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Auf den Spuren der Magnaten

ENTDECKUNGSREISE ZU DEN PERLEN OSTPOLENS

Warschau, Lublin, Kozlowka, Kazimierz Dolny, Zamość, Schowkwa (Zhovkva), Lemberg, Przemyśl, Rzeszów, Sandomierz, Krakau und fantastischen Schlössern (Krasiczyn, Łańcut, Baranów)

Diese Reise vermittelt auf angenehme Weise in einem keineswegs überfrachteten Programm einen tiefen Einblick in die Geschichte und die kulturhistorischen Leistungen unseres ebenbürtigen polnischen Nachbarvolkes. Man erfährt Hintergründe, auch mit Blick auf die aktuellen politischen Beziehungen unter den Staaten Ostmitteleuropas, und lernt über deren beeindruckende Schlösser bedeutende polnische Magnatenfamilien und Persönlichkeiten von europäischem Rang kennen. In den großen Metropolen besteht zudem Freizeit für eigene Vorhaben und Erkundungen.

1. tag, Sonnabend, 2. September - Warschau
Wir fahren von Berlin und Dresden über Görlitz mit Pausen nach Warschau, der pulsierenden Hauptstadt unseres Nachbarlandes. Wir beziehen unser Hotel und starten nach einer individuellen Mittagspause bei einer ausführlichen Stadtführung zu den sehenswertesten Plätzen im Zentrum der Hauptstadt Polens. Wir sehen das ehemalige jüdische Stadtviertel, besichtigen die Altstadt mit dem Königsschloss, beeindruckenden Kirchen und dem belebten Marktplatz mit seiner faszinierenden Architektur sowie weitere Attraktionen. Am Ende der Stadtführung werden wir in einem Altstadtrestaurant zu Abend essen, um das besondere Flair des sehr belebten Marktplatzes und seiner Umgebung genießen zu können. Übernachtung in Warschau.
2. tag, Sonntag, 3. September - Kazimierz Dolny und Kozlowka
Wir fahren nach dem Frühstück weiter Richtung Osten und erreichen nach gut anderthalb Stunden Kazimierz Dolny, etwa 40 Kilometer westlich von Lublin. Die kleine Stadt zählt nur rund 3 600 Einwohner, ist aber vor allem wegen ihrer historischen Altstadt eine in ganz Polen bekannte und beliebte Attraktion. Wir besichtigen beim Stadtrundgang die Pfarrkirche (1586–1589), mit manieristischer und barocker Ausstattung sowie einer der ältesten erhaltenen Orgeln Polens mit einer Umfassung aus Lärchenholz aus dem Jahre 1620, das Kloster aus dem 17. Jahrhundert, die Schlossruine aus dem 16. Jahrhundert sowie die vielen Bürgerhäuser und Getreidespeicher aus der Renaissance und dem Barock. Alle Bauten von Kazimierz wurden aus weichem örtlichem Kalkstein errichtet. Das leicht zu bearbeitende Material erlaubte eine phantasievolle Gestaltung der Fassaden, mit meist naiven Flachreliefs. Besonders faszinieren die Häuser zum Heiligen Nikolaus und zum Heiligen Christophorus sowie das um 1630 ebenfalls manieristisch umgebaute Celej-Patrizierhaus, in dem heute das Regionalmuseum eingerichtet ist. Anschließend machen wir eine individuelle Mittagspause. Danach fahren wir nach Kozlowka, wo wir uns eine ausgezeichnet erhaltene, große neobarocke und klassizistisch ausgestaltete Adelsresidenz ansehen, mit schönen Innenräumen und reizvollem Park. Seit dem 19. Jahrhundert war das Schloss im Besitz der bedeutenden Magnatenfamilie Zamojski, deren Repräsentanten erheblichen Einfluss auf die polnische Politik hatten und auch in den 123 Jahren der Teilung des Landes Symbolfiguren des Widerstandes waren. Im Schlossmuseum sind neben vielen interessanten Kunstwerken auch heute verpönte Exponate und Skulpturen aus der sowjetischen Zeit zu sehen. Nach einer individuellen Kaffeepause fahren wir weiter ins nahe Lublin. Abendessen und Übernachtung in Lublin
3. tag, montag, 4. September - Lublin
Dieser Tag gehört dem zwischen Bug und Weichsel gelegenen Lublin, mit 349 000 Einwohnern das kulturelle und wirtschaftliche Zentrum des östlichen Zentralpolen. Es hat eine lange Tradition als Handelsstadt, die bis heute andauert und erlebte seine Blüte in dieser Funktion im 15. und 16. Jahrhundert. Davon ist die Innenstadt, um die sich in späteren Jahrhunderten ein Gürtel von Industrie- und Wohnsiedlungen legte, geprägt. Sehenswert sind das Rathaus, Reste der Stadtmauer und die Bürgerhäuser aus verschiedenen Stilepochen am und in der Nähe des Marktplatzes, die spätbarocke Kathedrale sowie die gotische Dominikanerkirche. In der Nähe der Altstadt erhebt sich die Lubliner Burg (Zamek), eine Anlage, die im Kern auf das 13. Jahrhundert zurückgeht, außen neogotisch dominiert wird und im Inneren ein Juwel birgt - die Dreifaltigkeitskapelle. Wahrzeichen der Stadt ist das Krakauer Tor. Schreckliche Berühmtheit erlangte der Vorort Majdanek. Dort errichteten die Deutschen ein Vernichtungslager und ermordeten 400 000 Menschen. Die erhalten gebliebenen Baracken sind als Museum der Leidensgeschichte eingerichtet. Wir werden vormittags eine dreistündige ausführliche Stadtführung unternehmen und anschließend am Nachmittag Freizeit haben, um in eigener Regie Museen, Kirchen, Gasthäuser, Läden oder andere Attraktionen aufzusuchen und das Flair der Stadt zu genießen. Fakultativ wird eine Fahrt ins nahe ehemalige Konzentrationslager Majdanek angeboten Abendessen und Übernachtung in Lublin
4. tag, dienstag, 5. September - Renaissancestadt Zamosz und Schowkwa
Wir fahren schon um 8 Uhr in Lublin los und erreichen nach anderthalb Stunden Zamosz , das „Padua des Nordens“. Hier machen wir einen Stadtrundgang und eine individuelle Mittagspause. Der Großkanzler Jan Zamoyski ließ sein Schloss und die Stadt im 16. Jh. von dem italienischen Baumeister Bernardo Morando entwerfen. Heute erstrahlt das UNESCO-Welterbe (58 400 Ew.) in der Schönheit seiner restaurierten Renaissancebauten. Das Zentrum der Stadt besteht aus dem quadratischen Großen Markt, der von pastellfarbenen Kaufmannshäusern gesäumt ist; die schönsten stehen auf der Nordseite und gehörten Kaufleuten aus Armenien, die sich seit 1585 in Zamosz angesiedelt hatten. Im „Haus zum Engel“ ist heute das Regionalmuseum (Stadtgeschichte) untergebracht. Gegenüber, an der Südfront, steht das Haus des Architekten Morando (Nr. 25). In einer Seitenstraße wurde 1870 Rosa Luxemburg geboren. Eine kleine Gedenktafel erinnert an die Sozialistin. Am Markt steht auch die dreischiffige Kollegiatskirche. Von der multikulturellen Vergangenheit der Stadt zeugen die griechisch-orthodoxe Kirche, die Synagoge (ul. Pereca) und die Kathedrale (ul. Kolegiacka). Ein paar Gehminuten südlich der Altstadt befindet sich die Rotunde, in der deutsche Soldaten nach dem Einmarsch 1939 mehrere Tausend Juden erschossen. Anschließend geht es weiter Richtung Grenze. Auf dem weiteren Weg nach Lemberg machen wir nach der Fahrt über die Grenze noch in einer besonderen touristischen Perle Station, an der allerdings noch viel aufpoliert also saniert werden muss. Das nur 17 000 Einwohner zählende Schowkwa, etwa 20 Kilometer nordwestlich von Lemberg, verfügt über einen erstaunlichen architektonischen und kulturhistorischen Reichtum, vor allem auch dank des durch seine Siege über die Türken bekannten polnischen Königs Johann III. Sobieski, der hier im 17. Jahrhundert residierte. Auch der legendäre ukrainische Kosakenführer Bohdan Chmielnicki soll hier geboren und aufgewachsen sein. Sicher ist, dass sich Zar Peter I. über Monate in der Stadt aufhielt, denn hier befand sich 1706/07 zeitweilig das Oberkommando der russischen Armee. Jedenfalls gilt Schowkwa seit Jahrhunderten als Stadt des Handwerks und des Kunstgewerbes. Töpfer, Glasbläser, Goldschmiede und Handweber waren hier ansässig, deren Wohlstand sich auch jetzt noch an den vielen schönen Gebäuden ablesen lässt. Die Ruine der größten Synagoge Galiziens verkündet im Zentrum von der jüdischen Vergangenheit. Der große Marktplatz wird umrahmt vom Renaissance-Schloss und der Laurentiuskathedrale. Unter den weiteren Attraktionen ist eine landestypische Holzkirche, die zum Weltkulturerbe gehört. Anschließend fahren wir weiter nach Lemberg, wo nach dem Abendessen für interessierte Gäste ein lockerer Spaziergang in die Altstadt angeboten wird. Abendessen und Übernachtung in Lemberg.
5. tag, mittwoch, 6. September - Lemberg
Lemberg gilt unter Kennern als eine der schönsten Städte überhaupt. Nach dem Frühstück starten wir zu einer ersten ausführlichen Führung durch das Stadtzentrum, die von einer erholsamen individuellen Kaffeepause unterbrochen wird. Seit 1998 gehört die historische Altstadt, die neben Prag und Krakau das größte Flächendenkmal Europas darstellt, zum Weltkulturerbe. Einst von Deutschen an der Via Regia maßgeblich mit aufgebaut, gehörte Lemberg zum Reich der Kiewer Rus, zu Polen, zu Österreich und im 20. Jahrhundert lange zur Sowjetunion und heute zur unabhängigen Ukraine. Bis zur Vernichtung durch die Nazis herrschte hier eine in Europa einzigartige jüdische Hochkultur. Hier trafen und treffen sich zentrale europäische sowie fernöstliche Handelsstraßen und Einflüsse, die die Geschichte und Gegenwart der allmählich wieder aufstrebenden europäischen Metropole prägen. Die Stadtbesichtigung am Vormittag führt zum imposanten Platz der Freiheit, gekrönt von einem der schönsten Opernhäuser Europas, zum Ring mit dem imposanten Rathaus und prachtvollen Barock- und Renaissancebauten, großen Kirchen sowie zahlreichen weiteren Attraktionen. Über 150 000 Studenten geben der Stadt ein lebendiges, junges Antlitz inmitten reicher, kulturhistorischer Bausubstanz. Der Nachmittag bleibt frei zur individuellen Erkundung der Gassen, Läden, Marktplätze, Museen, Parks, Cafés und Gasthäuser. Auf freiwilliger Basis wird eine Fahrt zum einzigartigen Lyczakowski-Friedhof mit seinen großen malerischen Grabmälern von bedeutenden Bürgern der Stadt - Polen, Juden, Ukrainern, Deutschen und anderen - angeboten. Abendessen in einem urigen Gasthaus. Übernachtung in Lemberg.
6. tag, Donnerstag, 6. September - Lemberg
An diesem Vormittag bilden bei der zweiten Stadtführung das jüdische und das österreichische Lemberg einen Schwerpunkt. Der Nachmittag bleibt wieder frei für individuelle Erkundungen und Vorhaben in den vielen Winkeln und Gassen, Kirchen, Gasthäusern und Cafe’s, großartigen Museen, Läden, Märkten und Galerien, das Besteigen des Rathausturmes, um sich in eigener Regie das einzigartige Flair der bezaubernden Metropole zu erschließen und zu genießen. Abends laden wir dann zu einem „Ukrainischen Abend“ in Lemberg ein. Übernachtung in Lemberg.
7. tag: Freitag, 8. September - Schloss Krasiczyn, Schloss Łańcut
Fahrt über die Grenze vorbei an Przemysl zum Schloss Krasiczyn – Perle der polnischen Renaissance, eines der schönsten Schlösser Polens. Besichtigung des großen Parks und des Schlosses mit seinen imposanten Türmen, einer atemberaubenden barocken Kapelle und einem unvergesslichen Innenhof. Anschließend geht es weiter zu einem weiteren prachtvollen Adelssitz, Schloss Łańcut, das mit seinen prunkvollen Räumen und endlosen Kunstschätzen vom einstigen Reichtum polnischer Magnatenfamilien kündet, bei denen auch Habsburger-Kaiser ein- und ausgingen. Die Säle, Korridore, Salons und Wohnräume sind sehr gut erhalten. Sehenswert auch die beeindruckenden weiten Parkanlagen, das Kutschenmuseum und die Synagoge. Danach fahren wir ins nahe Rzeszow, wo wir am schönen großen Ring ein Hotel beziehen. Vor dem Abendessen wird noch ein kurzer Rundgang durch die Altstadt von Rzeszow von maximal einer Stunde angeboten. Abendessen und Übernachtung in Rzeszow.
8. tag, Sonnabend, 9. September - Waldkarpaten mit Sanok und Solina-See
An diesem Tag starten wir Richtung Bieszczady-Nationalpark, einem der größten in Polen mit weiten urwüchsigen Wäldern, in denen noch Bären, Wisent, Wölfen, Luchs und Steinadler leben. Wir besuchen das malerisch am San gelegene Städtchen Sanok mit seiner attraktiven mittelalterlichen Bebauung, einem prächtigen Renaissance-Schloss und einem landesweit bekannten, die Traditionen der regionalen Volksgruppen wie Bojken, Lemken und anderen widerspiegelnden Freilichtmuseum, das als eines der schönsten und größten in Europa gilt. Anschließend geht es weiter zum Solina-Stausee und durch die Waldkarpaten zurück nach Rzeszow. Übernachtung in Rzeszow
9. tag, Sonntag, 10. September - Krakau
Nach dem Frühstück starten wir Richtung Krakau, der Metropole Westgaliziens an der Via Regia, über Jahrhunderte Sitz und Grablege der polnischen Könige, Stadt der Kirchen und der Universitäten sowie Weltkulturerbe, Fokus der polnischen Geschichte und Nation und immer noch die „Hauptstadt der Herzen“ unseres östlichen Nachbarvolkes. Dort besuchen wir zunächst den Wawelhügel am Weichselufer – ein Mittelpunkt des Landes, mit der Königskathedrale mit nationalem Pantheon von Gräbern bedeutender Polen, dem Schloss sowie weiterer architektonischer Perlen aus einer tausendjährigen! Bauzeit. Nach einer individuellen Mittagspause lernen wir die Altstadt mit der Universität, der Marienkirche mit dem weltbekannten Altar von Veit Stoss, den Tuchhallen, dem Collegium Maius, ältestes Gebäude der Jagiellonen-Universität, an der schon Nikolaus Kopernikus, Karol Wojtyla, Stanislaw Lem studierten, und weiteren Attraktionen kennen. Nach einer ausgiebigen Rast am riesigen, lebendigen Marktplatz fahren wir zu unserem Hotel. Abendessen und Übernachtung in Krakau.
10. tag: montag, 11. September Rückfahrt
Wir starten um 8.30 Uhr die Heimfahrt, wobei wir einen kurzen Halt in Gleiwitz machen, bei dem wir auch den berühmt-berüchtigten „Gleiwitzer Sender“ kennenlernen. Anschließend fahren wir zurück nach Deutschland, wo wir gegen 17.30 Uhr Görlitz erreichen und bis gegen 19.30 Uhr auch Berlin und Dresden.

Senfkorn Reisen - Alfred Theisen
Brüderstraße 13, 02826 Görlitz
Tel. (03581) 40 05 20, Fax (03581) 40 22 31
info@senfkornverlag.de

AUF DEN SPUREN DER MAGNATEN

      
      

(Eine Reiserücktritt-Versicherung wird dringend empfohlen.)

Diese  Reiseanmeldung ist ohne Unterschrift verbindlich.  Die Reise- und Zahlungsbedingungen des Reiseveranstalters, die unter www.schlesien-heute.de, Senfkorn Reisen, eingesehen werden können, habe ich zur Kenntnis  genommen.  Hiermit  erkläre  ich,  dass  ich  für  die Verpflichtungen der von mir angemeldeten Reiseteilnehmer gegenüber dem Reiseveranstalter wie für meine eigene einstehen werde.

weitere Informationen:

  • Datum: vom 2. bis 11. September 2017 (zehn tage)
  • Abfahrt: Abfahrtsorte: Berlin, Dresden und Görlitz
  • Leistungen:

    - Busreise
    - Reiseleitung Alfred Theisen
    - 9 x Übernachtung in landestypischen 3- bis 4-Sterne-Hotels
    - 9 x Frühstücksbüfett
    - 8 x mind. 3-Gang-Abendessen
    - 1 x Galizischer Abend in Lemberg mit Musik und Speisen
    - alle Stadtführungen
    - alle Eintritte laut Programm
    - alle Ausflüge wie beschrieben
    - Insolvenzversicherungsschein des Reiseveranstalters
    - Rundum-Betreuung durch SenfkornReisen

  • Reisepreis:
    1.190,00 € p. P. im DZ 250,00 € EZZ

Referenzen

Sehr geehrte Frau Effenberger, wir- meine Frau & ich- bedanken uns für die Zusendung der Texte & Gedichte. Gleichzeitig wollen wir nicht verschweigen, wie überragend uns die Begleitung / Führung durch Herrn Th. Maruck... Mehr lesen

Hallo Herr Theisen,
ganz herzlich möchten wir uns noch einmal bedanken für die wunderbare Polenreise. Auch dank Deiner Großzügigkeit wurde sie zu einem tollen Erlebnis. Alles hat gepasst und wir haben so viel gesehen... Mehr lesen

Sehr geehrter Herr Theisen,
für die Organisation und Durchführung der Reise nach Czernowitz, Lemberg u.a. möchten wir Ihnen sowie Frau Izabella ganz, ganz herzlich danken. Wir haben durch diese Fahrt nach Ostmitteleuropa... Mehr lesen

Vielen Dank, liebes Team von SenfkornReisen, die Reise nach Breslau war wunderschön. Nochmals vielen Dank für die Fotos, die gute Beratung und die Erfüllung aller Sonderwünsche. Herzliche Grüße Peter und Christine... Mehr lesen

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Exklusive Luxus- und Schlosshotels

 

Mit dieser Publikation wollen wir über viele dieser schönen, neuen Schlosshotels informieren und Sie dorthin einladen, um selbst die hier angepriesenen Vorzüge zu erleben. Gerne helfen wir Ihnen mit weiteren Informationen oder bei der Vorbereitung konkreter Arrangements zum Beispiel Ihres Ausfluges, Ihres Kongresses, Ihrer Familien- oder Betriebsfeier im aufblühenden Nachbarland Polen, das als sicheres und schönes Urlaubsland auf dem besten Weg ist, wieder als „Bella Polonia“ das „neue Italien“ für Millionen begeisterte Gäste aus Deutschland zu werden.

 

   

 

 

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