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Wunderbares Schlesien

Datum:

vom 22. bis 29. September 2022

Preis

p. P. im DZ
1 150,00

EZZ

175.00
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Reisende - 2. Person
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mit Selbstbeteiligung (20%)
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Abfahrt:

Anreise von Hannover und Braunschweig über Berlin

Anmeldeschluss:

31.07.2022

Senfkorn Reisen - Alfred Theisen
Brüderstraße 13, 02826 Görlitz
Tel. (03581) 40 05 20, Fax (03581) 40 22 31
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Leistungen:

  • Fahrt im komfortablen Reisebus
  • Reisebegleitung von SenfkornReisen
  • 7 Übernachtungen in einem 4-Sterne-Hotel in Liegnitz
  • Halbpension (Frühstück/Abendessen)
  • alle Stadtführungen, Ausflüge und Eintritte
  • seniorengemäßes Reisen in familiärer Atmosphäre, ohne Hektik

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1. Tag

1. Tag, Donnerstag, 22.09.2022: Anreise von Hannover und Braunschweig über Berlin Am Morgen erfolgt die Anreise über Berlin. Separat dazu fahren auch die Teilnehmer mit Zustieg in Görlitz nach Bunzlau. Wir treffen gegen Mittag in Bunzlau ein, der Welthauptstadt der Keramik mit weiteren interessanten Sehenswürdigkeiten. Der schick herausgeputzte Marktplatz mit dem kürzlich prächtig renovierten Rathaus unterstreicht die einladende Atmosphäre, den wir uns nach einer kurzen Mittagspause anschauen. Von dort fahren wir weiter nach Liegnitz, wo wir am späten Nachmittag eintreffen. Abendessen und Übernachtung in Liegnitz

2. Tag

2. Tag, Freitag, 23.09.2022: Aufenthalt in Liegnitz sowie Ausflug nach Jauer und Wahlstatt Nach dem reichhaltigen Frühstücksbuffet erwartet man Sie zu einem unterhaltsamen Stadtrundgang durch Liegnitz. Zu den Sehenswürdigkeiten gehören u.a. das altehrwürdige Piastenschloss, der Glogauer und der Haynauer Torturm, die letzten Zeugen vieler einstiger Stadttürme, und das berühmte Barockviertel mit der Johanneskirche und der bei ihr befindlichen Piastengruft, mit dem Jesuitenkollegium, dem Leubuser Haus und der gewaltigen Ritterakademie. Am historischen Ring im Zentrum der Stadt liegen das im Barockstil gehaltene alte Rathaus, die altertümlichen, als Giebelhäuser ausgebauten Heringsbuden, der Neptunbrunnen, im Volksmund „Gabeljürge“ genannt, und die als Basilika erbaute Peter-Paul-Kirche, die seit Ende des 19. Jahrhunderts, als die schadhaften Mauern mit einer Kunstziegelverblendung ummantelt wurden, den Eindruck einer neogotischen Kirche macht. Sie ist jetzt katholische Bischofskirche. Die einzige evangelische Kirche ist heute noch die Liebfrauenkirche. Sie gilt als die älteste Kirche der Stadt und dient auch heute noch den evangelischen Bewohnern als ihr Gotteshaus. Im Anschluss daran starten wir unseren Ausflug nach Wahlstatt und Jauer. Jauer – ein besonderer Schatz Schlesiens ist die dortige Friedenskirche. Diese steht seit dem Jahre 2001 auf der Liste des Weltkulturerbes der UNESCO. Gemäß den Beschlüssen des Westfälischen Friedens dürfte sie ledigleich aus Holz, Lehm und Stroh sowie ohne Verwendung von Nägeln errichtet werden. Nach der Besichtigung legen wir eine individuelle Mittagspause ein. Gestärkt fahren wir zum Kloster Wahlstatt. Die Geschichte des kleinen Dorfes Wahlstatt am Rande des Stadtgebietes von Liegnitz ist eng mit der Verteidigung christlicher und europäischer Werte verbunden. Diese Stätte ging als Schauplatz für eine der bedeutendsten Schlachten in die Geschichte Europas ein. Der Ort erhielt seinen Namen durch das Schlachtfeld (Wahlstatt) im Jahre 1241, der vernichtenden Niederlage eines polnisch-deutschen Ritterheeres gegen die Mongolen. Die wichtigste Sehenswürdigkeit in Wahlstatt ist die Propsteikirche. Diese der Hl. Hedwig geweihte Klosterkirche ist die vielleicht schönste Barockkirche Schlesiens. In unmittelbarer Nähe befindet sich das ehemalige Benediktinerkloster. Zurück in Liegnitz haben Sie Zeit für eigene Erkundungen und genießen das gemütliche Abendessen in unserem topmodernen ****Hotel.

3. Tag

3. Tag, Sonnabend, 24.09.2022: Tagesausflug ins Riesengebirge Am heutigen Tag steht das imposante Riesengebirge mit seiner atemberaubenden Landschaft, zahlreichen Schlössern und weiteren Attraktionen auf dem Programm. Bei einem geführten Spaziergang durch die Altstadt von Hirschberg kommen Sie zum malerischen Marktplatz mit seinen barocken und klassizistischen Fassaden sowie Laubengängen. Am Ende der schicken Fußgängerzone gelangen Sie dann zur barocken Gnadenkirche. Sie wurde nach dem Vorbild der St. Katharinen-Kirche in Stockholm gebaut und bietet mehr als 4 000 Sitzplätze. Das Hirschberger Tal, das preußische Arkadien, zeigt Spuren einer blühenden Vergangenheit, einen ungewöhnlichen Reichtum an Schlössern, Herrenhäusern, Parkanlagen und Burgen. Zunächst geht die Fahrt zum Schloss Lomnitz. Hier erleben Sie den zauberhaften Charme eines schlesischen Gutshauses, das in ein gemütliches Hotel und Restaurant verwandelt wurde. Zum Verweilen laden auch das Kulturzentrum, der romantische Park und der Museumsgutshof mit interessanten Präsentationen ein. Nach einer individuellen Mittagspause im Restaurant „Alter Stall“ unternehmen wir noch einen kleinen Abstecher zum atemberaubenden Schloss Schildau, ein Märchenschloss, wie es im Buche steht. Abendessen und Übernachtung in Liegnitz

4. Tag

4. Tag, Sonntag, 25.09.2022: Tagesausflug nach Leubus/Lubiąż, Trebnitz/Trzebnica Ein Abstecher zum Kloster Leubus, der ältesten schlesischen Zisterzienserniederlassung, verschafft Ihnen einen Einblick in das mittelalterliche Klosterleben und die damalige Baukunst. Das Kloster wurde 1175 von Herzog Boleslaus I. gegründet und mit Mönchen aus der Zisterze Pforta bei Naumburg/Saale besetzt. Mit reichen Privilegien ausgestattet, blühte es schnell auf. Unter den Hussitenkriegen und den Wirren des Dreißigjährigen Krieges hatte es jedoch schwer zu leiden, erlebte dann aber einen neuen beeindruckenden Aufschwung, von dem die barocke Klosteranlage ein beredtes Zeugnis liefert. In den Klosterwerkstätten arbeiteten solche bedeutende Künstler wie der spätere kaiserliche Hofbildhauer Matthias Steinl und der Maler Michael Leopold Willmann. Anschließend geht die Fahrt weiter nach Trebnitz. Die dortige Klosterkirche ist eines der größten Baudenkmäler sakraler Architektur aus dem 13. Jahrhundert in Mitteleuropa. Anstelle des ursprünglichen Klostergebäudes entstanden in den Jahren von 1696-1726 die heute bestehenden Objekte im Stil des Spätbarocks. Einer der Höhepunkte während dieser Reise ist die Besichtigung der Klosterkirche mit dem Grab der Heiligen Hedwig von Schlesien, der Patronin von Schlesien und Polen, von Berlin, Breslau, Trebnitz und Krakau, der Heimatvertriebenen und Brautleute sowie des Bistums Görlitz. Hedwig musste mit zwölf Jahren heiraten: den Herzog Heinrich I. von Schlesien. Während sich ihr Mann dem Aufbau und der Sicherung des Landes widmete und dazu viele deutsche Siedler in das slawische Gebiet zog arbeitete Hedwig an der Einwurzelung christlichen Gedankengutes, diente hingebungsvoll Armen und Kranken, gründete Frauenklöster, unterstützte verschiedene Orden bei der Gründung von Niederlassungen. 1201/02 gründete Heinrich auf Hedwigs Bitte das Zisterzienserinnenkloster Trebnitz, das schnell für zahlreiche Nonnen, Zöglinge und Dienstpersonal ausgebaut wurde. Ihr privates Leben war von persönlichem Leid überschattet: ihr Heimatschloss wurde völlig zerstört, ihre Schwester Gertrud fiel einem Mordanschlag zum Opfer, sechs ihrer Kinder starben, dazu 1238 auch ihr Mann. Dem Angriff der Mongolen 1241 mit der Schlacht bei Liegnitz und dem Tod ihres letzten Sohnes, Heinrich II., entgingen Hedwig und ihr Konvent in Krossen an der Oder. Danach lebt sie ganz in ihrem Kloster. Sie habe sich selbst im Winter durch Barfußgehen kasteit. Der Bischof verordnete ihr Schuhe, aber sie habe ihn überlistet, indem sie die Schuhe wohl gehorsam trug, aber in der Hand. Nach ihrem Tod 1243 wurd edie bereits zu Lebzeiten heiligmäßig verehrte Herzogin Hedwig von Andechs in der Klosterkirche bestattet. Anschließend Rückfahrt nach Liegnitz und Abendessen im Hotel.

5. Tag

5. Tag, Montag, 26.09.2022: Ausflug nach Sagan und Wichelsdorf Der Vormittag steht zur Erholung oder für eigene Erkundungen zur Verfügung. Nach dem Mittag Fahrt zum Wallenstein-Schloss in Sagen, das später Talleyrand und seiner schönen aus dem Kurland stammenden und schlesische Geschichte schreibenden Dorothea gehörte. Nach dem Besuch in Sagan fahren wir nach Wichelsdorf (Wiechlice), wo wir zum Abendessen erwartet werden. Anschließend Rückfahrt nach Liegnitz

6. Tag

6. Tag, Dienstag, 27.09.2022: Tagesausflug nach Breslau Die Stadt Breslau, Kulturhauptstadt Europas im Jahr 2016, mit ihrer einmaligen Architektur und Geschichte ist ein pulsierender Beweis für ihre Lebensfreude und ihre Zukunft. Inmitten einer herrlich grünen Landschaft von Bergen und Tälern gelegen, ist die größte Stadt Niederschlesiens jederzeit einen Besuch wert. Durch Breslau fließen mehrere Arme der Oder, sodass unzählige Brücken die Stadt schmücken und sich die ältesten Stadtteile größtenteils auf Inseln befinden. Nur in Venedig gibt es mehr Brücken als hier. Die meisten Baudenkmale, so auch die historisch getreu wieder aufgebauten Bürgerhäuser der Altstadt, waren am Ende des Zweiten Weltkrieges zerstört worden. Breslau hat sich mittlerweile jedoch für den ganzen Südwesten Polens zu einem der größten wissenschaftlichen und kulturellen Zentren entwickelt. Der Breslauer Ring, das Rathaus, die Universität mit der berühmten Aula Leopoldina und die Dominsel dürfen bei einem ausgedehnten Stadtrundgang nicht fehlen. Der Nachmittag steht Ihnen dann für eigene Erkundungen zur Verfügung, bevor es wieder zurück nach Liegnitz geht. Abendessen im Hotelrestaurant.

7. Tag

7. Tag, Mittwoch, 28.09.2022: Entspannter Tag in Liegnitz Nach einem kräftigen Frühstück findet eine Führung in Liegnitz zu den bedeutendsten Kirchen und Bauwerken der in den vergangenen zehn Jahren weitgehend sanierten Innenstadt mit Besuch des Piastenschlosses statt, auf dem Sankt Hedwig die meiste Zeit ihres Lebens verbrachte. Besonders sehenswert ist die bis heute evangelische Liebfrauen-Kirche am Pastor Meißler-Platz, in der sich die kleine deutsche Gemeinde regelmäßig zu sonntäglichen Gottesdiensten trifft. Zu sowjetischen Zeiten war Liegnitz als größte russische Garnisonstadt in Ostmitteleuropa eine in russische und polnische Bezirke geteilte Stadt, in der heute viele Minderheiten, darunter auch die deutsche, miteinander leben. Wir werden die Gelegenheit haben, uns mit den Vertretern dieser Minderheit zu treffen. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Im ehemaligen Palais der Äbte von Leubus, heute das polnische Kupfermuseum, kann man eine archäologische und eine kunsthistorische Abteilung mit Andenken an die Vergangenheit der Stadt sowie damit im Zusammenhang stehende Kunstwerke besichtigen. Sehenswert ist auch das monumentale Viereck der ehemaligen Ritterakademie, die nach den Plänen des Wiener Baumeisters J.E. Fischer von Erlach errichtet wurde.

8. Tag

8. Tag, Donnerstag, 29.09.2022: Heimreise über Görlitz Von Liegnitz ab geht die Busreise nach Görlitz, die alte niederschlesische Stadt auf deutschem Boden. Nach einem kurzen Spaziergang durch die hervorragend restaurierte Altstadt und einer kurzen Pause setzen wir die Rückfahrt über Berlin und Braunschweig nach Hannover fort. – Programmänderungen vorbehalten –
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