Oper oder die Sand- und Dominsel kennenlernen. Nach der Mittagspause machen wir eine Schifffahrt auf der Oder und lernen die Stadt von einer anderen Seite kennen. An der Jahrhunderthalle verabschieden wir uns von der Stadt.
Am Vorabend fahren wir nach Schweidnitz, wo wir übernachten.
7. Tag
Am Vormittag begleiten uns die Superlative. Es geht zum größten Schloss in Schlesien, dem malerisch im Waldenburger Bergland gelegenen Schloss Fürstenstein (Książ). Hoch über dem Tal der Polsnitz erhebt sich die mächtige Schlossanlage von Fürstenstein, deren Ursprünge bis ins 13. Jahrhundert zurückreichen. In der Renaissance gebaut, erreichte die einstige Burganlage durch den barocken Umbau im 18. Jahrhundert ihren architektonischen Höhepunkt. Unter der aus dem englischen Hochadel stammenden Fürstin Daisy avancierte der Hof der Grafen von Hochberg und Fürsten von Pleß zu einer der mondänsten Residenzen Deutschlands. Der Park bietet eine ausgezeichnete Möglichkeit zu einem schönen Spaziergang.
Danach kehren wir nach Schweidnitz (Świdnica) zurück. Nach einer Stadtführung steht Ihnen den Rest des Tages zur freien Verfügung.
8. Tag
Nach dem Frühstück machen wir eine Mittagspause in Liegnitz (Legnica). Zu sowjetischen Zeiten war Liegnitz als größte russische Garnisonsstadt in Ostmitteleuropa eine in russische und polnische Bezirke geteilte Stadt, in der heute viele Minderheiten, darunter auch Deutsche, besonders friedlich und freundschaftlich miteinander leben. Liegnitz prosperiert heute wieder vor allem dank dem Kupferbergbau und vielen deutschen Investoren.
Am Nachmittag fahren wir schon direkt nach Berlin, wo wir am Abend eintreffen.

– Programmänderungen vorbehalten –
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Moldawien und Odessa

Moldawien und Odessa

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EZZ
150.00€
Preis
1 790,00 €
Datum:
vom 08. bis 15. Juli 2021
Leistungen:
  • 4 Übernachtungen im ****Hotel in Chisinau
  • 3 Übernachtungen im ****Hotel in Odessa
  • Flug ab/an Breslau
  • Transfer ab/an Görlitz
  • Halbpension (Frühstück/Abendessen)
  • Busreise ab Chisinau bis Odessa
  • deutschsprachige Reisebegleitung
  • alle Ausflüge
  • Eintrittskarten für das Museum Orheiul Vechi, das Museum Besalma, Festung Bender
  • Weinproben gemäß Programm

Mittagessen sowie Getränke sind nicht im Reisepreis enthalten.

Preis ohne Flug: 1350,00 Euro p.P. im DZ

Reiseleitung:
Alfred Theisen
Abfahrt:
Görlitz
Mindestteilnehmerzahl:
18 Personen
Anmeldeschluss:
30.04.2021
Programm PDF -
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1. Tag
Ankunft in Chisinau
Sie werden am Morgen von Görlitz nach Breslau zum Flughafen transferiert. Der Flug geht ab Breslau über Warschau nach Chisinau. Am Flughafen kommen wir am früheren Abend an und werden durch den örtlichen Reiseleiter begrüßt. Mit dem Bus fahren wir ca. eine halbe Stunde zum Hotel. Abendessen im Hotel
2. Tag
Curchi − Orhei − Vechi − Cricova − Chisinau
Nach einem kräftigen Frühstück machen wir einen kurzen Spaziergang in Chisinau. Danach fahren wir zum Kloster Curchi. Wir besichtigen eines der ältesten Klöster Moldawiens. Dieses Kloster galt früher und heute als "das schönste und berühmteste Kloster in Bessarabien". Das Kloster hat eine religiöse und kulturelle Vergangenheit von zwei Jahrhunderten. Nach einer Legende wurde das Kloster Curchi von König Stefan dem Großartigen gegründet, und das architektonische Ensemble wurde später im 18. bis 19. Jahrhundert gebildet. Die plausibelste Version ist die Angabe, dass das Kloster Curchi 1773 von den Brüdern Iordache und Mihail Curchi gegründet wurde. Zurzeit ist der Komplex auf die Liste der Bewerber für das UNESCO-Welterbe aufgenommen worden. Danach fahren wir zum historischen Siedlungsgebiet Orhei Vechi Nach der Mittagspause im Gasthof "Butuceni" in Orhei Vechi, in dem traditionelle Gerichte angeboten werden, sehen wir uns das historische Dorf und eine imposante Höhlenklosteranlage an. Die Originalität der Landschaft von Orheiul Vechi ist auf den Răut (rechter Nebenfluss des Dnisters) zurückzuführen, die in Form einer Schlucht in den Kalksteinschichten des ehemaligen Sarmatia-Meeres vor etwa 14 Millionen Jahren entstand. Der Boden ist reich an Denkmälern alter Zivilisationen, Steinwerkzeugen und Ruinen eines mittelalterlichen Dorfes. Den Tag rundet eine Weinprobe in der Weinfabrik "Cricova" ab. Wir besichtigen einen einzigartigen unterirdischen Komplex dieser Weinfabrik. Es herrschen dort angenehme Temperaturen von 16 Grad. Die nationale Vinothek, die mehr als eine Million Flaschen Wein zählt, enthält die größten Weinsammlungen der Welt. Wir besichtigen die unterirdischen Labyrinthe mit Elektromobilen. Am späten Nachmittag kehren wir nach Chisinau zurück. Abendessen und Übernachtung in Chisinau.
3. Tag
Comrat − Besalma − Albota de Sus village
Der nächste Tag steht im Zeichnen von Land und Leuten. Wir fahren nach Gagausien und besuchen die Hauptstadt der autonomen Republik − Comrat. Sie liegt im Südwesten der Republik Moldau. Die Gagausen sind das einzige Turkvolk, das sich nicht zum Islam bekennt, sondern der orthodoxen Kirche angehört. Sie wanderten aus Bulgarien aus und ließen sich im 19. Jahrhundert in Moldawien nieder. Von dort fahren wir zum Dorf Besalma. Das Nationale Gagausische Geschichts- und ethnografische Museum "D. Cara-Ciobanu" in Besalma stellt die Geschichte und Kultur der Bulgaren und Gagausen südlich von Moldawien dar. Genießen Sie das Gagausische Folklore-Programm. Nach der Mittagspause in einem gagauischen Dorf fahren wir nach Albota de Sus. Albota ist ein Dorf mit einer fast vergessenen Vergangenheit. Es wurde als bessarabische deutsche Kolonie 1880 gegründet. Bis 1940, kurz vor dem Krieg, lebten hier 157 Familien. Abgesehen von einem russischen Postboten und Ladenbesitzer jüdischen Glaubens waren alle Deutsche. Alle Häuser und Ländereien wurden unter deutschem Namen registriert. Es ist immer noch möglich, den Beruf der dort lebenden Menschen bei jedem einzelnen Haushalt zu lesen. Dann fahren wir ins Hotel in Chisinau. Abendessen und Übernachtung in Chisinau
4. Tag
Bender − Tiraspol
Nach dem Frühstück fahren wir nach Bender. Bender, ist eine am westlichen Ufer des Flusses Dnister gelegene Stadt in Transnistrien bzw. der Republik Moldau. Die Kontrolle über die Stadt liegt seit 1992 ausschließlich bei der von Russland abhängigen abtrünnigen Provinz Transnistrien, die weiter stark sowjetisch geprägt ist. Dort besuchen wir die Festung Bender. Diese beeindruckende osmanische Festung, außerhalb des Zentrums in der Nähe der Brücke Bendery-Tiraspol, wurde im 16. Jahrhundert erbaut und erlebte heftige Kämpfe zwischen türkischen und russischen Streitkräften, bevor sie dauerhaft im frühen 19. Jahrhundert an Russland fiel. Heute ist es die größte Touristenattraktion Transnistriens. Sie können entlang der Stadtmauer spazieren. Genießen Sie die schöne Aussicht auf den Dnister und besuchen Sie die Museen vor Ort, die die lange und reiche Geschichte der Festung dokumentieren. Danach fahren wir nach Tiraspol, wo eine individuelle Mittagspause eingeplant ist. In Tiraspol haben Sie die Möglichkeit, zurück in die Zeit der UdSSR zu reisen. Die "Hauptstadt" Transnistriens ist auch offiziell die zweitgrößte Stadt in Moldawien. Tiraspol liegt am östlichen Ufer des Dnister und ist Universitätsstadt, Kulturzentrum und Wirtschaftsstandort. Es hat knapp 150.000 Einwohner. Hier scheint die Zeit seit dem Ende der Sowjetunion stillzustehen: Unheimlich ruhige Straßen, Blumenbeete neigen sich mit militärischer Präzision und weiteres "Oldschool-Sowjetisches" – von den Straßenschildern bis hin zu sauberen Parks, die nach kommunistischen Größen benannt sind, Tiraspol (griechisch für "Stadt am Nistru") wird einer der merkwürdigsten Orte sein, die Sie jemals besuchen werden. Zum Schluss schauen wir uns die Cognacfabrik "Quint" an. Ihre Geschichte reicht bis zum Ende des 19. Jahrhunderts zurück. Ursprünglich befasst sich das kleine Unternehmen mit der Produktion von Wodka. Erst nach vierzig Jahren begann man die ersten Cognac-Spirituosen herzustellen. KVINT ist eine Abkürzung, die sich aus den Anfangsbuchstaben des Werbespruches "Cognacs, Wein und Getränke von Tiraspol" zusammensetzt. Heutzutage produziert man fast eine Million Flaschen Cognac jährlich. Abendessen und Übernachtung in Chisinau
5. Tag
Chisinau − Weingut Purcari − Odessa
Wir nehmen Abschied von Chisinau und fahren zu einem der ältesten Weingüter Moldawiens – Purcari. Im Jahr 1878, beim internationalen Pariser Weinwettbewerb, wird der Wein "Negru der Purcari" mit der Goldmedaille ausgezeichnet. Er übertraf die berühmten Bordeaux-Weine. Geschmack an den Weinen aus Purcari fanden der russische Zar Nikolai II., der englische König Georg V. und auch die englische Königin Victoria. Nach der Weinprobe und einem kleinen Imbiss im Weingut Purcari fahren wir in Richtung Grenzübergang zur Ukraine. Die Stadt Odessa erreichen wir am Spätnachmittag. Abendessen und Übernachtung in der Ukraine, Odessa
6. Tag
Odessa
Nach dem Frühstück erkunden wir Odessa. Sie besuchen die wichtigsten Orte der Stadt und der zentralen Straßen. Wir sehen einen bunten architektonischen Flickenteppich, auf dem gotische, romanische, arabische, griechische und klassizistische Bauten zu sehen sind. Beim Spaziergang entlang des Primorsky-Boulevards wird Sie ein bemerkenswertes Panorama beeindrucken mit Blick auf die Marinestation, den Hafen und das Meer sowie die berühmte Potemkinsche Treppe. Während dieses Rundgangs werden Sie von den historischen Sehenswürdigkeiten der Stadt beeindruckt sein. Nach der individuellen Mittagspause in der Stadt haben Sie Zeit zur freien Verfügung. Am früheren Abend besteht die Möglichkeit zum Besuch der Oper in Odessa. Begegnen Sie den Meisterwerken der Architektur - Oper und Ballett-Theater; eines der schönsten Theater der Welt, das nach dem Projekt der Architekturen Felner & Gelmer erbaut wurde; mit Interieurs, die durch Schönheit und üppige Dekorationen strahlen. Nach den mehr als ein Jahrzehnt andauernden Renovierungsarbeiten wurde der monumentale Bau zu einem wahren architektonischen Juwel. Übernachtung und Abendessen in Odessa
7. Tag
Odessa
An diesem Tag stürzen wir uns in das bunte Leben der Stadt. Wir fahren zum Markt "Privoz". Dieser größte und bekannteste Lebensmittelmarkt in der Ukraine, der sich im historischen Zentrum vom Südpalmyra neben dem Bahnhof und dem Busbahnhof befindet, gehört zu den großen Attraktionen der Stadt. "Privoz" gilt als ältester Markt der Stadt. Er war 1827 wie der Teil des Alten Marktes aufgebaut und bekam seinen Namen dadurch, dass vor langer Zeit der Handel hier hauptsächlich mit importierten Waren geführt wurde. "Privoz", der den von der Größe her eindrucksvollen Platz einnahm, wurde bald sehr populär unter den früheren städtischen Märkten und wurde zum "König" der Märkte von Odessa. Danach fahren wir zum Strand Arkadia. Der Strand zählt zu einer der Hauptsehenswürdigkeiten von Südpalmyra, an diesem malerischen Ort ist die Mehrheit der im ganzen Land berühmten Sanatorien konzentriert. Hier gibt es zahlreiche Cafés, Bars, Restaurants, Nachtklubs. Am Strand Arkadia haben wir Gelegenheit, uns auszuruhen und lokale Spezialitäten zu kosten. Übernachtung und Abendessen in Odessa
8. Tag
Rückreise
Nach dem Frühstück wird es Zeit, sich von der Stadt zu verabschieden. Nach dem Check-out werden Sie zum Flughafen Odessa transferiert. Am Abend erreichen wir Görlitz.

− Programmänderungen vorbehalten −
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Lemberg und Czernowitz /2

Lemberg und Czernowitz /2

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Erkundungsreise nach Galizien und in die Bukowina
EZZ
250.00€
Preis
1 390,00 €
Datum:
vom 02. bis 10. Oktober 2021
Leistungen:
  • Busreise ab/an Görlitz bzw. Berlin
  • Reiseleitung durch SenfkornReisen
  • 8 Übernachtungen in landestypischen 3- bis 4-Sterne-Hotels
  • Halbpension (Frühstück/Abendessen)
  • alle Stadtführungen, alle Eintritte, alle Ausflüge laut Programm
  • Sicherungsschein des Reiseveranstalters

Mittagessen sowie Getränke zum Essen sind nicht im Reisepreis enthalten.

Reiseleitung:
Alfred Theisen
Abfahrt:
Berlin und Görlitz
Mindestteilnehmerzahl:
18 Personen
Anmeldeschluss:
15.08.2021
1. Tag
Sankt Annaberg, Rzeszow
Wir fahren über die Via Regia durch Nieder- und Oberschlesien Richtung Galizien. Mittags machen wir einen ausführlichen Halt auf dem malerischen Sankt Annaberg, dem bekanntesten Wallfahrtsort der Oberschlesier, der nach dem Ersten Weltkrieg auch Schauplatz deutsch-polnischer Kämpfe um die Zukunft des Landes war. Wir besichtigen die Wallfahrtsbasilika, die Lourdesgrotte, die riesige Kalvarie und genießen die Aussicht ins weite oberschlesische Land. Am späten Nachmittag erreichen wir Rzeszow, pulsierende Hauptstadt und wichtiges Zentrum der Woiwodschaft Karpatenvorland. Bei einem Rundgang vor dem Abendessen lernen wir die überschaubare historische Altstadt kennen. Abendessen und Übernachtung in Rzeszow
2. Tag
Stanislau
Nach einem kräftigen Frühstück geht es am nächsten Tag zur inzwischen schneller und unbürokratischer zu überwindenden Grenze. Nach dem Grenzübertritt machen wir am Stadtrand von Lemberg eine Mittagspause. Anschließend geht es weiter nach Stanislau, einer etwa 230 000 Einwohner zählenden, aufstrebenden Bezirkshauptstadt am Fuße der Karpaten. Bei einem Rundgang lernen wir die saubere, lebendige und weitgehend sanierte Altstadt von Stanislau kennen, deren Architektur und Attraktionen uns in vielem an das alte Österreich-Ungarn erinnern. Die Universitätsstadt wurde einst als Festung der polnischen Magnatenfamilie Potocki gegründet, der sie über Jahrhunderte gehörte und bildet heute ein Zentrum des ukrainischen Patriotismus. Von hier aus zog auch der in Polen gefürchtete und in der Ukraine als Nationalheld verehrte Stephan Bandera seine Fäden. Legendärer Kommandant der ukrainischen Rebellen, die in den Wirren des Zweiten Weltkrieges schier aussichtslos gegen Polen, die Wehrmacht und die Sowjetunion kämpften. Viele große Kirchen, wie die Kathedrale der heiligen Auferstehung und die ehemalige armenische Kirche zu Ehren der Erscheinung mit der wundertätigen Ikone der Allerheiligsten Jungfrau Maria, künden von dem tiefen und vielfältigen religiösen Leben Galiziens. Vor allem durch das Wirken Theodor Zöcklers, der hier diakonische Einrichtungen gründete ("Bethel des Ostens"), wurde Stanislau einst zu einem Zentrum der Galiziendeutschen. Abendessen und Übernachtung in Stanislau
3. Tag
Czernowitz
Nach dem reichhaltigen Frühstück – auch unsere Hotels in der Ukraine bieten alle exzellente, sehr reichhaltige Frühstücksbuffets – verlassen wir Stanislau und fahren durch viel Brachland und kleine Orte, durch eher trostlose Weiten der Westukraine in das aus der tristen Umgebung herausragende Flächendenkmal Czernowitz, Hauptstadt der Bukowina und eine der – mit Blick auf Architektur, Kultur und Geschichte – faszinierendsten Städte Europas. Bis Mitte des 18. Jahrhunderts noch ein Dorf mit unbefestigten Straßen und Holzhäusern, entstand hier unter der Herrschaft der Habsburger seit 1775 ein "Kleines Wien" am Pruth, mit vielen einzigartigen Attraktionen, die wir am Nachmittag bei einem Stadtrundgang kennenlernen. Beeindruckende Kirchen zeugen von der religiösen und ethnischen Vielfalt der Stadtbewohner. Der imposante Ring mit dem Rathaus und beeindruckenden Bürgerhäusern, von dem die Herrengasse zum Wiener Café führt, das Theater, das jüdische Haus oder der heute zum Weltkulturerbe zählende riesige Backsteinbau der ukrainischen Universität, früher Residenz des orthodoxen Erzbischofs, zeugen vom Glanz der Habsburger Zeit. An vielen Häusern informieren mehrsprachige Gedenktafeln über die bedeutenden Bürger und Literaten der Stadt, die bis Mitte des 20. Jahrhunderts hier besonders fruchtbare, einzigartige deutsch-jüdische Kultursymbiose in der "heimlichen Literaturhauptstadt Europas", in der "die Straßen mit Rosensträußen gefegt wurden" und in der es mehr Buchhandlungen gab als Bäckereien. Wir erreichen mittags unser Hotel und starten nach einer Mittagspause am frühen Nachmittag mit der Stadtführung. Anschließend ist noch Freizeit für eigene Erkundungen, zum Beispiel der Herrengasse mit ihren attraktiven Kaffeehäusern. Abendessen und Übernachtung in Czernowitz
4. Tag
Czernowitz
Im ersten Teil des Tages werden wir uns mit der jüdischen Vergangenheit der Stadt beschäftigen. Von der bewegenden Geschichte, den herausragenden kulturhistorischen Leistungen und dem tragischen Ende der einst mehrheitlich jüdischen Bevölkerung erfahren wir mehr bei einem Besuch des Jüdischen Hauses und dem mit fast 70 000 Gräbern riesigen jüdischen Friedhof am Rande der Stadt. Im alten jüdischen Viertel gab es vor dem Holocaust über 70 Synagogen und Bethäuser. Heute reicht eine kleine Synagoge für die sich allmählich wieder entwickelnde jüdische Gemeinde. Die anderen werden zweckentfremdet genutzt als Möbellager, Fabriken oder wie der ehemalige jüdische Tempel, das imposanteste jüdische Kirchengebäude der Stadt, umgebaut zum Kino. Dies besuchte einst auch Joseph Schmidt, einer der ersten großen Gesangsstars des 20. Jahrhunderts ("Ein Lied geht um die Welt"), von dem kaum einer weiß, dass er hier aus dem Herzen der Bukowina stammt. Nach einer ausführlichen Mittagspause lernen wir Paul Celan und Rose Ausländer sowie andere bedeutende Literaten aus Czernowitz bei einem kurzweiligen aber spannenden Vortrag in der Universität kennen. Das Abendessen nehmen wir in einem typischen ukrainischen Restaurant ein. Abendessen und Übernachtung in Czernowitz
5. Tag
Kolomeja/Lemberg (1)
Wir verlassen die Bukowina und fahren Richtung Lemberg. Station machen wir dabei im Huzulenmuseum in Kolomeja, das Ihnen eine ausgezeichnete Gelegenheit bietet, die Sitten und Gebräuche dieses in dieser Region beheimateten galizischen Volkstammes kennenzulernen. Anschließend fahren wir dann weiter nach Lemberg, wo wir unser Hotel beziehen und erste Informationen über die Stadt erhalten. Zur Orientierung starten wir am späten Nachmittag zu einem ersten lockeren Spaziergang in die nahe faszinierende Altstadt mit Freiheitsprospekt, Ring, Rathaus, vielen Kirchen, Plätzen und weiteren Attraktionen. Abschließend kehren wir in einem urigen Gasthaus zum Abendessen ein.
Übernachtung in Lemberg
6. Tag
Lemberg (2)
Nach dem Frühstück starten wir einen ausführlichen Rundgang durch die zum Welterbe gehörende historische Altstadt. Lemberg gilt unter Kennern als eine der schönsten Städte Europas. Einst von Deutschen an der Via Regia maßgeblich mit aufgebaut, gehörte Lemberg zum Reich der Kiewer Rus, zu Polen, zu Österreich und im 20. Jahrhundert lange zur Sowjetunion und heute zur unabhängigen Ukraine. Bis zur Vernichtung durch die Nazis herrschte hier eine in Europa einzigartige jüdische Hochkultur. Hier trafen und treffen sich zentrale europäische sowie fernöstliche Handelsstraßen und Einflüsse, die die Geschichte und Gegenwart der allmählich wieder aufstrebenden europäischen Metropole prägen. Die dreistündige Stadtbesichtigung erfolgt teilweise mit dem Bus und führt zum zentralen Platz der Freiheit, gekrönt von einem der schönsten Opernhäuser Europas, zum Ring mit dem imposanten Rathaus, zur mittelalterlichen Altstadt, drei Kathedralen und anderen Kirchen sowie zahlreichen weiteren Attraktionen. Über 150 000 Studenten geben der Stadt ein lebendiges, junges Antlitz inmitten reicher kulturhistorischer Bausubstanz. Der Nachmittag steht für eigene Erkundungen zur Verfügung. Fakultativ wird eine Fahrt zum Volkskundemuseum angeboten, in dem auch für Ostgalizien typische, faszinierende Holzkirchen besichtigt werden können. Abends besteht die Gelegenheit zum Besuch einer Aufführung der Lemberger Oper.
Abendessen und Übernachtung in Lemberg
7. Tag
Lemberg (3)
Am nächsten Tag besuchen wir zunächst die malerisch über der Altstadt gelegene imposante Georgskathedrale der griechisch-katholischen Kirche unweit vom Hotel – ein Wahrzeichen von Lemberg. Auf den Spuren der Habsburger in Lemberg sehen wir dann unter anderem die Elisabeth-Kirche und den Bahnhof, das Potocki-Palais und weitere Attraktionen. Abschließend besuchen wir den bekannten Lytschakiwsky-Friedhof (Lützenhofer Friedhof), einer der größten Friedhöfe des Kontinents, mit imposanten Skulpturen und Denkmälern aus Jahrhunderten, die vom kulturhistorischen Reichtum der Stadt zeugen. Wir sehen das Grab von Ivano Franko, der von vielen als Vater der ukrainischen Nation angesehen wird, den Jungadler-Friedhof mit den gefallenen jungen polnischen und ukrainischen Soldaten der Kämpfe nach dem Ersten Weltkrieg. Der Nachmittag bleibt frei zur individuellen Erkundung der Gassen, Läden, Marktplätze, Museen, Parks, Cafés und Gasthäuser. Ein "Galizischer Abend" in einem urigen Lokal wird uns mit ukrainischer Kultur und Küche erfreuen. Abendessen und Übernachtung in Lemberg
8. Tag
Przemysl, Schloss Krasiszyn, Rzeszow
Nach dem Frühstück fahren wir über die Grenze Richtung Rzeszow, wobei wir zunächst nach einer Mittagspause in Przemysl zum nahen Schloss Krasiczyn fahren, der Perle der polnischen Renaissance. Dort erhalten wir eine Führung durch das malerische Magnatenschloss mit seinem beeindruckenden Innenhof, den vier besonderen Basteien und einer atemberaubenden Kapelle sowie einem großen Park mit besonderen Bäumen. Anschließend fahren wir weiter nach Rzeszow, wo wir vor dem Abendessen bei einem lockeren Rundgang die attraktive Innenstadt kennenlernen. Abendessen und Übernachtung in Rzeszow
9. Tag
Heimfahrt über Magnatenschloss Plawniowitz
Auf der Rückfahrt machen wir in Oberschlesien eine größere Pause zur Besichtigung des Schlosses der oberschlesischen Magnatenfamilie von Ballestrem in Plawniowitz bei Gleiwitz. Anschließend fahren wir zurück nach Deutschland, wo wir am Abend die Ausgangsorte erreichen.

- Programmänderungen vorbehalten -
Siehe Angebot
Adelssitze in Niederschlesien

Adelssitze in Niederschlesien

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EZZ
120.00€
Preis
1 090,00 €
Datum:
vom 16. bis 22. Oktober 2021
Leistungen:
  • Busreise an/ab Berlin bzw. Görlitz
  • deutschsprachige Reisebegleitung mit Rundum-Service
  • 6 x Übernachtung im ****Schlosshotel
  • Halbpension (Frühstück/Abendessen)
  • 1 x Abschlussabend
  • alle Stadtführungen, alle Ausflüge, alle Eintritte
  • Sicherungsschein des Reiseveranstalters

Mittagessen sowie Getränke sind nicht im Preis enthalten.

Reiseleitung:
Alfred Theisen
Abfahrt:
Berlin und Görlitz
Mindestteilnehmerzahl:
20 Personen
Anmeldeschluss:
31.08.2021
Programm PDF -
Download
1. Tag
Sonnabend, 16. Oktober - Bad Muskau, Halbau, Sagan, Wichelsdorf
Den Auftakt zu unserer Woche "Adelssitze in Schlesien" bildet das Schloss- und Parkensemble in Bad Muskau an der Lausitzer Neiße. Besichtigt werden die Ausstellung zu Hermann von Pückler-Muskau im Neuen Schloss wie auch "sein" großflächiges Parkgelände. Nach einem Mittagsimbiss geht die Fahrt weiter zum Städtchen Halbau/Iłowa. Ein Spaziergang durch den Schlosspark mit seinen historischen chinesischen, japanischen und deutschen Elementen wird uns beeindrucken. Unweit von Halbau in Richtung Norden liegt die Residenz Wallensteins und der Familie von Kurland in Sagan/Żagań. Herausragende Persönlichkeiten sind mit der Geschichte des großen Schlosskomplexes verbunden. Wir fahren weiter zum Schlosshotel Wichelsdorf/Wiechlice bei Sprottau/Szprotawa, wo wir zum Abendessen erwartet werden und die Nacht verbringen.
2. Tag
Sonntag, 17. Oktober - Klitschdorf, Bunzlau
Zum Tagesbeginn begeben wir uns auf die Reise zum malerisch gelegenen Schloss Klitschdorf bei Bunzlau. Es befindet sich in der Nähe des Ortes Wehrau (Osiecznica) auf der polnischen Seite der Oberlausitz. Das Schloss mit seinen Anbauten und einem großen Englischen Garten gehörte bis 1942 der Familie zu Solms-Baruth. Während des Naziregimes engagierte sich Friedrich Hermann zu Solms-Baruthim im Widerstand. Im Zuge des misslungenen Anschlages auf Hitler nahm man ihn fest und beschlagnahmte seine Besitztümer. Während des Zweiten Weltkrieges plünderten sowjetische Soldaten das Anwesen. Das Gebäude blieb nahezu unbeschadet. Ein Brand zerstörte 1949 die Gesindestuben und die Wagenhalle. In den 50er Jahren des 19. Jahrhunderts schlug die Forstbehörde des Ortes ihre Zelte in den Räumlichkeiten auf. Sie vernachlässigten die historische Ausstattung und richteten die Kachelöfen und Stuckaturen zugrunde. Bis heute blieb der einstige Pferdefriedhof des Schlosses erhalten. Nach 1990 übernahm die Breslauer Firma INTEGER S.A. das Gebäude und setzte es instand. 1999 eröffnete sie ein Erholungs- und Konferenzzentrum. Nach dem Spaziergang um das Schloss herum fahren wir weiter nach Bunzlau. Bunzlau liegt im Nordwesten der Woiwodschaft Niederschlesien im Bober-Tal, umgeben von den Niederschlesischen Wäldern. Seit dem Mittelalter ist die Stadt für die Herstellung von Keramikgefäßen fast auf allen Kontinenten bekannt. Nach der individuellen Mittagspause machen wir einen erholsamen Spaziergang im Ort. Wir fahren wieder zum Schloss Wichelsdorf/Wiechlice.
3. Tag
Montag, 18. Oktober - Kreisau, Schweidnitz, Fürstenstein
Unser erstes Ziel ist mit seinem zeitgeschichtlichen Hintergrund Kreisau: Familie von Moltke und Kreisau, nahe am Zobten, ist ein bedeutender Ort deutscher Geschichte. Wir suchen das Gut auf und versetzen uns in die Zeiten eines totalitären Regimes und sehen die heutige Nutzung als Begegnungsort vorwiegend junger Menschen untereinander und mit der Geschichte. Als zweites Ziel steht die Friedenskirche Schweidnitz auf dem Programm. Die Residenz der Familie von Hochberg-Pless ist das nächste Ziel. Das Schloss und die Gartenanlage in Fürstenstein bei Waldenburg gehören wegen ihrer Pracht und Größe sowie ihren zeitgeschichtlichen Zusammenhängen zu den unbedingten Zielen einer Schlösserreise durch Niederschlesien, in deren Umgebung wir auch die Gelegenheit zu einer individuellen Mittagspause nutzen wollen. Nach einem abwechslungsreichen Tag fahren wir zu unserem Hotel im Riesengebirge, welches für die nächsten Tage unser nobles Quartier sein wird.
4. Tag
Dienstag, 19. Oktober - Breslau
Der Tagesausflug führt uns in die schlesische Hauptstadt Breslau – im Jahr 2016 auch europäische Kulturhauptstadt. Die Stadt war voller Residenzen. Manche Adelsfamilien ließen sich hier allein schon aus Prestigegründen ihre Dependancen errichten. Unser Hauptaugenmerk gilt jedoch dem ehemaligen Königsschloss der Hohenzollern. Seit 2009 gibt es hier das Stadtmuseum als beeindruckende und zuverlässige Informationsquelle zur Geschichte der Oderstadt. Wir besuchen das Museum und schließen einen Stadtrundgang an, speisen in einem Restaurant in der Altstadt, besichtigen das barocke Universitätsgebäude und erreichen die Dominsel, wo der Bus auf uns wartet. Danach fahren wir nach Stonsdorf zurück und nehmen dort unser Abendessen ein.
5. Tag
Mittwoch, 20. Oktober - SPA-Tag im Hotel zur freien Verfügung
Heute können wir einen Tag zur Entspannung einlegen. Dafür bietet unser Schlosshotel ein Schwimmbad mit Sonnenterrasse, Sauna und Fitnessraum. Man kann sich Massagen oder Kosmetikbehandlungen gönnen.
6. Tag
Donnerstag, 21. Oktober - Buchwald, Lomnitz, Erdmannsdorf, Agnetendorf
Wir erkunden das nähere Umfeld der Schlösserlandschaft im Hirschberger Tal. Im benachbarten Buchwald entstand die erste und auch schönste Parklandschaft des Hirschberger Tals. Der traumhafte Blick zur Schneekoppe wird genau hier zum besonderen Erlebnis. Als nächstes besuchen wir Schloss Fischbach sowie Schloss Lomnitz, wo wir zu Mittag essen können. Der Sommerresidenz der Hohenzollern-Könige in Erdmannsdorf sowie der architektonischen Besonderheit der Tirolerhäuser in der unmittelbaren Umgebung gilt anschließend unsere Aufmerksamkeit. Danach statten wir Schloss Wernersdorf, ehemalige, barocke Leinenbleiche von 1725, einen Besuch ab. Weiter führt uns die Fahrt zum Haus Wiesenstein in Agnetendorf, früher Wohnsitz und heute ein Gedenkort für den schlesischen Literaturnobelpreisträger Gerhart Hauptmann. Der Tag klingt mit einem gemütlichen Abendessen aus.
7. Tag
Freitag, 22. Oktober - Rückfahrt nach Görlitz über Bad Warmbrunn und Burg
Tzschocha
Den letzten Tag unserer Reise in die Schlösserlandschaft Niederschlesiens beginnen wir zunächst mit dem Besuch der Schaffgotschen Schloss- und Parkanlagen in Bad Warmbrunn. Unsere Reise beschließen wir mit einer Fahrt zur märchenhaften Burg Tzschocha am Queis bei Lauban, die als eine der am besten erhaltenen Burgen in ganz Polen gilt. Eine kurze Mittagspause legen wir in Görlitz ein, bevor wir mit vielen neuen Eindrücken die Heimreise antreten.

Programmänderungen vorbehalten –
mit Breslau und Riesengebirge Fischbach, Klitschdorf, Sagan, Wichelsdorf, Stonsdorf, Buchwald, Kreisau, Fürstenstein, Agnetendorf u.v.m.
Siehe Angebot

VORSCHAU Gruppenreisen 2021

Wir organisieren Ihre Polen- und Schlesienfahrten Familienfeiern (Hochzeiten), Betriebsfeste und Konferenzen.

23. bis 30. Mai

Frühling in Polen (Schlösser, Städte und Wein)

2. bis 8. Juni

Romantische Bergwelt – Riesengebirge und Glatzer
 Bergland

5. bis 9. Juni

Neutitschein und Kuhländchen - Auf den Spuren von Comenius, Siegmund Freud und Gregor Mendel mit Neisse, Teschen und Schlösser Pless und Plawniowitz

12. bis 20. Juni

Auf den Spuren polnischer Magnaten (Entdeckungsreise zu zahlreichen Perlen Ostpolens)

8. bis 15. Juli

Bella-Polonia-Reise (Schlösser, Städte und Wein)

8. bis 15. Juli

Flugreise nach Moldawien und Odessa

7. bis 15. August

Slowakei – unbekanntes Herz Europas

21. bis 26. August

Attraktionen an der Via Sacra (Böhmen, Sachsen, Schlesien)

2. bis 7. September

Europa-Akademie im Schlosshotel Groß Breesen bei Breslau (Begegnung, Information, Behaglichkeit)

2. bis 7. September

geplant: Fahrt zum Literaturfestival nach Czernowitz

19. bis 27. September

Faszinierendes Danzig und Masuren

23. bis 30. September (seniorengerecht)

Wunderbares Schlesien mit Liegnitz, Breslau, Riesengebirge - Busreise ab Hannover und Braunschweig (mit weiteren Zustiegen)

30. September bis 11. Oktober

Flugreise nach Georgien und Armenien

2. bis 10. Oktober

Lemberg und Czernowitz (Erkundungsreise nach Galizien und in die Bukowina)

16. bis 22. Oktober

Adelssitze in Niederschlesien

13. November

„Schlesien heute-Ball“ auf Schloss Wichelsdorf

TOP Silvesterangebote 2021/2022

Exkursionen mit dem Schlesischen Museum 2020

Abfahrt zu allen Exkursionen: Demianiplatz, Ein- und Ausstieg für Reisebusse, unterhalb des Kaisertrutz

Information und Buchung:

Telefon: +49 3581 400520

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Brüderstraße 13, 02826 Görlitz
 

Exkursion nach Sagan / Żagań

Exkursion nach Sagan / Żagań

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Preis
69,00 Euro/Person
Leistungen:
  • Busreise
  • Reiseleitung Andrzej Paczos
  • Mittagessen
  • Kaffee und Kuchen im Schloss
  • alle Eintritte

Getränke zum Mittagessen sind nicht im Reisepreis enthalten.

Programm
  • 08.00 Uhr: Abfahrt in Görlitz, Demianiplatz hinter dem Kaisertrutz
  • 09.30 Uhr: Besichtigung des Klosterkomplexes und der Kirche in Sagan
  • 13.00 Uhr: Mittagspause in Sagan 
  • 14.30 Uhr: Besuch des Museums der Kriegsgefangenenlager
  • 15.30 Uhr: Stalag-Gelände mit dem Harry-Tunnel und Mausoleum
  • 16.30 Uhr: Kaffee und Kuchen im Schloss Wichelsdorf / Wiechlice
  • 17.30 Uhr: Abfahrt nach Görlitz
  • 19.00 Uhr: Ankunft in Görlitz

*Änderungen vorbehalten

Die Exkursion ist als Teil des Programms SCHLESIEN ERFAHREN des Kulturreferates für Schlesien ein gemeinsames Angebot des Schlesischen Museums zu Görlitz des Reisebüros SenfkornReisen.

Busreise am Samstag, den 27. März 2021
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Hotels und Apartments.

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Wochenende im ****Schlosshotel Wichelsdorf/Wiechlice bei Sprottau

Wochenende im ****Schlosshotel Wichelsdorf/Wiechlice bei Sprottau

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PAKET BEINHALTET:
  • 2 Nächte in komfortablen Zimmern im ****Schlosshotel Wichelsdorf (für zusätzlich 25,00 Euro pro Nacht und Person ist eine Unterkunft direkt im Schloss möglich)
  • Frühstück von 7.00-10.30 Uhr
  • 15% Rabatt auf SPA-Behandlungen
  • Benutzung des Schwimmbades und der Sauna
  • Eine Person (Einzelzimmer) – 160,00 Euro 
  • Zwei Personen (Doppelzimmer) – 110,00 Euro pro Person

Es ist möglich, ein Drei-Gänge-Menü für 16,00 Euro / Person zu buchen

Preis
Eine Person (Einzelzimmer) – 160,00€
Zwei Personen (Doppelzimmer) – 110,00 € p. P.
Info
Es ist möglich, Ihren Aufenthalt um einen weiteren Tag
zu folgenden Preisen zu verlängern:
- 1 Person – 70,00 Euro
- 2 Personen - 150,00 Euro
- 3 Personen – 110,00 Euro
- Kind von 5-10 Jahren im Zustellbett – 15,00 Euro
- Zustellbett für eine Person über 10 Jahre – 25,00 Euro
(1 Autostunde von Görlitz entfernt)
ZUSÄTZLICH DIENSTLEISTUNGEN (nicht im Preis enthalten):
  • Bowling
  • SPA-Behandlungen 
  • Kajaks
  • Möglichkeit, gegen eine zusätzliche Gebühr einen Ganztagesausflug in das Riesengebirge zu organisieren - nach vorheriger Benachrichtigung über die Teilnahme und einer Gruppe bis 8 Personen.
Info

Wir bieten folgende Sicherungsmaßnahmen aufgrund der Corona-Pandemie:
• Das Gebäude befindet sich weit entfernt von städtischen Zentren
• Schlosshotel Wichelsdorf arbeitet gemäß den geltenden Hygienevorschriften
• Die Restauranträume sind ozonisiert und werden regelmäßig belüftet
• Jedes Zimmer hat einen eigenen Ozonator
• Die Einrichtung bietet eine persönliche Desinfektion für die Gäste
• Das Restaurant arbeitet gemäß den geltenden Richtlinien des Ministeriums und der WHO
• Entspannungsraum im Palast-SPA
• Kostenloser Verleih von Fahrrädern und Sportgeräten
• Teich mit Wasserausrüstung
• Über 200 m2 Spielzimmer für Kinder
• Sandstrand
• Liegestühle und Hängematten im Schlosspark
• Strandfußballplatz
• Nordic-Walking-Ausrüstung
• WLAN in der gesamten Einrichtung
• gratis Parkplätze

* Getränke zum Abendessen werden extra berechnet

Limitiertes Angebot
Das Hotel behält sich das Recht vor, die Preise sowie die Programm- und Paketkomponenten zu ändern.
Mit Ihrer Reservierung akzeptieren Sie die Hotelbestimmungen

Siehe Angebot
Entspannung für zwei im ****Schlosshotel Schildau im Riesengebirge

Entspannung für zwei im ****Schlosshotel Schildau im Riesengebirge

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Preis
Preis - 299 € für 2 Personen
PAKET BEINHALTET:
  • 2 Übernachtungen mit Frühstück und Abendessen in einem 2-Personen-Zimmer in Schloss Apartment
  • Unbegrenzte Nutzung des Pools, der finnischen Sauna, der türkischen Sauna, des Whirlpools und Fitnessraums
  • Eintrittskarte für die Glashütte „Julia”

Preis - 299 € für 2 Personen


Siehe Angebot
Einladung für ein Wochenende im Eko Hotel*** Sasanka in Schreiberhau (Riesengebirge)

Einladung für ein Wochenende im Eko Hotel*** Sasanka in Schreiberhau (Riesengebirge)

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Preis
Doppelzimmer – 130 € pro Person
Einzelzimmer – 150 €
Zuschlag für ein Zimmer mit Balkon 10 €/Tag
Zusätzliche Unterkunft bei HP: 50 €/Person
PAKET BEINHALTET:
  • 2 x Übernachtung in einem Standardzimmer
  • 2 x Frühstücksbuffet mit einer gesunden Ecke (Kräuterecke) von 8 bis 10 Uhr
  • 2 x warmes Abendessen (Getränke werden extra bezahlt)
  • Zur Begrüßung ein Glas Riesengebirgs-Tinktur 
  • 1 x aromatherapeutische Teilmassage (Aromatherapie mit Kräutern und pure, duftende ätherische Pflanzenöle mit therapeutischen Eigenschaften) 
  • 1 x Eintrittskarte für das JUNA-Erdemuseum
  • Wellnessbereich (Schwimmbad, Whirepool, Sauna, Fitnessraum)
  • WLAN
  • Parkplatz
  • Billard, Tischtennis

Doppelzimmer – 130 €/Person
Einzelzimmer – 150 €
Zuschlag für ein Zimmer mit Balkon 10 €/Tag

Je länger, umso preiswerter.
Zuschlag für einen Verlängerungstag mit HP: nur 50 €/Person
Zuschlag für jeden Tag bei einem Aufenthalt von mindestens 4 zusätzlichen Nächten: 45 €/Person

10% Rabatt für Massagen im SPA-Bereich
Reservierung mit dem Passwort: SCHLESIEN

10% Rabatt für Massagen im SPA-Bereich
Reservierung mit dem Passwort: SCHLESIEN
Siehe Angebot
Aufenthalt für 2 Personen im kleinen Paradies bei Breslau 
Schlosshotel SPA & Golf Groß Breesen

Aufenthalt für 2 Personen im kleinen Paradies bei Breslau 
Schlosshotel SPA & Golf Groß Breesen

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Preis
Preis - 99 € für 2 Personen
PAKET BEINHALTET:
  • Übernachtung im komfortablen Standard- oder Superior-2-Personen-Zimmer im Schlosshotel
  • Frühstück vom Buffet
  • Freier Zugang zum SPA- und Wellnessbereich mit vier Saunen, Whirlpool, Solegradierwerk
  • 20% Rabatt für Behandlungen im Spa & Wellness-Bereich

Preis - 99 € für 2 Personen


Es ist möglich Ihren Aufenthalt um weitere Tage zu verlängern.

Siehe Angebot
EINLADUNG FÜR EIN WOCHENENDE im Krasicki-Hotel*** Resort & SPA in Bad Flinsberg (Isergebirge)

EINLADUNG FÜR EIN WOCHENENDE im Krasicki-Hotel*** Resort & SPA in Bad Flinsberg (Isergebirge)

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Preis
Doppelzimmer – 130 € pro Person

Einzelzimmer – 150 €

Zuschlag für ein Zimmer mit Balkon und Kühlschrank: 10 €/Tag

Zusätzliche Unterkunft bei HP: 50 €/Person
PAKET BEINHALTET:
  • 2 Übernachtungen in komfortablen Standard-Zimmern
  • 2 x Frühstück vom Buffet von 8 bis 10 Uhr
  • 2 x Abendessen zwischen 16:00 und 20:00 Uhr (Getränke sind extra zu bezahlen)
  • Flasche Wein zur Begrüßung im Zimmer
  • 2 x gesunde physikalische Behandlungen im Hotel SPA (für jede Person nach Rücksprache mit einem Therapeuten)
  • Eintrittskarte zur Burg Tzschocha (ca. 19 km entfernt)
  • Freier Zugang zum Freizeitbereich: Schwimmbad, Saunen, Jacuzzi, Fitnessraum (Freibäder im Juli und August)
  • Wi-Fi, Parkplatz, Fahrradverleih, Tennisplatz

Doppelzimmer – 130 €/Person
Einzelzimmer – 150 €
Zuschlag für ein Zimmer mit Balkon 10 €/Tag

Je länger, umso preiswerter.

Zuschlag für einen Verlängerungstag mit HP: nur 50 €/Person
Zuschlag für jeden Tag bei einem Aufenthalt von mindestens 4 zusätzlichen Nächten: 45 €/Person
 

20% Rabatt in der Hotel-Bowlingbahn

10% Rabatt für SPA-Behandlungen Reservierung mit dem Passwort SCHLESIEN

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EXKLUSIV UND WUNDERBAR

Wir organisieren Ihre Polen- und Schlesienfahrten Familienfeiern (Hochzeiten), Betriebsfeste und Konferenzen.

Brüderstraße 13, 02826 Görlitz, +49 3581 400520

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

VORSCHAU 2021

Wir organisieren Ihre Polen- und Schlesienfahrten Familienfeiern (Hochzeiten), Betriebsfeste und Konferenzen.

17. bis 25. April

Lemberg und Czernowitz (Erkundungsreise nach Galizien und in die Bukowina)

6. bis 17. Mai

Flugreise nach Georgien und Armenien

23. bis 30. Mai

Frühling in Polen (Schlösser, Städte und Wein)

2. bis 8. Juni

Romantische Bergwelt – Riesengebirge und Glatzer
 Bergland

5. bis 8. Juni

Ausflug nach Neutitschein/Nový Jičín – Attraktive Hauptstadt des Kuhländchens (mit Ratibor, Troppau und Neisse)

12. bis 20. Juni

Auf den Spuren polnischer Magnaten (Entdeckungsreise zu zahlreichen Perlen Ostpolens)

8. bis 15. Juli

Bella-Polonia-Reise (Schlösser, Städte und Wein)

8. bis 15. Juli

Flugreise nach Moldawien und Odessa

7. bis 15. August

Slowakei – unbekanntes Herz Europas

2. bis 7. September

geplant: Fahrt zum Literaturfestival nach Czernowitz

19. bis 27. September

Faszinierendes Danzig und Masuren

23. bis 30. Sept.

Wunderbares Schlesien mit Liegnitz, Breslau, Riesengebirge − Busreise ab Hannover und Braunschweig (mit weiteren Zustiegen)

2. bis 10. Oktober

Lemberg und Czernowitz (Erkundungsreise nach Galizien und in die Bukowina)

16. bis 22. Oktober

Adelssitze in Niederschlesien

3. bis 11. November

Europaakademie in Lemberg

13. November

„Schlesien heute-Ball“ auf Schloss Wichelsdorf

TOP Silvesterangebote 2021/2022

Brüderstraße 13, 02826 Görlitz, +49 3581 400520

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Katalog Bella Polonia

Exklusive Luxus- und Schlosshotels

Mit dieser Publikation wollen wir über viele dieser schönen, neuen Schlosshotels informieren und Sie dorthin einladen, um selbst die hier angepriesenen Vorzüge zu erleben. Gerne helfen wir Ihnen mit weiteren Informationen oder bei der Vorbereitung konkreter Arrangements zum Beispiel Ihres Ausfluges, Ihres Kongresses, Ihrer Familien- oder Betriebsfeier im aufblühenden Nachbarland Polen, das als sicheres und schönes Urlaubsland auf dem besten Weg ist, wieder als „Bella Polonia“ das „neue Italien“ für Millionen begeisterte Gäste aus Deutschland zu werden.

Partner

Wir organisieren für Sie zuverlässig und komplett (Bus, Hotel etc.) Ihre Reise, Ihr Heimattreffen, Ihr Familientreffen, in Schlesien (von Görlitz bis Kattowitz) Gerne machen wir Ihnen ein Angebot

Brüderstraße 13, 02826 Görlitz, +49 3581 400520
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