Tel. +49 3581 400520

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VORSCHAU 2021

Wir organisieren Ihre Polen- und Schlesienfahrten Familienfeiern (Hochzeiten), Betriebsfeste und Konferenzen.

11. bis 14. Februar

4 Tage Winterfreizeit für Familien mit Kindern im Hotel Norweska Dolina im Riesengebirge

16.bis24.März

Winter-AkademieimSchlosshotelWichelsdorf (Informationen,Begegnungen, Exkursionen, Erholung)

27. bis 31. März

Schlesische Bäderreise (mit Bad Flinsberg, Bad Warmbrunn und Glatzer Bergland)

9. bis 15. April

Frühling in Niederschlesien

17. bis 25. April

Lemberg und Czernowitz (Erkundungsreise nach Galizien und in die Bukowina)

6. bis 17. Mai

Flugreise nach Georgien und Armenien

2. bis 8. Juni

Romantische Bergwelt – Riesengebirge und Glatzer Bergland

12. bis 20. Juni

Busreise nach Weißrussland

8. bis 15. Juli

Flugreise nach Moldawien und Odessa

7. bis 15. August

Slowakei – unbekanntes Herz Europas

3. bis 12. September

Flugreise nach Usbekistan

19. bis 27. September

Attraktionen Ostpolens mit Lemberg

23. bis 30. Sept.

Wunderbares Schlesien - Busreise ab Hannover und Braunschweig

2. bis 10. Oktober

Lemberg und Czernowitz (Erkundungsreise nach Galizien und in die Bukowina)

16. bis 22. Oktober

Adelssitze in Niederschlesien

13. November

„Schlesien heute-Ball“ auf Schloss Wichelsdorf

TOP Silvesterangebote 2021/2022

Brüderstraße 13, 02826 Görlitz, +49 3581 400520

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Sehr geehrte Damen und Herren,
das Abenteuer Corona liegt hinter uns. Alles lockert sich und Grenzen fallen wieder. Weltreisen werden wohl 2020 kaum noch stattfinden. Umso mehr lockt die schöne Welt vor der Haustür: Endlich können wir Ihnen wieder ab Juli 2020 unsere exklusiven Reisen nach Schlesien, Böhmen, ganz Polen und Tschechien anbieten.

Dabei haben wir eine ganze Reihe von neuen Angeboten vorbereitet: 
Neu sind dabei viele kurze Trips übers Wochenende Richtung Görlitz, Breslau, ganz Schlesien und Nordböhmen, Polen, Tschechien und der Slowakei mit dem Zipser Land und der hohen Tatra.

Neu sind viele TOP-Angebote von attraktiven Schloss- und Luxushotels, die über uns gebucht werden können. 
Neu ist unser Kleinbus mit dem wir komfortable, nach Ihren Wünschen vorbereitete Fahrten für Freundeskreise und Familien von fünf bis sieben Personen anbieten. 

Weitere Angebote sind in Vorbereitung, über die wir auf dieser homepage und über unseren Newsletter informieren werden.
Aber auch alle übrigen Reiseziele zum Beispiel auch Lemberg, Minsk, Odessa, Georgien oder Moldawien können wir ab sechs Personen organisieren.

Besonders hinweisen möchten wir Sie auf unsere Europa-Akademie, die unter dem Motto „Bildung, Begegnung und Behaglichkeit“ im Schlosshotel Groß Breesen bei Breslau vom 2. bis 10. November 2020 stattfinden wird und auf den deutsch-polnischen „Schlesien heute“-Ball auf Schloss Wichelsdorf am 14. November 2020.

SenfkornReisen ist kein Konzern, aber ein erfahrener Familienbetrieb. Wir bemühen uns, Ihnen durch eine zuvorkommende Reiseleitung, eine gute Information, reichlich Freizeit, behagliche Hotels, gutes Essen, kulturelle Impressionen sowie authentische und gesellige Begegnungen wunderbare Tage zu gestalten, die Ihnen lange in bester Erinnerung bleiben. Dazu gehört, dass sowohl die Busfahrten wie auch Stadtführungen durch städtebauliche Perlen und Metropolen in unseren östlichen Nachbarländern stets durch erholsame Pausen aufgelockert werden. 
Entdecken Sie mit uns die Sehenswürdigkeiten und die spezifische Identität dieser alten Kulturlandschaften, ihre beeindruckende Architektur, ihre bewegende Geschichte und ihre wunderbaren Menschen.

Adresse
Brüderstraße 13,
02826 Görlitz

Öffnungszeiten
Montag bis Freitag
9:00 - 16:00

Kontakt
Telefon: +49 3581 400520
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Sehr geehrte Damen und Herren,
das Abenteuer Corona liegt hinter uns. Alles lockert sich und Grenzen fallen wieder. Weltreisen werden wohl 2020 kaum noch stattfinden. Umso mehr lockt die schöne Welt vor der Haustür: Endlich können wir Ihnen wieder ab Juli 2020 unsere exklusiven Reisen nach Schlesien, Böhmen, ganz Polen und Tschechien anbieten.
Dabei haben wir eine ganze Reihe von neuen Angeboten vorbereitet: 
Neu sind dabei viele kurze Trips übers Wochenende Richtung Görlitz, Breslau, ganz Schlesien und Nordböhmen, Polen, Tschechien und der Slowakei mit dem Zipser Land und der hohen Tatra.

Neu sind viele TOP-Angebote von attraktiven Schloss- und Luxushotels, die über uns gebucht werden können. 
Neu ist unser Kleinbus mit dem wir komfortable, nach Ihren Wünschen vorbereitete Fahrten für Freundeskreise und Familien von fünf bis sieben Personen anbieten. 
Weitere Angebote sind in Vorbereitung, über die wir auf dieser homepage und über unseren Newsletter informieren werden.
Aber auch alle übrigen Reiseziele zum Beispiel auch Lemberg, Minsk, Odessa, Georgien oder Moldawien können wir ab sechs Personen organisieren.
Besonders hinweisen möchten wir Sie auf unsere Europa-Akademie, die unter dem Motto „Bildung, Begegnung und Behaglichkeit“ im Schlosshotel Groß Breesen bei Breslau vom 2. bis 10. November 2020 stattfinden wird und auf den deutsch-polnischen „Schlesien heute“-Ball auf Schloss Wichelsdorf am 14. November 2020.
SenfkornReisen ist kein Konzern, aber ein erfahrener Familienbetrieb. Wir bemühen uns, Ihnen durch eine zuvorkommende Reiseleitung, eine gute Information, reichlich Freizeit, behagliche Hotels, gutes Essen, kulturelle Impressionen sowie authentische und gesellige Begegnungen wunderbare Tage zu gestalten, die Ihnen lange in bester Erinnerung bleiben. Dazu gehört, dass sowohl die Busfahrten wie auch Stadtführungen durch städtebauliche Perlen und Metropolen in unseren östlichen Nachbarländern stets durch erholsame Pausen aufgelockert werden. 
Entdecken Sie mit uns die Sehenswürdigkeiten und die spezifische Identität dieser alten Kulturlandschaften, ihre beeindruckende Architektur, ihre bewegende Geschichte und ihre wunderbaren Menschen.

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Neu im Angebot

Kurzreisen ab Berlin, Dresden und Görlitz

Schöne Oberlausitz

Schöne Oberlausitz

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mit Görlitz, Bautzen, Bad Muskau und Zittauer Gebirge
EZZ
40.00€
Preis
590.00€

Termine 2020:

3. bis 5. Juli 2020
17. bis 19. Juli 2020
7. bis 9. August
21. bis 23. August

Leistungen:
  • Fahrt ab/an Berlin
  • 2 Übernachtungen mit Frühstück
  • 2 x Abendessen
  • Reiseleitung und Stadtführungen

Mittagessen sowie Getränke zu den Mahlzeiten sind nicht im Reisepreis enthalten

1. Tag
Freitag
Am Morgen starten wir in Berlin und fahren zu unserem ersten Ziel nach Branitz. Spaziergang im Park Branitz Der Fürst-Pückler-Park Branitz ist ein von Fürst Hermann von Pückler-Muskau gestalteter Landschaftspark bei Branitz und die bedeutendste der Cottbuser Parkanlagen. Im Zentrum des zonierten Landschaftsgartens befindet sich Schloss Branitz. Schlossbesichtigung Das Schloss Branitz wurde in den Jahren 1770 und 1771 für August Heinrich Graf von Pückler (1720-1810) errichtet. Die Grafenfamilie Pückler war bereits im Jahr 1686 in den Besitz des Dorfes Branitz gekommen. Hermann von Pückler-Muskau nutzte das Schloss Branitz als Alterssitz, am 4. Februar 1871 starb er im Schloss; beigesetzt wurde er in der Seepyramide im Branitzer Park. Weiterfahrt nach Forst / Spaziergang im Rosengarten Der Ostdeutsche Rosengarten in Forst (Lausitz) vereint auf einer Fläche von 17 Hektar rund 1000 Rosensorten auf zehntausenden Rosenstöcken. Hervorgegangen aus einer zum 25. Thronjubiläum Kaiser Wilhelms II. im Juni 1913 eröffneten Rosen- und Gartenbauausstellung zeichnet sich die an der Neiße gelegene Garten- und Parkanlage durch ein Miteinander von Gartenkunst, Landschaftsarchitektur und botanischer Vielfalt aus. Verschiedene Themengärten wie Frühlings-, Heide- oder Dahliengarten ergänzen den eigentlichen Rosengarten und bilden zusammen mit der auf zwei ehemaligen Flussinseln gelegenen Parkanlage im englischen Stil ein Ensemble, das durch zahlreiche Skulpturen, Pergolenhöfe, Zierbrunnen und Wasserspiele bereichert wird. 2009 wurde der Park durch eine unabhängige Jury als „Deutschlands schönster Park“ ausgezeichnet. Nach einem Mittagsimbiss im Rosengarten fahren wir weiter nach Görlitz, wo wir unser zentral gelegenes ****Hotel beziehen. Bei einem Abendspaziergang bekommen wir einen ersten Eindruck von der schönen Stadt an der Neiße und gehen danach zum Abendessen in das traditionsreiche Gasthaus „Dreibeiniger Hund“.
2. Tag
Sonnabend
Nach einem kräftigenden Frühstück begeben wir uns auf eine Stadtbesichtigung in Görlitz. Görlitz blieb im Zweiten Weltkrieg von Zerstörungen fast völlig verschont. Die historische Altstadt blieb erhalten. An ihren Häusern erkennt man alle wesentliche Phasen der mitteleuropäischen Baustile (Spätgotik-, Renaissance- und Barockbürgerhäuser). Umgeben ist die Altstadt von ausgedehnten Gründerzeitvierteln. Mit über 4000 zum großen Teil restaurierten Kultur- und Baudenkmalen wird Görlitz oft als das flächengrößte zusammenhängende Denkmalgebiet Deutschlands bezeichnet. Dieses besondere Stadtbild machte Görlitz auch zu einem beliebten Filmdrehstandort. Nach der Stadtbesichtigung bleibt Zeit für eigene Erkundungen (Museumsbesuch, Heiliges Grab, Bummeln, polnisches Görlitz/Zgorzelec), bevor wir unsere Reise mit der Fahrt zum Kloster Marienthal fortsetzen. Das Kloster St. Marienthal ist eine Zisterzienserinnen-Abtei in der sächsischen Oberlausitz. Es ist das älteste Frauenkloster des Ordens in Deutschland, das seit seiner Gründung ununterbrochen besteht. Der klösterlichen Überlieferungstradition folgend wurde das Kloster 1234 von Kunigunde, Tochter Philipps von Schwaben und Gemahlin des König Wenzel von Böhmen, in der Nähe eines Handelswegs, der von Prag über Zittau nach Görlitz führte, gegründet. Nach einer Führung besteht die Möglichkeit zur individuellen Kaffeepause. Bei einer erholsamen Rundfahrt durch das Zittauer Bergland besuchen wir das östlichste Mittelgebirge im Dreiländereck Deutschland, Polen und Tschechien. Sie werden überrascht und verzaubert sein. Die Landschaft ist vielfältig und reizvoll, Volksarchitektur und Geschichte sind einzigartig. Beim Besuch der kleinen Orte gibt es eine Fülle an kostbaren Bauwerken aus verschiedenen Epochen zu entdecken. Handwerk wird geachtet und gepflegt. Das Abendessen nehmen wir in einer Baude im Zittauer Gebirge ein.
3. Tag
Sonntag:
Nach dem Frühstück verabschieden wir uns von Görlitz und fahren nach Bautzen. Kriege, Handel, Stadtbrände, Königsparaden, Strafgerichte und Jubelfeiern – noch heute finden sich in der Altstadt von Bautzen Spuren ihrer bewegten Geschichte. Bei einer Stadtführung können Sie diese spannende und anekdotenreiche Historie entdecken. Der Rundgang führt Sie entlang denkmalgeschützter Gebäude aus Gotik, Renaissance oder Barock durch die über 1000-jährige Stadt. Im Herzen der Bautzener Altstadt können Sie einen individuellen Mittagsimbiss einnehmen, bevor unsere Reise uns zum Schloss und Park Bad Muskau führt. Gartenkunst, Naturmalerei, Landschaftskomposition: Pücklers Meisterwerk in Bad Muskau trägt viele Attribute – und das zu Recht. Als der Fürst den Park an der Neiße gestaltete, bediente er sich Stilmittel der Landschaftsmalerei. Vorder-, Mittel- und Hintergrund sind harmonisch aufeinander abgestimmt. Fürst Pückler gestaltete den Park ausschließlich mit den ureigensten, der Natur abgeschauten Mitteln der Landschaft, indem er die vorgefundene topographische Situation weitgehend beibehielt und die Architektur der landschaftlichen Dimension seines Kunstwerks unterordnete. Parkwege als stumme Führer tragen Sorge, dass dem Besucher keine Attraktion verborgen bleibt. Vielmehr leiten sie ihn nahezu unmerklich, damit er immer wieder neue Blicke, Sichtachsen, Perspektiven in der Inszenierung wahrnimmt, die im Grunde keine Architektur braucht. Pückler schuf einen Sinnesraum, in dem sich Menschen bewusst oder unbewusst wohlfühlen. Nach Spaziergang im Park und Schlossbesichtigung können Sie sich für die Rückreise bei einer individuellen Kaffeepause stärken. Ca. 20 Uhr erreichen wir wieder unseren Ausgangspunkt in Berlin.
Siehe Angebot
Wandern in der Wiege Schlesiens

Wandern in der Wiege Schlesiens

Schreiben Sie eine Rezension
mit Zobten, Hochwald und Hohe Eule, Besuch Schweidnitz, Schlösser Fürstenst...
EZZ
60.00€
Preis
450.00€

vom 13. bis 16. August 2020

mit Zobten, Hochwald und Hohe Eule, Besuch Schweidnitz, Schlösser Fürstenstein, Muhrau und Thannhausen, Tunnelsystem „Riese“ sowie Kahnfahrt auf der Schlesiertalsperre zu Füßen der Kynsburg

Leistungen:
  • geführte Busreise
  • 3 Übernachtungen in guten ***Hotels
  • Halbpension (Frühstück/Abendessen)
  • Schifffahrt
  • Eintritte Schloss Fürstenstein, Thannhausen, Riese, Friedenskirche Schweidnitz
Siehe Angebot
Kurzreise nach Breslau 2020

Kurzreise nach Breslau 2020

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mit Bunzlau, Wahlstatt, Schweidnitz ab Dresden und Görlitz (ab 7 Personen)
EZZ
50.00€
Preis
450.00€

10.-12. August 2020
14.-16. September 2020
12.-14. Oktober 2020
14.-16. Dezember 2020 mit Weihnachtsmarkt in Breslau

Leistungen:

mit Bunzlau, Wahlstatt, Schweidnitz
ab Dresden und Görlitz (ab 7 Personen)

  • Busfahrt ab/an Dresden bzw. Görlitz
  • 2 Übernachtungen mit Halbpension (Frühstück/Abendessen)
  • Reiseleitung und Stadtführungen

Getränke zu den Mahlzeiten sowie Mittagessen sind nicht im Reisepreis enthalten.

Siehe Angebot
Reise in das Hirschberger Tal

Reise in das Hirschberger Tal

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EZZ
40.00€
Preis
350.00€

Termine 2020:

24. bis 26. Juli 2020
21.bis 23. August 2020
04. bis 06. September 2020
23. bis 25. Oktober 2020
06. bis 08. November 2020

Leistungen:
  • Transfer ab/an Görlitz
  • 2 Übernachtungen mit Halbpension im Schlosshotel
  • alle Stadtführungen
  • alle Eintritte
  • deutschsprachiger Reisebegleiter

Mittagessen sowie Getränke zu den Mahlzeiten sind nicht im Reisepreis enthalten.

1. Tag
Freitag
9.00 Uhr: Abfahrt in Görlitz
11.00 Uhr: Stadtführung in Hirschberg
12.30 Uhr: Ankunft in Schloss Lomnitz, Besichtigung und indiv. Mittagspause
14.00 Uhr: Fahrt zum Schloss Fischbach, Besichtigung
16.00 Uhr : Check-in im Schlosshotel „Miłków“ (Arnsdorf) bei Hirschberg
18.00 Uhr: Abendessen mit Bierverkostung aus eigener Produktion
2. Tag
Sonnabend
Frühstück
9.00 Uhr: Fahrt zum Miniaturenpark der niederschlesischen Baudenkmäler nach Kowary / Schmiedeberg
10.30 Uhr: Besichtigung des einzigartigen Naturwunders Kolorowe Jeziorka (Wieściszowice) – Farbige Seen am Hang des Berges Wielka Kopa (Scharlachberg) in Rudawy Janowickie (Landeshuter Kamm)
12.00 Uhr: Fahrt zum Schloss Stonsdorf, indiv. Mittagspause, Likörverkostung von hauseigenem Likör
14.00 Uhr: Fahrt nach Krummhübel, Besichtigung der Kirche Wang
16.00 Uhr: Rückfahrt zum Schlosshotel
18.00 Uhr: Abendessen
3. Tag
Sonntag
bis 9.30 Uhr: Frühstück
10.00 Uhr: Check-out im Hotel, danach Fahrt zur Burg Tzschocha
13.00 Uhr: indiv. Mittagspause im Restaurant „Grüner Ofen“ (alte polnische
Küche)
16.00 Uhr: Ankunft in Görlitz


- Programmänderungen vorbehalten -
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Hotels und Apartments.

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Wochenende im ****Schlosshotel Wichelsdorf/Wiechlice bei Sprottau

Wochenende im ****Schlosshotel Wichelsdorf/Wiechlice bei Sprottau

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PAKET BEINHALTET:
  • 2 Nächte in komfortablen Zimmern im ****Schlosshotel Wichelsdorf (für zusätzlich 25,00 Euro pro Nacht und Person ist eine Unterkunft direkt im Schloss möglich)
  • Frühstück von 7.00-10.30 Uhr
  • 15% Rabatt auf SPA-Behandlungen
  • Benutzung des Schwimmbades und der Sauna
  • Eine Person (Einzelzimmer) – 160,00 Euro 
  • Zwei Personen (Doppelzimmer) – 110,00 Euro pro Person

Es ist möglich, ein Drei-Gänge-Menü für 16,00 Euro / Person zu buchen

Preis
Eine Person (Einzelzimmer) – 160,00€
Zwei Personen (Doppelzimmer) – 110,00 € p. P.
Info
Es ist möglich, Ihren Aufenthalt um einen weiteren Tag
zu folgenden Preisen zu verlängern:
- 1 Person – 70,00 Euro
- 2 Personen - 150,00 Euro
- 3 Personen – 110,00 Euro
- Kind von 5-10 Jahren im Zustellbett – 15,00 Euro
- Zustellbett für eine Person über 10 Jahre – 25,00 Euro
(1 Autostunde von Görlitz entfernt)
ZUSÄTZLICH DIENSTLEISTUNGEN (nicht im Preis enthalten):
  • Bowling
  • SPA-Behandlungen 
  • Kajaks
  • Möglichkeit, gegen eine zusätzliche Gebühr einen Ganztagesausflug in das Riesengebirge zu organisieren - nach vorheriger Benachrichtigung über die Teilnahme und einer Gruppe bis 8 Personen.
Info

Wir bieten folgende Sicherungsmaßnahmen aufgrund der Corona-Pandemie:
• Das Gebäude befindet sich weit entfernt von städtischen Zentren
• Schlosshotel Wichelsdorf arbeitet gemäß den geltenden Hygienevorschriften
• Die Restauranträume sind ozonisiert und werden regelmäßig belüftet
• Jedes Zimmer hat einen eigenen Ozonator
• Die Einrichtung bietet eine persönliche Desinfektion für die Gäste
• Das Restaurant arbeitet gemäß den geltenden Richtlinien des Ministeriums und der WHO
• Entspannungsraum im Palast-SPA
• Kostenloser Verleih von Fahrrädern und Sportgeräten
• Teich mit Wasserausrüstung
• Über 200 m2 Spielzimmer für Kinder
• Sandstrand
• Liegestühle und Hängematten im Schlosspark
• Strandfußballplatz
• Nordic-Walking-Ausrüstung
• WLAN in der gesamten Einrichtung
• gratis Parkplätze

* Getränke zum Abendessen werden extra berechnet

Limitiertes Angebot
Das Hotel behält sich das Recht vor, die Preise sowie die Programm- und Paketkomponenten zu ändern.
Mit Ihrer Reservierung akzeptieren Sie die Hotelbestimmungen

Siehe Angebot
EINLADUNG FÜR EIN WOCHENENDE im Krasicki-Hotel*** Resort & SPA in Bad Flinsberg (Isergebirge)

EINLADUNG FÜR EIN WOCHENENDE im Krasicki-Hotel*** Resort & SPA in Bad Flinsberg (Isergebirge)

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Preis
Doppelzimmer – 130 € pro Person

Einzelzimmer – 150 €

Zuschlag für ein Zimmer mit Balkon und Kühlschrank: 10 €/Tag

Zusätzliche Unterkunft bei HP: 50 €/Person
PAKET BEINHALTET:
  • 2 Übernachtungen in komfortablen Standard-Zimmern
  • 2 x Frühstück vom Buffet von 8 bis 10 Uhr
  • 2 x Abendessen zwischen 16:00 und 20:00 Uhr (Getränke sind extra zu bezahlen)
  • Flasche Wein zur Begrüßung im Zimmer
  • 2 x gesunde physikalische Behandlungen im Hotel SPA (für jede Person nach Rücksprache mit einem Therapeuten)
  • Eintrittskarte zur Burg Tzschocha (ca. 19 km entfernt)
  • Freier Zugang zum Freizeitbereich: Schwimmbad, Saunen, Jacuzzi, Fitnessraum (Freibäder im Juli und August)
  • Wi-Fi, Parkplatz, Fahrradverleih, Tennisplatz

Doppelzimmer – 130 €/Person
Einzelzimmer – 150 €
Zuschlag für ein Zimmer mit Balkon 10 €/Tag

Je länger, umso preiswerter.

Zuschlag für einen Verlängerungstag mit HP: nur 50 €/Person
Zuschlag für jeden Tag bei einem Aufenthalt von mindestens 4 zusätzlichen Nächten: 45 €/Person
 

20% Rabatt in der Hotel-Bowlingbahn

10% Rabatt für SPA-Behandlungen Reservierung mit dem Passwort SCHLESIEN

Siehe Angebot
Aufenthalt für 2 Personen im kleinen Paradies bei Breslau 
Schlosshotel SPA & Golf Groß Breesen

Aufenthalt für 2 Personen im kleinen Paradies bei Breslau 
Schlosshotel SPA & Golf Groß Breesen

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Preis
Preis - 99 € für 2 Personen
PAKET BEINHALTET:
  • Übernachtung im komfortablen Standard- oder Superior-2-Personen-Zimmer im Schlosshotel
  • Frühstück vom Buffet
  • Freier Zugang zum SPA- und Wellnessbereich mit vier Saunen, Whirlpool, Solegradierwerk
  • 20% Rabatt für Behandlungen im Spa & Wellness-Bereich

Preis - 99 € für 2 Personen


Es ist möglich Ihren Aufenthalt um weitere Tage zu verlängern.

Siehe Angebot
Entspannung für zwei im ****Schlosshotel Schildau im Riesengebirge

Entspannung für zwei im ****Schlosshotel Schildau im Riesengebirge

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Preis
Preis - 299 € für 2 Personen
PAKET BEINHALTET:
  • 2 Übernachtungen mit Frühstück und Abendessen in einem 2-Personen-Zimmer in Schloss Apartment
  • Unbegrenzte Nutzung des Pools, der finnischen Sauna, der türkischen Sauna, des Whirlpools und Fitnessraums
  • Eintrittskarte für die Glashütte „Julia”

Preis - 299 € für 2 Personen


Siehe Angebot
Einladung für ein Wochenende im Eko Hotel*** Sasanka in Schreiberhau (Riesengebirge)

Einladung für ein Wochenende im Eko Hotel*** Sasanka in Schreiberhau (Riesengebirge)

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Preis
Doppelzimmer – 130 € pro Person
Einzelzimmer – 150 €
Zuschlag für ein Zimmer mit Balkon 10 €/Tag
Zusätzliche Unterkunft bei HP: 50 €/Person
PAKET BEINHALTET:
  • 2 x Übernachtung in einem Standardzimmer
  • 2 x Frühstücksbuffet mit einer gesunden Ecke (Kräuterecke) von 8 bis 10 Uhr
  • 2 x warmes Abendessen (Getränke werden extra bezahlt)
  • Zur Begrüßung ein Glas Riesengebirgs-Tinktur 
  • 1 x aromatherapeutische Teilmassage (Aromatherapie mit Kräutern und pure, duftende ätherische Pflanzenöle mit therapeutischen Eigenschaften) 
  • 1 x Eintrittskarte für das JUNA-Erdemuseum
  • Wellnessbereich (Schwimmbad, Whirepool, Sauna, Fitnessraum)
  • WLAN
  • Parkplatz
  • Billard, Tischtennis

Doppelzimmer – 130 €/Person
Einzelzimmer – 150 €
Zuschlag für ein Zimmer mit Balkon 10 €/Tag

Je länger, umso preiswerter.
Zuschlag für einen Verlängerungstag mit HP: nur 50 €/Person
Zuschlag für jeden Tag bei einem Aufenthalt von mindestens 4 zusätzlichen Nächten: 45 €/Person

10% Rabatt für Massagen im SPA-Bereich
Reservierung mit dem Passwort: SCHLESIEN

10% Rabatt für Massagen im SPA-Bereich
Reservierung mit dem Passwort: SCHLESIEN
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EXKLUSIV UND WUNDERBAR

Wir organisieren Ihre Polen- und Schlesienfahrten Familienfeiern (Hochzeiten), Betriebsfeste und Konferenzen.

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VORSCHAU 2021

Wir organisieren Ihre Polen- und Schlesienfahrten Familienfeiern (Hochzeiten), Betriebsfeste und Konferenzen.

11. bis 14. Februar

4 Tage Winterfreizeit für Familien mit Kindern im Hotel Norweska Dolina im Riesengebirge

16.bis24.März

Winter-AkademieimSchlosshotelWichelsdorf (Informationen,Begegnungen, Exkursionen, Erholung)

27. bis 31. März

Schlesische Bäderreise (mit Bad Flinsberg, Bad Warmbrunn und Glatzer Bergland)

9. bis 15. April

Frühling in Niederschlesien

17. bis 25. April

Lemberg und Czernowitz (Erkundungsreise nach Galizien und in die Bukowina)

6. bis 17. Mai

Flugreise nach Georgien und Armenien

2. bis 8. Juni

Romantische Bergwelt – Riesengebirge und Glatzer Bergland

12. bis 20. Juni

Busreise nach Weißrussland

8. bis 15. Juli

Flugreise nach Moldawien und Odessa

7. bis 15. August

Slowakei – unbekanntes Herz Europas

3. bis 12. September

Flugreise nach Usbekistan

19. bis 27. September

Attraktionen Ostpolens mit Lemberg

23. bis 30. Sept.

Wunderbares Schlesien - Busreise ab Hannover und Braunschweig

2. bis 10. Oktober

Lemberg und Czernowitz (Erkundungsreise nach Galizien und in die Bukowina)

16. bis 22. Oktober

Adelssitze in Niederschlesien

13. November

„Schlesien heute-Ball“ auf Schloss Wichelsdorf

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Aus dem Angebot von SenfkornReisen

Aus unserem Angebot 2020

Attraktionen Ostpolens mit Lemberg

Attraktionen Ostpolens mit Lemberg

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EZZ
190.00€
Preis
1 390.00€
Datum:
vom 20. bis 28. September 2020
Leistungen:
  • Busreise
  • 8 x Übernachtung/Frühstück in landestypischen 3- bis 4-Sterne-Hotels
  • 7 x Abendessen
  • 1 x Galizischer Abend in Lemberg mit Musik und Speisen
  • alle Stadtführungen, Eintritte und Ausflüge laut Programm
  • Insolvenzversicherungsschein des Reiseveranstalters
  • Rundum-Betreuung durch SenfkornReisen

Mittagessen sowie Getränke zum Essen sind nicht im Reisepreis enthalten.

Reiseleitung:
Alfred Theisen
Abfahrt:
Berlin und Görlitz
Mindestteilnehmerzahl:
20 Personen
Anmeldeschluss:
30.06.2020
Programm PDF -
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1. Tag
Sonntag, 20. September - Warschau
Wir fahren von Berlin und Görlitz mit Pausen nach Warschau, der pulsierenden Hauptstadt unseres Nachbarlandes. Wir starten nach einer Pause bei einer ausführlichen Stadtführung zu den sehenswertesten Plätzen im Zentrum der Hauptstadt Polens. Wir sehen das ehemalige jüdische Stadtviertel, besichtigen die Altstadt mit dem Königsschloss, beeindruckenden Kirchen und dem belebten Marktplatz mit seiner faszinierenden Architektur sowie weitere Attraktionen. Am Ende der Stadtführung werden wir in einem Altstadtrestaurant zu Abend essen, um das besondere Flair des sehr belebten Marktplatzes und seiner Umgebung genießen zu können. Übernachtung in Warschau
2. Tag
Montag, 21. September - Kazimierz Dolny und Kozlowka
Wir fahren nach dem Frühstück weiter Richtung Osten und erreichen nach gut anderthalb Stunden Kazimierz Dolny, etwa 40 Kilometer westlich von Lublin. Die kleine Stadt zählt nur rund 3 600 Einwohner, ist aber vor allem wegen ihrer historischen Altstadt eine in ganz Polen bekannte und beliebte Attraktion. Wir besichtigen beim Stadtrundgang die Pfarrkirche (1586–1589), mit manieristischer und barocker Ausstattung sowie einer der ältesten erhaltenen Orgeln Polens mit einer Umfassung aus Lärchenholz aus dem Jahre 1620, das Kloster aus dem 17. Jahrhundert, die Schlossruine aus dem 16. Jahrhundert sowie die vielen Bürgerhäuser und Getreidespeicher aus der Renaissance und dem Barock. Alle Bauten von Kazimierz wurden aus weichem örtlichem Kalkstein errichtet. Das leicht zu bearbeitende Material erlaubte eine phantasievolle Gestaltung der Fassaden, mit meist naiven Flachreliefs. Besonders faszinieren die Häuser zum Heiligen Nikolaus und zum Heiligen Christophorus sowie das um 1630 ebenfalls manieristisch umgebaute Celej-Patrizierhaus, in dem heute das Regionalmuseum eingerichtet ist. Anschließend machen wir eine individuelle Mittagspause. Danach fahren wir nach Kozlowka, wo wir uns eine ausgezeichnet erhaltene, große neobarocke und klassizistisch ausgestaltete Adelsresidenz ansehen, mit schönen Innenräumen und reizvollem Park. Seit dem 19. Jahrhundert war das Schloss im Besitz der bedeutenden Magnatenfamilie Zamojski, deren Repräsentanten erheblichen Einfluss auf die polnische Politik hatten und auch in den 123 Jahren der Teilung des Landes Symbolfiguren des Widerstandes waren. Im Schlossmuseum sind neben vielen interessanten Kunstwerken auch heute verpönte Exponate und Skulpturen aus der sowjetischen Zeit zu sehen. Nach einer individuellen Kaffeepause fahren wir weiter ins nahe Lublin. Abendessen und Übernachtung in Lublin
3. Tag
Dienstag, 22. September - Lublin
Dieser Tag gehört dem zwischen Bug und Weichsel gelegenen Lublin, mit 349 000 Einwohnern das kulturelle und wirtschaftliche Zentrum des östlichen Zentralpolens. Es hat eine lange Tradition als Handelsstadt, die bis heute andauert und erlebte seine Blüte in dieser Funktion im 15. und 16. Jahrhundert. Davon ist die Innenstadt, um die sich in späteren Jahrhunderten ein Gürtel von Industrie- und Wohnsiedlungen legte, geprägt. Sehenswert sind das Rathaus, Reste der Stadtmauer und die Bürgerhäuser aus verschiedenen Stilepochen am und in der Nähe des Marktplatzes, die spätbarocke Kathedrale sowie die gotische Dominikanerkirche. In der Nähe der Altstadt erhebt sich die Lubliner Burg (Zamek), eine Anlage, die im Kern auf das 13. Jahrhundert zurückgeht, außen neogotisch dominiert wird und im Inneren ein Juwel birgt  die Dreifaltigkeitskapelle. Wahrzeichen der Stadt ist das Krakauer Tor. Schreckliche Berühmtheit erlangte der Vorort Majdanek. Dort errichteten die Deutschen ein Vernichtungslager und ermordeten 400 000 Menschen. Die erhalten gebliebenen Baracken sind als Museum der Leidensgeschichte eingerichtet. Wir werden vormittags eine dreistündige ausführliche Stadtführung unternehmen und anschließend am Nachmittag Freizeit haben, um in eigener Regie Museen, Kirchen, Gasthäuser, Läden oder andere Attraktionen aufzusuchen und das Flair der Stadt zu genießen. Fakultativ wird eine Fahrt ins nahe ehemalige Konzentrationslager Majdanek angeboten Abendessen und Übernachtung in Lublin
4. Tag
Mittwoch, 23. September - Renaissancestadt Zamosz und Schowkwa
Wir fahren schon um 8 Uhr in Lublin los und erreichen nach anderthalb Stunden Zamosz, das „Padua des Nordens“. Hier machen wir einen Stadtrundgang und eine individuelle Mittagspause. Der Großkanzler Jan Zamoyski ließ sein Schloss und die Stadt im 16. Jh. von dem italienischen Baumeister Bernardo Morando entwerfen. Heute erstrahlt das UNESCO-Welterbe (58 400 Ew.) in der Schönheit seiner restaurierten Renaissancebauten. Das Zentrum der Stadt besteht aus dem quadratischen Großen Markt, der von pastellfarbenen Kaufmannshäusern gesäumt ist; die schönsten stehen auf der Nordseite und gehörten Kaufleuten aus Armenien, die sich seit 1585 in Zamosz angesiedelt hatten. Im „Haus zum Engel" ist heute das Regionalmuseum (Stadtgeschichte) untergebracht. Gegenüber, an der Südfront, steht das Haus des Architekten Morando (Nr. 25). In einer Seitenstraße wurde 1870 Rosa Luxemburg geboren. Eine kleine Gedenktafel erinnert an die Sozialistin. Am Markt steht auch die dreischiffige Kollegiatskirche. Von der multikulturellen Vergangenheit der Stadt zeugen die griechisch-orthodoxe Kirche, die Synagoge (ul. Pereca) und die Kathedrale (ul. Kolegiacka). Ein paar Gehminuten südlich der Altstadt befindet sich die Rotunde, in der deutsche Soldaten nach dem Einmarsch 1939 mehrere Tausend Juden erschossen. Anschließend geht es weiter Richtung Grenze. Auf dem weiteren Weg nach Lemberg machen wir nach der Fahrt über die Grenze noch in einer besonderen touristischen Perle Station, an der allerdings noch viel aufpoliert, also saniert werden muss. Das nur 17 000 Einwohner zählende Schowkwa, etwa 20 Kilometer nordwestlich von Lemberg, verfügt über einen erstaunlichen architektonischen und kulturhistorischen Reichtum, vor allem auch dank des durch seine Siege über die Türken bekannten polnischen Königs Johann III. Sobieski, der hier im 17. Jahrhundert residierte. Auch der legendäre ukrainische Kosakenführer Bohdan Chmielnicki soll hier geboren und aufgewachsen sein. Sicher ist, dass sich Zar Peter I. über Monate in der Stadt aufhielt, denn hier befand sich 1706/07 zeitweilig das Oberkommando der russischen Armee. Jedenfalls gilt Schowkwa seit Jahrhunderten als Stadt des Handwerks und des Kunstgewerbes. Töpfer, Glasbläser, Goldschmiede und Handweber waren hier ansässig, deren Wohlstand sich auch jetzt noch an den vielen schönen Gebäuden ablesen lässt. Die Ruine der größten Synagoge Galiziens kündet im Zentrum von der jüdischen Vergangenheit. Der große Marktplatz wird umrahmt vom Renaissance-Schloss und der Laurentiuskathedrale. Unter den weiteren Attraktionen ist eine landestypische Holzkirche, die zum Weltkulturerbe gehört. Anschließend fahren wir weiter nach Lemberg, wo nach dem Abendessen für interessierte Gäste ein lockerer Spaziergang in die Altstadt angeboten wird. Abendessen und Übernachtung in Lemberg
5. Tag
Donnerstag, 24. September - Lemberg (1)
Lemberg gilt unter Kennern als eine der schönsten Städte überhaupt. Nach dem Frühstück starten wir zu einer ersten ausführlichen Führung durch das Stadtzentrum, die von einer erholsamen individuellen Kaffeepause unterbrochen wird. Seit 1998 gehört die historische Altstadt, die neben Prag und Krakau das größte Flächendenkmal Europas darstellt, zum Weltkulturerbe. Einst von Deutschen an der Via Regia maßgeblich mit aufgebaut, gehörte Lemberg zum Reich der Kiewer Rus, zu Polen, zu Österreich und im 20. Jahrhundert lange zur Sowjetunion und heute zur unabhängigen Ukraine. Bis zur Vernichtung durch die Nazis herrschte hier eine in Europa einzigartige jüdische Hochkultur. Hier trafen und treffen sich zentrale europäische sowie fernöstliche Handelsstraßen und Einflüsse, die die Geschichte und Gegenwart der allmählich wieder aufstrebenden europäischen Metropole prägen. Die Stadtbesichtigung am Vormittag führt zum imposanten Platz der Freiheit, gekrönt von einem der schönsten Opernhäuser Europas, zum Ring mit dem imposanten Rathaus und prachtvollen Barock- und Renaissancebauten, großen Kirchen sowie zahlreichen weiteren Attraktionen. Über 150 000 Studenten geben der Stadt ein lebendiges, junges Antlitz inmitten reicher, kulturhistorischer Bausubstanz. Der Nachmittag bleibt frei zur individuellen Erkundung der Gassen, Läden, Marktplätze, Museen, Parks, Cafés und Gasthäuser. Auf freiwilliger Basis wird eine Fahrt zum einzigartigen Lyczakowski-Friedhof mit seinen großen malerischen Grabmälern von bedeutenden Bürgern der Stadt - Polen, Juden, Ukrainern, Deutschen und anderen - angeboten. Abendessen in einem urigen Gasthaus. Übernachtung in Lemberg
6. Tag
Freitag, 25. September - Lemberg (2)
An diesem Vormittag bilden bei der zweiten Stadtführung das jüdische und das österreichische Lemberg einen Schwerpunkt. Der Nachmittag bleibt wieder frei für individuelle Erkundungen und Vorhaben in den vielen Winkeln und Gassen, Kirchen, Gasthäusern und Cafés, großartigen Museen, Läden, Märkten und Galerien, das Besteigen des Rathausturmes, um sich in eigener Regie das einzigartige Flair der bezaubernden Metropole zu erschließen und zu genießen. Abends laden wir dann zu einem „Ukrainischen Abend“ in Lemberg ein. Übernachtung in Lemberg
7. Tag
Sonnabend, 26. September - Schloss Krasiczyn, Schloss Łańcut
Fahrt über die Grenze vorbei an Przemysl zum Schloss Krasiczyn – Perle der polnischen Renaissance, eines der schönsten Schlösser Polens. Besichtigung des großen Parks und des Schlosses mit seinen imposanten Türmen, einer atemberaubenden barocken Kapelle und einem unvergesslichen Innenhof. Anschließend geht es weiter zu einem weiteren prachtvollen Adelssitz, Schloss Łańcut, das mit seinen prunkvollen Räumen und endlosen Kunstschätzen vom einstigen Reichtum polnischer Magnatenfamilien kündet, bei denen auch Habsburger-Kaiser ein- und ausgingen. Die Säle, Korridore, Salons und Wohnräume sind sehr gut erhalten. Sehenswert auch die beeindruckenden weiten Parkanlagen, das Kutschenmuseum und die Synagoge. Danach fahren wir ins nahe Rzeszow, wo wir am schönen großen Ring ein Hotel beziehen. Vor dem Abendessen wird noch ein kurzer Rundgang durch die Altstadt von Rzeszow von maximal einer Stunde angeboten. Abendessen und Übernachtung in Rzeszow
8. Tag
Sonntag, 27. September - Krakau
Nach dem Frühstück starten wir Richtung Krakau, der Metropole Westgaliziens an der Via Regia, über Jahrhunderte Sitz und Grablege der polnischen Könige, Stadt der Kirchen und der Universitäten sowie Weltkulturerbe, Fokus der polnischen Geschichte und Nation und immer noch die „Hauptstadt der Herzen“ unseres östlichen Nachbarvolkes. Dort besuchen wir zunächst den Wawelhügel am Weichselufer – ein Mittelpunkt des Landes, mit der Königskathedrale mit nationalem Pantheon von Gräbern bedeutender Polen, dem Schloss sowie weiterer architektonischer Perlen aus einer tausendjährigen! Bauzeit. Nach einer individuellen Mittagspause lernen wir die Altstadt mit der Universität, der Marienkirche mit dem weltbekannten Altar von Veit Stoss, den Tuchhallen, dem Collegium Maius, ältestes Gebäude der Jagiellonen-Universität, an der schon Nikolaus Kopernikus, Karol Wojtyla, Stanislaw Lem studierten, und weiteren Attraktionen kennen. Nach einer ausgiebigen Rast am riesigen, lebendigen Marktplatz fahren wir zu unserem Hotel. Abendessen und Übernachtung in Krakau
9. Tag
Montag, 28. September - Rückfahrt
Wir starten um 11.00 Uhr die Rückreise. Wir fahren zurück nach Deutschland, wo wir gegen Abend unsere Ausgangsorte erreichen.

– Programmänderungen vorbehalten –
Entdeckungsreise zu den Perlen des historischen Ostpolens mit Warschau, Lublin, Kazimierz Dolny, Zamość, Schowkwa (Zhovkva), Lemberg, Rzeszów, Krakau und Magnaten-Schlössern (Krasiczyn, Łańcut, Kozlowka)
Diese Reise vermittelt auf angenehme Weise in einem keineswegs überfrachteten Programm einen tiefen Einblick in die Geschichte und die kulturhistorischen Leistungen unseres ebenbürtigen polnischen Nachbarvolkes. Man erfährt Hintergründe, auch mit Blick auf die aktuellen politischen Beziehungen unter den Staaten Ostmitteleuropas, und lernt über deren beeindruckende Schlösser bedeutende polnische Magnatenfamilien und Persönlichkeiten von europäischem Rang kennen. In den großen Metropolen besteht zudem Freizeit für eigene Vorhaben und Erkundungen.
Siehe Angebot
Lemberg und Czernowitz

Lemberg und Czernowitz

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Erkundungsreise nach Galizien und in die Bukowina
EZZ
250.00€
Preis
1 290.00€
Datum:
vom 03. bis 11. Oktober 2020
Leistungen:
  • Busreise
  • Reiseleitung durch Alfred Theisen
  • 8 x Übernachtung in landestypischen 3- bis 4-Sterne-Hotels - 8 x üppiges Frühstücksbüfett
  • 7 x mind. 3-Gang-Abendessen
  • 1 x Ukrainischer Abend in Lemberg
  • alle Stadtführungen
  • alle Eintritte laut Programm
  • alle Ausflüge wie beschrieben
  • Sicherungsschein des Reiseveranstalters

Mittagessen sowie Getränke zum Essen sind nicht im Reisepreis enthalten.

Reiseleitung:
Alfred Theisen
Abfahrt:
Berlin, Dresden und Görlitz
Mindestteilnehmerzahl:
20 Personen
Anmeldeschluss:
31. Mai 2020
Programm PDF -
Download
1. Tag
Sonnabend - Sankt Annaberg, Rzeszow
Wir fahren über die Via Regia durch Nieder- und Oberschlesien Richtung Galizien. Mittags machen wir einen ausführlichen Halt auf dem malerischen Sankt Annaberg, dem bekanntesten Wallfahrtsort der Oberschlesier, der nach dem Ersten Weltkrieg auch Schauplatz deutsch-polnischer Kämpfe um die Zukunft des Landes war. Wir besichtigen die Wallfahrtsbasilika, die Lourdesgrotte, die riesige Kalvarie und genießen die Aussicht ins weite oberschlesische Land. Am späten Nachmittag erreichen wir Rzeszow, pulsierende Hauptstadt und wichtiges Zentrum der Woiwodschaft Karpatenvorland. Bei einem Rundgang vor dem Abendessen lernen wir die überschaubare historische Altstadt kennen. Abendessen und Übernachtung in Rzeszow
2. Tag
Sonntag - Stanislau
Nach einem kräftigen Frühstück geht es am nächsten Tag zur inzwischen schneller und unbürokratischer zu überwindenden Grenze. Nach dem Grenzübertritt machen wir am Stadtrand von Lemberg eine Mittagspause. Anschließend geht es weiter nach Stanislau, einer etwa 230 000 Einwohner zählenden, aufstrebenden Bezirkshauptstadt am Fuße der Karpaten. Bei einem Rundgang lernen wir die saubere, lebendige und weitgehend sanierte Altstadt von Stanislau kennen, deren Architektur und Attraktionen uns in vielem an das alte Österreich-Ungarn erinnern. Die Universitätsstadt wurde einst als Festung der polnischen Magnatenfamilie Potocki gegründet, der sie über Jahrhunderte gehörte und bildet heute ein Zentrum des ukrainischen Patriotismus. Von hier aus zog auch der in Polen gefürchtete und in der Ukraine als Nationalheld verehrte Stephan Bandera seine Fäden. Legendärer Kommandant der ukrainischen Rebellen, die in den Wirren des Zweiten Weltkrieges schier aussichtslos gegen Polen, die Wehrmacht und die Sowjetunion kämpften. Viele große Kirchen, wie die Kathedrale der heiligen Auferstehung und die ehemalige armenische Kirche zu Ehren der Erscheinung mit der wundertätigen Ikone der Allerheiligsten Jungfrau Maria, künden von dem tiefen und vielfältigen religiösen Leben Galiziens. Vor allem durch das Wirken Theodor Zöcklers, der hier diakonische Einrichtungen gründete („Bethel des Ostens“), wurde Stanislau einst zu einem Zentrum der Galiziendeutschen. Abendessen und Übernachtung in Stanislau
3. Tag
Montag - Czernowitz
Nach dem reichhaltigen Frühstück – auch unsere Hotels in der Ukraine bieten alle exzellente, sehr reichhaltige Frühstücksbuffets – verlassen wir Stanislau und fahren durch viel Brachland und kleine Orte, durch eher trostlose Weiten der Westukraine in das aus der tristen Umgebung herausragende Flächendenkmal Czernowitz, Hauptstadt der Bukowina und eine der – mit Blick auf Architektur, Kultur und Geschichte – faszinierendsten Städte Europas. Bis Mitte des 18. Jahrhunderts noch ein Dorf mit unbefestigten Straßen und Holzhäusern, entstand hier unter der Herrschaft der Habsburger seit 1775 ein „Kleines Wien“ am Pruth, mit vielen einzigartigen Attraktionen, die wir am Nachmittag bei einem Stadtrundgang kennenlernen. Beeindruckende Kirchen zeugen von der religiösen und ethnischen Vielfalt der Stadtbewohner. Der imposante Ring mit dem Rathaus und beeindruckenden Bürgerhäusern, von dem die Herrengasse zum Wiener Café führt, das Theater, das jüdische Haus oder der heute zum Weltkulturerbe zählende riesige Backsteinbau der ukrainischen Universität, früher Residenz des orthodoxen Erzbischofs, zeugen vom Glanz der Habsburger Zeit. An vielen Häusern informieren mehrsprachige Gedenktafeln über die bedeutenden Bürger und Literaten der Stadt, die bis Mitte des 20. Jahrhunderts hier besonders fruchtbare, einzigartige deutsch-jüdische Kultursymbiose in der „heimlichen Literaturhauptstadt Europas“, in der „die Straßen mit Rosensträußen gefegt wurden“ und in der es mehr Buchhandlungen gab als Bäckereien. Wir erreichen mittags unser Hotel und starten nach einer Mittagspause am frühen Nachmittag mit der Stadtführung. Anschließend ist noch Freizeit für eigene Erkundungen, zum Beispiel der Herrengasse mit ihren attraktiven Kaffeehäusern. Abendessen und Übernachtung in Czernowitz
4. Tag
Dienstag - Czernowitz
Im ersten Teil des Tages werden wir uns mit der jüdischen Vergangenheit der Stadt beschäftigen. Von der bewegenden Geschichte, den herausragenden kulturhistorischen Leistungen und dem tragischen Ende der einst mehrheitlich jüdischen Bevölkerung erfahren wir mehr bei einem Besuch des Jüdischen Hauses und dem mit fast 70 000 Gräbern riesigen jüdischen Friedhof am Rande der Stadt. Im alten jüdischen Viertel gab es vor dem Holocaust über 70 Synagogen und Bethäuser. Heute reicht eine kleine Synagoge für die sich allmählich wieder entwickelnde jüdische Gemeinde. Die anderen werden zweckentfremdet genutzt als Möbellager, Fabriken oder wie der ehemalige jüdische Tempel, das imposanteste jüdische Kirchengebäude der Stadt, umgebaut zum Kino. Dies besuchte einst auch Joseph Schmidt, einer der ersten großen Gesangsstars des 20. Jahrhunderts („Ein Lied geht um die Welt“), von dem kaum einer weiß, dass er hier aus dem Herzen der Bukowina stammt. Nach einer ausführlichen Mittagspause lernen wir Paul Celan und Rose Ausländer sowie andere bedeutende Literaten aus Czernowitz bei einem kurzweiligen aber spannenden Vortrag in der Universität kennen. Das Abendessen nehmen wir in einem typischen ukrainischen Restaurant ein. Abendessen und Übernachtung in Czernowitz
5. Tag
Mittwoch - Kolomeja/Lemberg (1)
Wir verlassen die Bukowina und fahren Richtung Lemberg. Station machen wir dabei im Huzulenmuseum in Kolomeja, das Ihnen eine ausgezeichnete Gelegenheit bietet, die Sitten und Gebräuche dieses in dieser Region beheimateten galizischen Volkstammes kennenzulernen. Anschließend fahren wir dann weiter nach Lemberg, wo wir unser Hotel beziehen und erste Informationen über die Stadt erhalten. Zur Orientierung starten wir am späten Nachmittag zu einem ersten lockeren Spaziergang in die nahe faszinierende Altstadt mit Freiheitsprospekt, Ring, Rathaus, vielen Kirchen, Plätzen und weiteren Attraktionen. Abschließend kehren wir in einem urigen Gasthaus zum Abendessen ein. Übernachtung in Lemberg
6. Tag
Donnerstag - Lemberg (2)
Nach dem Frühstück starten wir einen ausführlichen Rundgang durch die zum Welterbe gehörende historische Altstadt. Lemberg gilt unter Kennern als eine der schönsten Städte Europas. Einst von Deutschen an der Via Regia maßgeblich mit aufgebaut, gehörte Lemberg zum Reich der Kiewer Rus, zu Polen, zu Österreich und im 20. Jahrhundert lange zur Sowjetunion und heute zur unabhängigen Ukraine. Bis zur Vernichtung durch die Nazis herrschte hier eine in Europa einzigartige jüdische Hochkultur. Hier trafen und treffen sich zentrale europäische sowie fernöstliche Handelsstraßen und Einflüsse, die die Geschichte und Gegenwart der allmählich wieder aufstrebenden europäischen Metropole prägen. Die dreistündige Stadtbesichtigung erfolgt teilweise mit dem Bus und führt zum zentralen Platz der Freiheit, gekrönt von einem der schönsten Opernhäuser Europas, zum Ring mit dem imposanten Rathaus, zur mittelalterlichen Altstadt, drei Kathedralen und anderen Kirchen sowie zahlreichen weiteren Attraktionen. Über 150 000 Studenten geben der Stadt ein lebendiges, junges Antlitz inmitten reicher kulturhistorischer Bausubstanz. Der Nachmittag steht für eigene Erkundungen zur Verfügung. Fakultativ wird eine Fahrt zum Volkskundemuseum angeboten, in dem auch für Ostgalizien typische, faszinierende Holzkirchen besichtigt werden können. Abends besteht die Gelegenheit zum Besuch einer Aufführung der Lemberger Oper. Abendessen und Übernachtung in Lemberg
7. Tag
Freitag - Lemberg (3)
Am nächsten Tag besuchen wir zunächst die malerisch über der Altstadt gelegene imposante Georgskathedrale der griechisch-katholischen Kirche unweit vom Hotel – ein Wahrzeichen von Lemberg. Auf den Spuren der Habsburger in Lemberg sehen wir dann unter anderem die Elisabeth- Kirche und den Bahnhof, das Potocki-Palais und weitere Attraktionen. Abschließend besuchen wir den bekannten Lytschakiwsky-Friedhof (Lützenhofer Friedhof), einer der größten Friedhöfe des Kontinents, mit imposanten Skulpturen und Denkmälern aus Jahrhunderten, die vom kulturhistorischen Reichtum der Stadt zeugen. Wir sehen das Grab von Ivano Franko, der von vielen als Vater der ukrainischen Nation angesehen wird, den Jungadler-Friedhof mit den gefallenen jungen polnischen und ukrainischen Soldaten der Kämpfe nach dem Ersten Weltkrieg. Der Nachmittag bleibt frei zur individuellen Erkundung der Gassen, Läden, Marktplätze, Museen, Parks, Cafés und Gasthäuser. Ein „Galizischer Abend“ in einem urigen Lokal wird uns mit ukrainischer Kultur und Küche erfreuen. Abendessen und Übernachtung in Lemberg
8. Tag
Sonnabend - Przemysl, Schloss Krasiszyn, Rzeszow
Nach dem Frühstück fahren wir über die Grenze Richtung Rzeszow, wobei wir zunächst nach einer Mittagspause in Przemysl zum nahen Schloss Krasiczyn fahren, der Perle der polnischen Renaissance. Dort erhalten wir eine Führung durch das malerische Magnatenschloss mit seinem beeindruckenden Innenhof, den vier besonderen Basteien und einer atemberaubenden Kapelle sowie einem großen Park mit besonderen Bäumen. Anschließend fahren wir weiter nach Rzeszow, wo wir vor dem Abendessen bei einem lockeren Rundgang die attraktive Innenstadt kennenlernen. Abendessen und Übernachtung in Rzeszow
9. Tag
Sonntag - Heimfahrt über Magnatenschloss Plawniowitz
Auf der Rückfahrt machen wir in Oberschlesien eine größere Pause zur Besichtigung des Schlosses der oberschlesischen Magnatenfamilie von Ballestrem in Plawniowitz bei Gleiwitz. Anschließend fahren wir zurück nach Deutschland, wo wir am Abend die Ausgangsorte erreichen.

- Programmänderungen vorbehalten -
Lemberg und Czernowitz - Erkundungsreise nach Galizien und in die Bukowina
Siehe Angebot
Adelssitze in Niederschlesien

Adelssitze in Niederschlesien

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EZZ
120.00€
Preis
1 090.00€
Datum:
vom 6. bis 12. Oktober 2020
Leistungen:
  • Busreise
  • deutschsprachige Reisebegleitung mit Rundum-Service
  • 6 x Übernachtung im ****Schlosshotel
  • Halbpension
  • 1 x Abschlussabend
  • alle Stadtführungen
  • alle Ausflüge
  • alle Eintritte
  • Sicherungsschein des Reiseveranstalters

Mittagessen sowie Getränke sind nicht im Preis enthalten
Eintritt zum Miniaturenpark in Schmiedeberg/Kowary am „Stonsdorf-Tag“ nicht im Preis enthalten

Reiseleitung:
Alfred Theisen
Abfahrt:
Berlin und Görlitz
Mindestteilnehmerzahl:
20 Personen
Anmeldeschluss:
30.06.2020
Programm PDF -
Download
1. Tag
Dienstag, 6. Oktober - Bad Muskau, Sagan, Halbau, Wichelsdorf
Den Auftakt zu unserer Woche „Adelssitze in Schlesien“ bildet das Schloss- und Parkensemble in Bad Muskau an der Lausitzer Neiße. Besichtigt werden die Ausstellung zu Hermann von Pückler-Muskau im Neuen Schloss wie auch „sein“ großflächiges Parkgelände. Nach einem Mittagsimbiss geht die Fahrt weiter zum Städtchen Halbau/Iłowa. Ein Spaziergang durch den Schlosspark mit seinen historischen chinesischen, japanischen und deutschen Elementen wird uns beeindrucken. Unweit von Halbau in Richtung Norden liegt die Residenz Wallensteins und der Familie von Kurland in Sagan/Żagań. Herausragende Persönlichkeiten verbinden sich mit der Geschichte des großen Schlosskomplexes. Wir fahren weiter zum Schlosshotel Wichelsdorf/Wiechlice bei Sprottau/Szprotawa, wo wir zum Abendessen erwartet werden und die Nacht verbringen
2. Tag
Mittwoch, 7. Oktober - Klitschdorf, Bunzlau, Boberröhrsdorf
Zum Tagesbeginn begeben wir uns auf die Reise zum malerisch gelegenen Schloss Klitschdorf bei Bunzlau. Danach machen wir einen erholsamen Spaziergang in Bunzlau, anschließend eine individuelle Mittagspause. Der Besuch des Wohntums in Boderröhrsdorf/Siedlęcin mit seinen einzigartigen Wandmalereien komplettiert einen abwechslungsreichen Tag. Wir fahren wieder zum Schloss Wichelsdorf/Wiechlice.
3. Tag
Donnerstag, 8. Oktober - Fürstenstein, Schweidnitz, Kreisau
Unser erstes Ziel ist mit seinem zeitgeschichtlichen Hintergrund Kreisau: Familie von Moltke und Kreisau, nahe am Zobten, ist ein bedeutender Ort deutscher Geschichte. Wir suchen das Gut auf und versetzen uns in die Zeiten eines totalitären Regimes und sehen die heutige Nutzung als Begegnungsort vorwiegend junger Menschen untereinander und mit der Geschichte. Als zweites Ziel steht die Friedenskirche Schweidnitz auf dem Programm. Die Residenz der Familie von Hochberg-Pleß ist das nächste Ziel. Das Schloss und die Gartenanlage in Fürstenstein bei Waldenburg gehören wegen ihrer Pracht und Größe sowie ihren zeitgeschichtlichen Zusammenhängen zu den unbedingten Zielen einer Schlösserreise durch Niederschlesien, in deren Umgebung wir auch die Gelegenheit zu einer individuellen Mittagspause nutzen wollen. Nach einem abwechslungsreichen Tag fahren wir zum Schloss Stonsdorf, welches für die nächsten Tage unser nobles Quartier sein wird.
4. Tag
Freitag, 9. Oktober - Breslau
Der Tagesausflug führt uns in die schlesische Hauptstadt Breslau – im Jahr 2016 auch europäische Kulturhauptstadt. Die Stadt war voller Residenzen. Manche Adelsfamilien ließen sich hier allein schon aus Prestigegründen ihre Dependancen errichten. Unser Hauptaugenmerk gilt jedoch dem ehemaligen Königsschloss der Hohenzollern. Seit 2009 gibt es hier das Stadtmuseum als beeindruckende und zuverlässige Informationsquelle zur Geschichte der Oderstadt. Wir besuchen das Museum und schließen einen Stadtrundgang an, speisen in einem Restaurant in der Altstadt, besichtigen das barocke Universitätsgebäude und erreichen die Dominsel, wo der Bus auf uns wartet. Danach fahren wir nach Stonsdorf zurück und nehmen dort unser Abendessen ein.
5. Tag
Sonnabend, 10. Oktober - „Stonsdorf-Tag“ (SPA); fakultativ Besuch des Miniaturenparks
Heute können wir einen Tag zur Entspannung einlegen. Dafür bietet unser Schlosshotel ein Schwimmbad mit Sonnenterrasse, Sauna und Fitnessraum. Man kann sich Massagen oder Kosmetikbehandlungen gönnen. Oder man unternimmt einen Spaziergang im von Josef Lenné entworfenen Schlosspark in absolut ruhiger, landschaftlich reizvoller Lage. Wer stattdessen einen Ausflug unternehmen möchte, der geht mit uns auf Reisen zu einer der faszinierendsten touristischen Attraktionen Niederschlesiens: dem kunstvollen Miniaturenpark der niederschlesischen Denkmäler in Schmiedeberg. Nach der Rückkehr in unser Schlosshotel können wir den Nachmittag zur Erholung und Entspannung nutzen.
6. Tag
Sonntag, 11. Oktober - Buchwald, Lomnitz, Erdmannsdorf, Agnetendorf
Wir erkunden das nähere Umfeld der Schlösserlandschaft im Hirschberger Tal. Im benachbarten Buchwald entstand die erste und auch schönste Parklandschaft des Hirschberger Tals. Der traumhafte Blick zur Schneekoppe wird genau hier zum besonderen Erlebnis. Als nächstes besuchen wir Schloss Fischbach sowie Schloss Lomnitz, wo wir zu Mittag essen können. Der Sommerresidenz der Hohenzollern-Könige in Erdmannsdorf sowie der architektonischen Besonderheit der Tirolerhäuser in der unmittelbaren Umgebung gilt anschließend unsere Aufmerksamkeit. Danach statten wir Schloss Wernersdorf, ehemalige, barocke Leinenbleiche von 1725, einen Besuch ab. Weiter führt uns die Fahrt zum Haus Wiesenstein, früher Wohnsitz und heute ein Gedenkort für den schlesischen Literaturnobelpreisträger Gerhart Hauptmann. Der Tag klingt mit einem gemütlichen Abschlussabend im Schloss Stonsdorf aus.
7. Tag
Montag, 12. Oktober - Rückfahrt nach Görlitz über Bad Warmbrunn und Burg Tzschocha
Den letzten Tag unserer Reise in die Schlösserlandschaft Niederschlesiens beginnen wir zunächst mit dem Besuch der Schaffgotschen Schloss- und Parkanlagen in Bad Warmbrunn. Unsere Reise beschließen wir mit einer Fahrt zur märchenhaften Burg Tzschocha am Queis bei Lauban, die als eine der am besten erhaltenen Burgen in ganz Polen gilt. Eine kurze Mittagspause legen wir in Görlitz ein, bevor wir mit vielen neuen Eindrücken die Heimreise antreten.

– Programmänderungen vorbehalten –
mit Breslau und Riesengebirge Fischbach, Klitschdorf, Sagan, Wichelsdorf, Stonsdorf, Buchwald, Kreisau, Fürstenstein, Agnetendorf u.v.m.
Siehe Angebot
Bella-Polonia-Reise

Bella-Polonia-Reise

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EZZ
80.00€
Preis
790.00€
Datum:
vom 24. bis 28.Oktober 2020
Leistungen:
  • Busreise ab/an Berlin
  • deutschsprachige Reisebegleitung
  • 4 x Übernachtung in ****Schlosshotels
  • Halbpension (Frühstück/Abendessen)
  • alle Stadtführungen, alle Ausflüge, alle Eintritte lt. Programm
  • Sicherungsschein des Reiseveranstalters

Mittagessen sowie Getränke sind nicht im Preis enthalten

Reiseleitung:
Alfred Theisen
Abfahrt:
Berlin
Mindestteilnehmerzahl:
15 Personen
Anmeldeschluss:
30.06.2020
1. Tag
24.10.2020, Sonnabend
Von Berlin her werden wir die Oder bei Küstrin (Kostrzyn nad Odrą) überqueren. Auf einer Landzunge zwischen der Mündung der Warthe in die Oder erwarten uns die Reste einer gewaltigen Festung, die die einstige Küstriner Altstadt umgab. Markgraf Hans von Brandenburg-Küstrin ließ im 16. Jh. 30 Jahre lang daran bauen, unter dem großen Kurfürst Friedrich Wilhelm von Brandenburg wurde der nach italienischem Vorbild errichtete Bau fortgesetzt. Nach der Besichtigung von außen fahren wir weiter ins Lebuser Land. Wir lernen die sogenannte Perle der Sternberger Schweiz namens Lagow (Łagow) kennen. Der touristisch frequentierte Ort liegt zwischen zwei malerischen Seen. Als sein Wahrzeichen gilt eine von hohen Mauern umschlossene Johanniterburg, die auf einem Hügel errichtet wurde. Seit Ende der 1960er Jahre findet hier alljährlich traditionell zur Mittsommernacht der LebuserFilmsommer, das älteste polnische Spielfilmfestival, statt. Nach der erholsamen Mittagspause fahren wir ins Landesinnere. Am Vorabend kommen wir ins Schloss Mehrenthin (Mierzęcin), wo wir übernachten. Dieser neogotische Palast, der im 19. Jh. in neogotischem Stil erbaut wurde, liegt romantisch eingebettet am Rand des Drawieński-Nationalparks.
2. Tag
25.10.2020, Sonntag
Am nächsten Tag starten wir in Richtung Cigacice. Wir machen unterwegs einen Fotostopp bei einer monumentalen Christus König-Statue am Stadtrand von Schwiebus (Świebodzin). Sie galt zur Zeit der Fertigstellung im Jahre 2010 als die größte Christus-Statue der Welt. Danach werden wir zu Gast auf dem Weinberg der Familie Krojcig sein − „Alter Wein-Berg“ („Winny Dworek“), der 1997 an einem Oder-Hang, einem Standort mit langer Weintradition, angelegt wurde. Er gehört mit einem Areal von 6,5 ha zu den größten Weinbergen der Region. Der Weinberg war der erste, der den Lebuser Wein gemäß den geltenden Vorschriften vermarktete. Dazu kam es beim Weinfest im September 2010. Nach einem Spaziergang kehren wir in einem Hotel, das im Stil eines Herrenhauses aus dem 19. Jh. errichtet wurde, ein und essen dort zu Mittag. Danach fahren wir nach Zabor. Die Anhöhe zwischen Łaz und Zabór, die auf einer Höhe von 67 bis 108 m ü.d.M. gelegen ist, ist der Standort des größten kommunalen Weinberges in Polen, der ca. 12 km von Zielona Góra entfernt ist. Am Fuße des Weinberges wurde das Lebuser Zentrum für Weinbau errichtet, das die Touristen informiert und für die Weintradition der Woiwodschaft wirbt. Auf einer Fläche von 35 ha wurden Parzellen für 13 Winzer ausgewiesen. Die ersten Pflanzungen erfolgten 2013. Von Zabor fahren wir zum Schloss Wichelsdorf (Wiechlice). Es ist ein Ensemble von Gebäuden, die den historischen Glanz mit dem modernen, ökologisch ausgerichteten Luxus verbinden. Zum Landsitz gehören ein gepflegter Park und das Weingut mit einer Fläche von 1 ha. Es fehlt nicht an einer SPA -Zone mit mehreren Saunen und Schwimmbad.
3. Tag
26.10.2020, Montag
Heute besichtigen wir das Schloss Klitschdorf (Kliczków) bei Bunzlau, eines der größten und prächtigsten Schlösser Schlesiens, in dem wiederholt auch Kaiser Wilhelm II. zu Besuch war. Der letzte Besitzer, Friedrich Hermann zu Solms-Baruth, war während der Nazi-Zeit als Mitglied des Kreisauer Kreis im Widerstand gegen den Nationalsozialismus aktiv. Nach dem misslungenen Anschlag auf Adolf Hitler wurde Solms-Baruth verhaftet und sein Besitz beschlagnahmt. Eine Mittagspause machen wir in Bunzlau (Bolesławiec), Polens Hauptstadt der Keramik. Auf dem Weg nach Braunau/Brunów machen wir einen Stopp in Löwenberg (Lwowek Sląski), der zweitältesten deutschrechtlichen Stadt in Schlesien. Danach geht es weiter nach Brunów (Braunau). In einem kleinem Dorf, fernab der wichtigen Straßen und Städten besuchen wir zu Mittagspause einen Schlosskomplex, der im 19 Jh. in den Händen von Georg Cottonet war. Zu dessen Lebzeiten wurden auch die Pferdestallungen mit Wagenschuppen und Gärtnerhaus erbaut. Damals legte der Besitzer auch einen Landschaftspark an. Dessen Schöpfer war Eduard Petzold, ein bekannter Gartenarchitekt, Mitgestalter der Parkanlage in Bad Muskau. Abendessen und Übernachtung im Schloss Braunau.
4. Tag
27.10.2020, Dienstag
Durch das malerische Bobertal mit herrlichen Ausblicken zum Panorama des Riesengebirges geht es weiter ins Hirschberger Tal, das als Schlesisches Elysium weit über die Grenzen von Schlesien bekannt geworden ist. Hier besichtigen wir das Schlossensemble Lomnitz (Łomnica), das wieder im Besitz der bis 1945 hier lebenden Familie von Küster ist. Die exzellent restaurierte Anlage mit Schloss, Witwenhaus, Bethaus und Dominium mit kleinen Geschäften und ihren ländlich-sittlichen Produkten gehört zu den schönsten und bekanntesten Anziehungspunkten für Besucher. Nach einer Kaffepause fahren wir nur ein kleines Stück, wo wir im Schloss Schildau (Wojanów) übernachten. Das seit den 70er Jahren verwahrloste Schloss wurde nach einem Brand liebevoll 2002 durch ein polnisches Konsortium restauriert. Das bilderbuchschöne Schloss in weißer Pracht mit zylindrischen Ecktürmchen an den vier Ecken mit korallenroten Dächern eignet sich wie kaum ein anderes für Erholung. Elf exklusive Appartements und 80 Hotelzimmer in den ehemaligen Wirtschaftsgebäuden für beinahe 200 Gäste runden das reiche Hotelangebot ab. Die wahre Zierde des Komplexes jedoch ist der 16 Hektar große Park im englischen Stil. Nach dem Frühstück fahren wir nach Muhrau (Morawa), wo wir die Bekanntschaft mit Melitta Sallai machen. Sie wurde 1927 in diesem Ort als Tochter eines Gutsbesitzers geboren. In den Jahrzehnten nach dem Zweiten Weltkrieg lebte sie mit ihrer Familie in Deutschland, Frankreich, Portugal und Angola. Seit 1992 wohnt sie wieder im Haus ihrer Kindheit und engagiert sich für die deutsch-polnische Stiftung „Hl. Hedwig“. Danach fahren wir nach Groß Breesen (Brzezno), zu einem kleinen Ort im Norden des Kreises Trebnitz, unweit von Breslau. Hier liegt inmitten der Natur, im Bartsch-Tal ein entzückendes Schlosshotel mit einer beeindruckenden Architektur und gepflegten Parkanlagen. Die Umgebung gilt schon immer mit ihrer faszinierenden Wald-, Wiesen- und Wasserlandschaft als eine der reizvollsten Gegenden östlich der Oder.
5. Tag
28.10.2020, Mittwoch
Durch das malerische Bober-Katzbach-Gebirge mit herrlichen Ausblicken zum Panorama des Riesengebirges geht es nach Liegnitz (Legnica), seit dem Mittelalter ein kultureller und wirtschaftlicher Hauptort Niederschlesiens, dessen Attraktionen und Geschichte wir bei einem Stadtrundgang näher kennenlernen. Ein Rundgang führt zu den bedeutendsten Kirchen und Bauwerken der in den vergangenen zehn Jahren weitgehend sanierten Innenstadt. Nach einer Mittagspause im Hotel Gwarna, geht es weiter nach Bad Muskau. Mit einer Kaffeepause auf dem Schloss-und Parkgelände in Bad Muskau an der Lausitzer Neiße schließen wir unser Kulturprogramm ab. Das Gartenkunstwerk des Fürsten Pückler, das 2004 zum Welterbe der UNESCO erklärt wurde, zieht es Besucher von nah und fern an. Von dort fahren wir schon direkt nach Berlin, wo wir am Abend eintreffen.

Programmänderungen vorbehalten –
Siehe Angebot
Europa-Akademie

Europa-Akademie

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Begegnungen, Bildung, Behaglichkeit
EZZ
250.00€
Preis
1 250.00€
Datum:
vom 2. bis 10. November 2020
Leistungen:
  • Tagungsleitung Alfred Theisen
  • Busfahrt ab/an Görlitz oder Breslau Hbf.
  • 8x Übernachtung im *****Schlosshotel Groß Breesen/Brzeźno
  • Halbpension (Frühstück/Abendessen)
  • Besuch des Nationalen Musikforums
  • alle Ausflüge, Eintritte und Vorträge laut Programm
  • Rundum-Betreuung durch SenfkornReisen Alfred Theisen
  • Sicherungsschein des Reiseveranstalters

Mittagessen sowie Getränke sind nicht im Reisepreis enthalten.

Reiseleitung:
Izabela Liwacz, Alfred Theisen
Abfahrt:
Görlitz
Mindestteilnehmerzahl:
20 Personen
1. Tag
Anreise, Führung durch das Schlosshotel, Begrüßungsabend mit Abendessen
2. Tag
Nach dem Frühstück fahren wir nach Breslau und besuchen das Musem zur jüngeren Geschichte Polens mit spannenden Einblicken in den antikommunistischen Widerstand der 1980er Jahre. Anschließend fahren wir zum Oppenheim-Haus am Salzmarkt, das sich zu einem wichtigen Zentrum schlesischer Kultur- und Begegnungsarbeit entwickelt hat. Der Vorstellung des erst vor zwei Jahren eröffneten Oppenheim- Hauses folgt eine Begegnung mit einem Vertreter des Europa-Forums, einer Vereinigung von deutschen und polnischen Unternehmern. Anschließend fahren wir zurück zum Schlosshotel Groß Breesen, wo uns Dariusz Kobus, ein Mitarbeier der Weltbank, über Aspekte der europäischen Klimapolitik mit Blick auf Deutschland, Polen und ihre Nachbarn informieren wird. Nach dem Abendessen ist ein Gesprächsabend mit dem aus Ostgalizien stammenden Germanisten Prof. Dr. Marek Hałub zu seinem Lebensweg und zur Pflege der deutschen Sprache und Literatur im heutigen polnischen Niederschlesien geplant.
3. Tag
Diesen Tag beginnen wir mit einem Vortrag von Prof. A. Marek Sadowski über den Zwist der slawischen Brüder Weißrussland, Ukraine und Russland, der die Zukunft Europas belastet und dessen historische Hintergründe vielen Deutschen unbekannt sind. Am Nachmittag findet ein Treffen mit Jürgen Liminski, freiem Publizisten, ehem. Redakteur „Die Welt“, „Deutschlandfunk“ statt. Im Gespräch werden Aspekte der deutsch-französischen Völkerverständigung seit der Mitte des vergangenen Jahrhunderts beleuchtet. Am Abend wird eine Gesprächsrunde mit Dr. Rafał Dutkiewicz stattfinden, der von 2002 bis 2018 Stadtpräsident von Breslau war und 2017 mit dem Deutschen Nationalpreis ausgezeichnet wurde. 2019 sprach er im Deutschen Bundestag zum Volkstrauertag. Sein Lebensweg in der kommunistischen Zeit, der kometenhafte Aufstieg Breslaus während seiner Amtszeit zu einer der faszinierendsten Metropolen Europas, die aktuelle politische Entwicklung in Polen und die deutsch-polnische Verständigung werden Themen sein.
4. Tag
Am Morgen machen wir uns auf den Weg nach Oberschlesien. Wir fahren zuerst nach Neisse. Das „Schlesische Rom“, wie die Stadt wegen der vielen Kirchen genannt wird, brauchte mehrere Jahrzehnte, um sich von den Zerstörungen des Jahres 1945 zu erholen. Heute machen die spannende Geschichte, die erhaltenen und die aus den Trümmern aufgebauten Baudenkmäler die Stadt an der Glatzer Neiße wieder zu einem Pflichtpunkt für alle, die den südlichen Teil der Region besuchen. Nach der Besichtigung besuchen wir den Bischofshof, wo wir einen kleinen Mittagsimbiss zu uns nehmen können. Anschließend geht es weiter durch Wohngebiete der deutschen Minderheit zum Schloss Groß Stein (Kamieo Śląski). Nach der Besichtigung des Schlosses treffen wir uns mit dem ehemaligen Erzbischof der Diözese Oppeln, Alfons Nossol, einem Brückenbauer zwischen Polen und Deutschland und einem tatkräftigen Mittler zwischen den Konfessionen. Im Anschluss besuchen wir im Siedlungsgebiet der deutschen Minderheit Groß Strehlitz/Strzelce Opolskie, wo wir bei einem Abendessen einheimische Deutsche treffen.
5. Tag
Am Morgen fahren wir nach Breslau, wo wir mit einer Stadtführung beginnen. Die Hauptstadt der Woiwodschaft Niederschlesien zählt zu den aufregendsten Metropolen in Ostmitteleuropa. Im Zweiten Weltkrieg zu 75 Prozent zerstört, wurde sie nach 1945 wiederaufgebaut. Noble Restaurants, schicke Boutiquen und pulsierende große, moderne Einkaufszentren künden vom rasanten Boom der letzten Jahre. Wir machen einen ersten Stadtrundgang, bei dem wir den großen Ring mit dem faszinierenden Rathaus und vielen weiteren Attraktionen, das jüdische Viertel, das Königsschloss und die Schweidnitzer Straße mit der Oper kennenlernen. Nach der Mittagspause starten wir den zweiten Teil der Stadtführung mit der Universität (Aula Leopoldina und Oratorium Marianum), Ossolineum, Sand- und Dominsel. Nach dem Abendessen in einem Restaurant in der Breslauer Altstadt ist ein musikalischer Abend geplant, wenn möglich im Nationalen Musikforum oder der Breslauer Oper.
6. Tag
Am heutigen Tag referiert der Autor und Lektor Helmut Braun über das faszinierende Czernowitz, Hauptstadt der Bukowina und der europäischen Literatur. Er enthüllt vor uns die bewegte Vergangenheit und schwierige Gegenwart der Stadt, die ihre kulturellen Wurzeln wiederentdeckt und sich um einen Brückenschlag nach Westeuropa bemüht. Wir entdecken am Nachmittag auch die literarischen Spuren der Heimatstadt von Paul Celan, Rose Ausländer und anderen namhaften Autoren aus der heimlichen Literaturhauptstadt Europas, deren einzigartige Dichtkunst wir bei einer Lesung mit Helmut Braun kennenlernen. Am Samstagabend findet eine lockere Begegnung mit Breslauer Neubürgern statt, die mit ihren Kindern dort sesshaft geworden sind und über ihre Erfahrungen berichten.
7. Tag
Am Morgen wird Interessenten eine Fahrt nach Breslau angeboten, wo auch deutschsprachige Gottesdienste besucht werden können. Es besteht reichlich Zeit für eigene Erkundungen der Breslauer Innenstadt rund um den belebten Ring. Nachmittags können Interessierte an einer Fahrt zur Jahrhunderthalle mit Besichtigung teilnehmen. Auch der Abend steht zur freien Verfügung und bietet Gelegenheit, in geselligen Begegnungen neue persönliche Kontakte zu vertiefen.
8. Tag
Am Vormittag besuchen wir die Schau „1000 Jahre Breslau” im Königsschloss. Dr. Maciej Łagiewski, Direktor des Städtischen Museums und Autor vieler Breslau-Bücher, wird uns persönlich durch das Museum führen und anschließend für ein Gespräch zur Verfügung stehen. Nach einer individuellen Mittagspause besuchen wir das Panorama Raclawicka, in dem in einer monumentalen Darstellung an eine legendäre Schlacht unter der Leitung des polnischen Nationalhelden Tadeusz Kosciuszko im Befreiungskampf Ende des 18. Jahrhunderts erinnert wird. Bei einem Abendessen mit dezenter musikalischer Umrahmung wird dann die Europa-Akademie ausklingen.
9. Tag
Nach dem Frühstück verlassen wir das Schlosshotel und besuchen auf dem Weg nach Breslau noch das Kloster Trebnitz mit dem Hochgrab der heiligen Hedwig in der Klosterkirche. 12.00 Uhr: Ankunft in Breslau und Heimreise

- Programmänderungen vorbehalten -
im Schlosshotel Groß Breesen/Brzeźno bei Breslau
Wir bieten wunderbare Tage der Begegnung, Information und Behaglichkeit im komfortablen Schlosshotel Groß Breesen bei Breslau. Einen Schwerpunkt bilden ausführliche Besuche in Breslau, bei denen Attraktionen und Akteure der schlesischen Metropole vorgestellt werden. Dabei besteht reichlich Freizeit für eigene Erkundungen. Ausgewiesene Experten und Zeitzeugen erläutern in Gesprächen historische, kulturelle sowie ost- und europapolitische Fragen. Exkursionen führen zu kulturhistorischen Stätten in Nieder- und Oberschlesien. Erleben Sie unvergessliche Stunden mit Erzbischof Alfons Nossol, Rafał Dutkiewicz, Dr. Maciej Łagiewski, Jürgen Liminski, Prof. Marek A. Sadowski und dem Czernowitz-Kenner Helmut Braun sowie spannende Exkursionen, Musik und Literatur in exklusiver Runde.
Siehe Angebot
„Schlesien heute”-Ball

„Schlesien heute”-Ball

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auf Schloss Wichelsdorf / Wiechlice
Preis
120.00€
Datum:
am 14. November 2020
Leistungen:

Während des ganzen Ballabends stehen Büfett und Bar zur Verfügung.
Erlesene Speisen, Weiß- und Rotwein, Wodka, Whiskey – ohne Limit

Der Preis für eine Eintrittskarte beträgt pro Person 120,00 Euro.
(Inklusive Ball mit Speisen und Getränken, Übernachtung und Frühstück im Schlosshotel mit Nutzung des großen SPA-Bereiches mit Schwimmbad, Sauna und Fitness-Bereich)

1. Tag
am 14. November 2020
auf Schloss Wichelsdorf / Wiechlice (bei Sprottau/Szprotawa, eine Autostunde von Görlitz entfernt)
18.00 Uhr – Begrüßung der Gäste mit einem Glas Champagner
18.20 Uhr – Eröffnung des Balls
18.40 Uhr – Abendessen mit musikalischer Umrahmung anschließend Live-Musik und Tanz mit Attraktionen und Überraschungen
03.00 Uhr – Ausklang des Balls
2. Tag
Sonntag, 15. November 2020
- Frühstück von 7.00 bis 10.00 Uhr
- Mittagessen: nur nach vorheriger Absprache und Zuzahlung von 50,00 Złoty zum Eintrittspreis

Wir bitten um frühzeitige Reservierung.
Schloss Wichelsdorf / Wiechlice (bei Sprottau/Szprotawa, eine Autostunde von Görlitz entfernt)
Die maximal 130 Eintrittskarten
Siehe Angebot
Silvester in Lemberg

Silvester in Lemberg

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Preis
1 190.00€
Datum:
27.12.2020 bis 03.01.2021
EZZ
190.00€
Reiseleitung:
Alfred Theisen
Abfahrt:
Berlin, Dresden und Görlitz
Mindestteilnehmerzahl:
20 Personen
Anmeldeschluss:
31. Oktober 2020
Leistungen:
  • Busreise
  • Reiseleitung durch Alfred Theisen
  • 7 x Übernachtung mit Frühstück in 4-Sterne-Hotels
  • 6 x Abendessen
  • 1 x ukrainische Silvesterfeier in einen Huzulenlokal
  • alle Stadtführungen
  • alle Eintritte laut Programm
  • alle Ausflüge wie beschrieben
  • Sicherungsschein des Reiseveranstalters

Mittagessen sowie Getränke zum Essen sind nicht im Reisepreis enthalten.

Programm PDF -
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1. Tag
Sonntag, 27. Dezember 2020: Sankt Annaberg, Rzeszow
Wir fahren über die Via Regia durch Nieder- und Oberschlesien Richtung Galizien. Mittags machen wir einen ausführlichen Halt auf dem malerischen Sankt Annaberg, dem bekanntesten Wallfahrtsort der Oberschlesier, der nach dem Ersten Weltkrieg auch Schauplatz deutsch-polnischer Kämpfe um die Zukunft des Landes war. Bei einem kurzen Rundgang besichtigen wir die Wallfahrtsbasilika, die Lourdesgrotte, schauen auf die riesige Kalvarie und genießen die Aussicht ins weite oberschlesische Land. Am späten Nachmittag erreichen wir Rzeszow, pulsierende Hauptstadt und wichtiges Zentrum der Woiwodschaft Karpatenvorland. Bei einem Rundgang vor dem Abendessen lernen wir die überschaubare historische Altstadt kennen. Wir übernachten in einem komfortablen Hotel am Ring in Rzeszow. Abendessen und Übernachtung in Rzeszow
2. Tag
Montag, 28. Dezember 2020: Lemberg (Altstadt)
Nach dem Frühstück fahren wir über die Grenze nach Lemberg, das wir mittags erreichen. Wir beziehen unsere Zimmer und starten am späten Nachmittag zu einem ersten Rundgang durch die zum Welterbe gehörende historische Altstadt. Lemberg gilt unter Kennern als eine der schönsten Städte Europas. Einst von Deutschen an der Via Regia maßgeblich mit aufgebaut, gehörte Lemberg zum Reich der Kiewer Rus, zu Polen, zu Österreich und im 20. Jahrhundert lange zur Sowjetunion und heute zur unabhängigen Ukraine. Bis zur Vernichtung durch die Nazis herrschte hier eine in Europa einzigartige jüdische Hochkultur. Hier trafen und treffen sich zentrale europäische sowie fernöstliche Handelsstraßen und Einflüsse, die die Geschichte und Gegenwart der allmählich wieder aufstrebenden europäischen Metropole prägen. Der Stadtrundgang, der von einer wohltuenden Kaffeepause unterbrochen wird, führt zum zentralen Platz der Freiheit, gekrönt von einem der schönsten Opernhäuser Europas, zum Ring mit dem imposanten Rathaus, zur mittelalterlichen Altstadt, drei Kathedralen und anderen Kirchen sowie zahlreichen weiteren Attraktionen. Über 150.000 Studenten geben der Stadt ein lebendiges, junges Antlitz inmitten reicher kulturhistorischer Bausubstanz. Zu Abend essen wir in einem Lokal in der Lemberger Altstadt. Übernachtung in Lemberg
3. Tag
Dienstag, 29. Dezember 2020: Lemberg (Auf jüdischen und österreichischen Spuren)
Nach dem Frühstück besuchen wir zunächst die malerisch über der Altstadt gelegene imposante Georgskathedrale der griechisch-katholischen Kirche unweit vom Hotel – ein Wahrzeichen von Lemberg. Auf den Spuren der Habsburger in Lemberg sehen wir dann unter anderem die Elisabeth-Kirche und den Bahnhof, das Potocki-Palais und weitere Attraktionen. Nach einer Kaffeepause spazieren wir durch das jüdische Viertel der Stadt. Der Nachmittag steht für eigene Erkundungen zur Verfügung. Fakultativ wird eine Fahrt zum Lytschakiwsky-Friedhof (Lützenhofer Friedhof) angeboten, eines der größten und faszinierendsten Friedhofsmuseen des Kontinents, mit imposanten Skulpturen und Denkmälern aus Jahrhunderten, die vom kulturhistorischen Reichtum der Stadt zeugen. Zu sehen ist das Grab von Ivano Franko, der von vielen als Vater der ukrainischen Nation angesehen wird, der Jungadler-Friedhof mit den gefallenen jungen polnischen und ukrainischen Soldaten der Kämpfe aus dem Ersten Weltkrieg. Abends besteht eventuell die Gelegenheit zum Besuch einer Aufführung der Lemberger Oper. Wir werden Sie informieren, sobald das Programm der Oper vorliegt. Abendessen und Übernachtung in Lemberg
4. Tag
Mittwoch, 30. Dezember 2020 Ausflug nach Truskawiec und Drohobysz
Am heutigen Tag machen wir einen Ausflug in die Umgebung von Lemberg in Richtung Karpaten. Wir besuchen zunächst den bekanntesten Kurort des Landes Truskawez. Anschließend geht es weiter nach Drohobycz, einer wirtschaftlich, kulturell und politisch spannenden galizischen Stadt, einst Zentrum der europäischen Erdölförderung und Heimat des „polnischen Kafka“ Bruno Schulz. Hier treffen wir uns abschließend mit in der Region verbliebenen Galiziendeutschen. Abendessen und Übernachtung in Lemberg
5. Tag
Donnerstag, 31. Dezember 2020 Lemberg
Am Vormittag treffen wir uns zu einer informativen Begegnung über das heutige Lemberg und die aktuelle Entwicklung der Stadt und Region mit einem sachkundigen Gesprächspartner. Anschließend besichtigen wir das spannende Biermuseum. Das sich über eine Fläche von 600 Quadratmetern erstreckende Museum wurde am 14. Oktober 2005 während der Feier des 290. Jahrestages der ältesten Brauerei in der Ukraine, der Lemberg Brauerei eröffnet. Das Bierbrauen begann in Lemberg im 16. Jahrhundert; 1533 erhielt die Stadt das Braurecht. Hierbei spielten die Klöster eine große Rolle, in denen Mönche das Bier brauten. Dank seinen Eigenschaften wurde das Lemberger Bier in ganz Österreich-Ungarn bekannt. Der Rest des Nachmittags ist zur freien Verfügung bis zum Start der Silvesterfeier am frühen Abend. Übernachtung in Lemberg
6. Tag
Freitag, 1 Januar Weihnachtsmarkt und ukrainischer Abend
Gegen Mittag starten wir individuell oder gemeinsam zu einem Besuch des großen Lemberger Weihnachtsmarktes im Herzen der Altstadt. Unzählige Buden mit weihnachtlichen Geschenkideen und kulinarischen Angeboten auch aus den Nachbarstaaten, Schausteller und vielfältige, auch musikalische Programmangebote verzaubern den Besucher. Abschließend treffen wir uns zu einem geselligen „ukrainischen Abend“ in einem urigen Lokal, um uns an ukrainischer Musik und Küche zu erfreuen. Übernachtung in Lemberg
7. Tag
Sonnabend, 2 Januar Rückfahrt über Przemysl und Schloss Krasiszyn
Nach dem Frühstück verlassen wir Lemberg und fahren über die Grenze nach Pzremysl, dem „polnischen Görlitz“. Die im Ersten Weltkrieg schwer umkämpfte Festungsstadt am San verzaubert wie Görlitz durch die an Kirchen und weiteren Baudenkmälern reiche Altstadt zu Füßen des Schlossberges. Nach einer individuellen Mittagspause besuchen wir das Magnatenschloss Krasiszyn, die Perle der polnischen Renaissance und einer der faszinierendsten Adelssitze Polens. Von dort fahren wir erneut zum Hotel nach Rzeszow, wo wir den letzten gemeinsamen Abend verbringen. Abendessen und Übernachtung in Rzeszow
8. Tag
Sonntag, 3 Januar Schloss Krasiczyn und Rzeszow
Nach dem Frühstück starten wir über die modernisierte Via Regia Richtung Deutschland. Auf dieser Rückfahrt machen wir in Oberschlesien eine größere Pause zur Besichtigung des Schlosses der oberschlesischen Magnatenfamilie von Ballestrem in Plawniowitz bei Gleiwitz. Dieses vom Verfall bedrohte Bauwerk im historistischen Neorenaissancestil des 19. Jahrhunderts aus roten Ziegelsteinen mit Schmuck aus Putz wurde seit Mitte der 1990er Jahre komplett saniert. Anschließend fahren wir zurück nach Deutschland, wo wir am Abend die Ausgangsorte erreichen.

- Programmänderungen vorbehalten -
Entdeckungsreise zu den Perlen des historischen Ostpolens mit Warschau, Lublin, Kazimierz Dolny, Zamość, Schowkwa (Zhovkva), Lemberg, Rzeszów, Krakau und Magnaten-Schlössern (Krasiczyn, Łańcut, Kozlowka)
Diese Reise vermittelt auf angenehme Weise in einem keineswegs überfrachteten Programm einen tiefen Einblick in die Geschichte und die kulturhistorischen Leistungen unseres ebenbürtigen polnischen Nachbarvolkes. Man erfährt Hintergründe, auch mit Blick auf die aktuellen politischen Beziehungen unter den Staaten Ostmitteleuropas, und lernt über deren beeindruckende Schlösser bedeutende polnische Magnatenfamilien und Persönlichkeiten von europäischem Rang kennen. In den großen Metropolen besteht zudem Freizeit für eigene Vorhaben und Erkundungen.
Siehe Angebot
Weihnachten oder Silvester

Weihnachten oder Silvester

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2020/2021 im Park Hotel ****KUR & SPA im Isergebirge
EZZ
290.00€
Preis
1 190.00€
Datum:
2020/2021 - 15 tage
Leistungen:
  • Transfer Görlitz-Bad Flinsberg-Görlitz (Start in Görlitz 12.00 Uhr)
  • 1 Stadtführung in Bad Flinsberg am Tag der Ankunft (gg. 15 Uhr)
  • 7 / 14 Übernachtungen
  • Begrüßungscocktail
  • HP: Frühstücks- und Abendbüffet
  • Familiärer Weihnachtsabend mit traditioneller polnischer und internationaler Festtafel als HP
  • Spezielles Feiertagsmenü als HP
  • Weihnachtssingen
  • Kulturveranstaltungen: Tanzabende mit Musikkapelle, Klavierkonzerte, bei 15-Tage-Aufenthalt und Silvesteraufenthalt – Isera-Abend mit traditionellen polnischen Gerichten
  • Schwimmhalle und Fitness kostenlos
  • Sauna, Billard, Parkplatz gegen Gebühr
  • Ärztliche Untersuchung und 6 Kurbehandlungen sind im Paketpreis enthalten

Silvesterball mit Musikkapelle (Aufenthalt ohne Silvesterball nicht möglich)

  • 3 warme Menüs
  • Kaltes Buffet und süßes Buffet
  • Kaffee, Tee, kalte Getränke
  • 1/4 Flasche Sekt und 1/2 Flasche Wein pro Person
  • Silvester-Licht-Show
     
Termine:
15 Tage: 20.12.2020-03.01.2021
1.190,00 Euro pro Person im DZ / 290,00 Euro EZZ

8 Tage über Weihnachten - 20.12.2020-27.12.2020
559,00 Euro pro Person im DZ / 150 Euro EZZ

8 Tage über Silvester - 27.12.2020-03.01.2021
690,00 Euro pro Peron im DZ / 150 Euro EZZ
Siehe Angebot

Katalog Bella Polonia

Exklusive Luxus- und Schlosshotels

Mit dieser Publikation wollen wir über viele dieser schönen, neuen Schlosshotels informieren und Sie dorthin einladen, um selbst die hier angepriesenen Vorzüge zu erleben. Gerne helfen wir Ihnen mit weiteren Informationen oder bei der Vorbereitung konkreter Arrangements zum Beispiel Ihres Ausfluges, Ihres Kongresses, Ihrer Familien- oder Betriebsfeier im aufblühenden Nachbarland Polen, das als sicheres und schönes Urlaubsland auf dem besten Weg ist, wieder als „Bella Polonia“ das „neue Italien“ für Millionen begeisterte Gäste aus Deutschland zu werden.

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