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Kulturgeschichte einer Kulturhauptstadt

Breslau und seine Literatur, Musik und Architektur

Bei unserer Exkursion in die Kulturgeschichte der bedeutendsten Stadt an der Oder begegnen wir dem deutschen Minnegesang wie moderner Lyrik aus Polen. Breslau – hier war die Wiege der neueren deutschen Literatur, und die gute Fee war der Humanismus (Klaus Garber), hier entstand zugleich der erste Druck in polnischer Sprache. Komponisten waren der Stadt verbunden oder es gefiel ihnen hier nicht so sehr – wie Carl Maria von Weber. Architekten sorgten in der Oderstadt für den Auftakt zum modernen Bauen in Deutschland. Kurze Lesungen aus Werken bekannter und inzwischen unbekannter Literaten unterbrechen unterhaltsam die Entdeckungstouren durch Schlesiens Hauptstadt. An einem Abend steht der Besuch eines Konzerts auf dem Programm.
1. Tag: Anreise über Bunzlau und Wahlstatt nach Breslau
Wir treffen gegen Mittag in Bunzlau ein, der Welthauptstadt der Keramik mit weiteren interessanten Sehenswürdigkeiten. Nach einem Stadtrundgang besteht die Gelegenheit zu einer individuellen Mittagspause bevor wir zum Kloster Wahlstatt aufbrechen. Hier werden wir eine herausragende Perle des schlesischen Barock kennenlernen, aber auch die einschneidende Bedeutung dieses Ortes für die schlesische und europäische Geschichte. Anschließend fahren wir weiter nach Breslau, wo wir unser Hotel beziehen und nach dem Abendessen bei einem zwanglosen Rundgang erste Eindrücke von der Kulturhauptstadt Europas 2016 sammeln können. Anreise über Bunzlau und Kloster Wahlstatt nach Breslau.
2. Tag: Ring, Salzmarkt, Königsschloss, Schweidnitzer Keller
Der erste Tag in Breslau steht im Zeichen der allgemeinen Stadtgeschichte seit dem Mittelalter. Zur Veranschaulichung dient dabei ein Stadtspaziergang sowie der Rundgang durch die entsprechende Abteilung des Stadtmuseums im Königsschloss, wo die Zeit der Piasten bis zu den Hohenzollern, die Kirchengeschichte und die Geschichte der Breslauer Juden in hervorragender Weise präsentiert werden. Anschließend besteht reichlich Freizeit für eigene Erkundungen der Breslauer Innenstadt rund um den belebten Ring. Am Abend speisen wir im Schweidnitzer Keller des Alten Rathauses. Dieses älteste Wirtshaus Europas war allein schon Zeuge der wichtigsten Ereignisse in der Stadt. An seinen Tischen zechten herausragende Persönlichkeiten der deutschen und polnischen Kulturgeschichte.
3. Tag: Universität, Dominsel, Jahrhunderthalle
Am zweiten Breslau-Tag sind die Schwerpunkte Bildung (Schulen, Universität/Hochschulen) und das literarische sowie musikalische Erbe Breslaus. Mit ihren Sälen (Aula Leopoldina, Oratorium Marianum) besitzt die Universität wundervolle barocke Räume. Wir hören von Orten und besuchen einige, die sich mit zahlreichen Literaten und Künstlern verbinden und hören Fragmente aus Werken von Dichtern. Anschließend wandern wir über Sand- und Dominsel, wo wir die historischen Wurzeln der Stadt und beeindruckende Kirchen kennenlernen. Nach einer individuellen Mittagspause im Botanischen Garten führt uns ein Abstecher in den Stadtteil Scheitnig mit Jahrhunderthalle und WuWa-Siedlung, die wesentlich mit der Entwicklung des modernen Bauens in Deutschland verbunden sind. Zur Sprache kommen immer wieder das harte Schicksal der Bewohner der Stadt und ihrer Bauten. Über sieben Jahrzehnte nach der Zerstörung Breslaus ist im Stadtzentrum nur noch schwer auszumachen, wie stark die Stadt betroffen war. Auch bildet der wundersam erhaltene Alte Jüdische Friedhof in der Südstadt heute eine besuchenswerte Insel der Erinnerung. Heute erwarten wir zum Abendessen einen Gast aus den Reihen der in Breslau lebenden Deutschen.
4. Tag: Trebnitz, Sybillenort, Krieblowitz
Heute besuchen wir die nähere Umgebung der Oderstadt. Markante geschichtliche wie kunsthistorische Punkte sind Trebnitz mit Hedwig von Schlesien, Sibyllenort mit den Resten der einstigen Residenz der Wettiner („Schlesisches Windsor“) sowie Schloss Krieblowitz, dem Ruhesitz und dem Mausoleum von Gebhard Leberecht von Blücher. Abschließend treffen wir uns zum Abendessen in einem urigen Gasthaus am Ring.
5. Tag: Rückreise über Liegnitz
Am letzten Tag lernen Sie auf der Rückreise eine weitere herausragende städtebauliche Perle Schlesiens kennen, die alte Garten- und Garnisonsstadt Liegnitz, auch als das „zweite Auge Schlesiens“ bezeichnet. Ein Rundgang führt zu den bedeutendsten Kirchen und Bauwerken der in den vergangenen zehn Jahren weitgehend sanierten Innenstadt. Wir sehen unter anderem das Piastenschloss, auf dem Sankt Hedwig die meiste Zeit ihres Lebens verbrachte, die bis heute evangelische Liebfrauen-Kirche am Pastor-Meißler-Platz, die Ritterakademie, das alte und das neue Rathaus, die „Heringsbuden“ und das Haus mit dem Wachtelkorb. Nach einer individuellen Mittagspause treten wir die Heimreise an.

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KULTURGESCHICHTE EINER KULTURHAUPTSTADT

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Hallo Herr Theisen,
ganz herzlich möchten wir uns noch einmal bedanken für die wunderbare Polenreise. Auch dank Deiner Großzügigkeit wurde sie zu einem tollen Erlebnis. Alles hat gepasst und wir haben so viel gesehen... Mehr lesen

Sehr geehrter Herr Theisen,
für die Organisation und Durchführung der Reise nach Czernowitz, Lemberg u.a. möchten wir Ihnen sowie Frau Izabella ganz, ganz herzlich danken. Wir haben durch diese Fahrt nach Ostmitteleuropa... Mehr lesen

Vielen Dank, liebes Team von SenfkornReisen, die Reise nach Breslau war wunderschön. Nochmals vielen Dank für die Fotos, die gute Beratung und die Erfüllung aller Sonderwünsche. Herzliche Grüße Peter und Christine... Mehr lesen

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