Tel. +49 3581 400520

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VORSCHAU 2021

Wir organisieren Ihre Polen- und Schlesienfahrten Familienfeiern (Hochzeiten), Betriebsfeste und Konferenzen.

17. bis 25. April

Lemberg und Czernowitz (Erkundungsreise nach Galizien und in die Bukowina)

6. bis 17. Mai

Flugreise nach Georgien und Armenien

23. bis 30. Mai

Frühling in Polen (Schlösser, Städte und Wein)

2. bis 8. Juni

Romantische Bergwelt – Riesengebirge und Glatzer
 Bergland

5. bis 8. Juni

Ausflug nach Neutitschein/Nový Jičín – Attraktive Hauptstadt des Kuhländchens (mit Ratibor, Troppau und Neisse)

12. bis 20. Juni

Auf den Spuren polnischer Magnaten (Entdeckungsreise zu zahlreichen Perlen Ostpolens)

8. bis 15. Juli

Bella-Polonia-Reise (Schlösser, Städte und Wein)

8. bis 15. Juli

Flugreise nach Moldawien und Odessa

7. bis 15. August

Slowakei – unbekanntes Herz Europas

2. bis 7. September

geplant: Fahrt zum Literaturfestival nach Czernowitz

19. bis 27. September

Faszinierendes Danzig und Masuren

23. bis 30. Sept.

Wunderbares Schlesien mit Liegnitz, Breslau, Riesengebirge − Busreise ab Hannover und Braunschweig (mit weiteren Zustiegen)

2. bis 10. Oktober

Lemberg und Czernowitz (Erkundungsreise nach Galizien und in die Bukowina)

16. bis 22. Oktober

Adelssitze in Niederschlesien

3. bis 11. November

Europaakademie in Lemberg

13. November

„Schlesien heute-Ball“ auf Schloss Wichelsdorf

TOP Silvesterangebote 2021/2022

Brüderstraße 13, 02826 Görlitz, +49 3581 400520

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Sehr geehrte Damen und Herren, ​

2020 ist auch für SenfkornReisen aufgrund der Folgen der Corona-Pandemie ein fast vernichtendes Jahr. Von den geplanten und teilweise im Januar schon sehr gut gebuchten Reisen haben nur zwei im Oktober stattfinden können. Dass es uns noch gibt ist nicht nur den Krediten der Politiker zu verdanken, sondern vor allem der Treue vieler Gäste, die Ihre Kundengelder nicht zurückgefordert haben und 2021 mit uns planen. Ihnen allen danken wir sehr!

 

Unsere gut gebuchte Europa-Akademie im Schlosshotel Groß Breesen haben wir gleich zweimal verschieben müssen und planen sie jetzt mit nur geringfügig geändertem Programm vom 19. bis 27. April 2021. Unverdrossen planen wir für den Herbst unter dem bewährten Motto „Bildung, Begegnung, Behaglichkeit“ eine Europa-Akademie in Lemberg, der vielvölkerhaften, bezaubernden Metropole Ostgaliziens.

 

In der Annahme, dass Corona sich wie in diesem Jahr spätestens dann verabschiedet, wenn im Frühling die Sonne stärker wird und die Temperaturen steigen, haben wir für 2021 folgende Reisen vorgesehen:

PROGRAMM 2021

17. bis 25. April

Lemberg und Czernowitz (Erkundungsreise nach Galizien und in die Bukowina)

6. bis 17. Mai

Flugreise nach Georgien und Armenien

23. bis 30. Mai

Frühling in Polen (Schlösser, Städte und Wein)

2. bis 8. Juni

Romantische Bergwelt – Riesengebirge und Glatzer
 Bergland

5. bis 8. Juni

Ausflug nach Neutitschein/Nový Jičín – Attraktive Hauptstadt des Kuhländchens (mit Ratibor, Troppau und Neisse)

12. bis 20. Juni

Auf den Spuren polnischer Magnaten (Entdeckungsreise zu zahlreichen Perlen Ostpolens)

8. bis 15. Juli

Bella-Polonia-Reise (Schlösser, Städte und Wein)

8. bis 15. Juli

Flugreise nach Moldawien und Odessa

7. bis 15. August

Slowakei – unbekanntes Herz Europas

2. bis 7. September

geplant: Fahrt zum Literaturfestival nach Czernowitz

19. bis 27. September

Faszinierendes Danzig und Masuren

23. bis 30. Sept.

Wunderbares Schlesien mit Liegnitz, Breslau, Riesengebirge − Busreise ab Hannover und Braunschweig (mit weiteren Zustiegen)

2. bis 10. Oktober

Lemberg und Czernowitz (Erkundungsreise nach Galizien und in die Bukowina)

16. bis 22. Oktober

Adelssitze in Niederschlesien

3. bis 11. November

Europaakademie in Lemberg

13. November

„Schlesien heute-Ball“ auf Schloss Wichelsdorf

TOP Silvesterangebote 2021/2022


In Verbundenheit mit unseren beliebten Reisezielen im Osten Europas arbeiten wir an einigen Publikationen. Inzwischen erschienen ist eine neue erweiterte Auflage unseres Bella-Polonia-Kataloges. Vorgestellt werden auf über 80 Seiten nicht nur schöne Hotels in restaurierten Adelssitzen, sondern erstmals auch polnische Weingüter, die vor allem in Schlesien und Galizien wie Pilze aus dem Boden schießen. Dargestellt wird die in puncto Quantität und Qualität revolutionäre Entwicklung im Weinbau des vom Klimawandel und robustem Wachstum geprägten Polen. Sonne, Wein und Architektur können heute vor allem entlang der via regia von Görlitz über Breslau bis nach Krakau und dem Karpatenvorland genossen werden. Wer in Corona-Zeiten den Appetit auf schöne Schlesien- und Polenaufenthalte im kommenden Jahr nicht verlieren will, dem kann durch das Blättern im attraktiven Bella-Polonia-Katalog geholfen werden. Die Broschüre im DIN A4-Querformat kann zum Preis von nur 5,- Euro (zzgl. Versandkosten) bei der Schlesischen Schatztruhe, Brüderstraße 13, 02826 Görlitz, Tel. 03581 / 40 20 21, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erworben werden. 


Eine weitere Neuerscheinung befasst sich mit der Geschichte von der Ukraine und Weißrussland. Unter dem Titel "Der Zwist der slawischen Brüder, Russland vs. Ukraine und Weißrussland" informiert der Osteuropa-Experte Marek Sadowski über die Herausbildung dieser slawischen Nationen und ihre Beziehungen seit 1000 Jahren. Schwerpunkt der 86 Seiten starken Publikation sind dabei nicht die Schilderung der aktuellen Auseinandersetzungen in Minsk oder der Ostukraine, sondern die Information über die historisch gewachsenen Spannungen zwischen diesen benachbarten slawischen Völkern. Hilfreiche Karten und Bilder, eine Zeittafel, ein Personenverzeichnis und ein Glossar ergänzen die prägnante Darstellung. Die Neuerscheinung bietet eine gute Information für jeden, dem das Schicksal unserer östlichen Nachbarvölker und eine friedliche Zukunft ganz Europas am Herzen liegen. Sie kann zum Preis von 8,90 Euro, zuzüglich Versandkosten, ebenfalls bei der Schlesischen Schatztruhe, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Tel. 03581 / 40 20 21 bestellt werden.


Facetten der faszinierenden Kulturgeschichte Breslaus werden in einem Anfang November erschienenen neuen Buch von Prof. Arno Herzig vorgestellt. "Aspekte der Breslauer Geschichte, Reformation, Judentum, Universität" lautet der Titel des 112 Seiten umfassenden, gebundenen Buches, das zum Preis von 12,90 Euro, zuzüglich Versandkosten, ebenfalls bei der Schlesischen Schatztruhe, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Tel. 03581 / 40 20 21 bestellt werden kann.


Im Frühjahr werden dann weitere Bücher über Breslau und Czernowitz erscheinen, die wir bei der kommenden Europaakademie im April auf Schloss Groß Breesen vorstellen werden.


Wir wünschen Ihnen, dass Sie die unfassbare Corona-Pandemie ungebrochen überstehen und grüßen aus dem schönen Görlitz, das 2021 seinen 950. Geburtstag feiert.
 

Georgien – Armenien

Datum:

vom 6. bis 17. Mai 2021

Preis

p. P. im DZ
1 990,00

EZZ

250.00
Email*
Telefon
Reisende - 1. Person*
Geburtsdatum
Reisende - 2. Person
Geburtsdatum
Adresse
Weitere Wünsche
Reise-Versicherung
(Eine Reiserücktritt-Versicherung wird dringend empfohlen.)
Reiserücktritt-Versicherung
mit Selbstbeteiligung (20%)
ohne Selbstbeteiligung
Rundum-Sorglos-Schutz
mit Selbstbeteiligung (20%)
ohne Selbstbeteiligung
Meine Buchungswünsche:
Doppelzimmer
Einzelzimmer
Getrennte Rechnung bei zwei Reisepartnern
ja
nein
Akzeptiert*

Ich habe die AGB's gelesen:

Hinweis: Bitte beachten Sie, dass es zu einer verbindlichen Buchung kommt, wenn die von Ihnen angefragte Reise verfügbar ist. Nach Erhalt Ihrer Buchungsanfrage überprüfen wir unsere Kapazitäten und senden Ihnen bei Verfügbarkeit eine Buchungsbestätigung per Mail zu. Bitte beachten Sie, dass die Bearbeitung Ihrer Anfrage im Rahmen unserer Reisebüro-Öffnungszeiten erfolgt und demnach eine unmittelbare Rückmeldung nicht immer möglich ist. Wir sind bemüht Ihren Buchungswunsch schnellstmöglich zu bearbeiten. Vielen Dank für Ihr Verständnis!

 

Diese  Reiseanmeldung ist ohne Unterschrift verbindlich.  Die Reise- und Zahlungsbedingungen des Reiseveranstalters, die unter www.schlesien-heute.de, Senfkorn Reisen, eingesehen werden können, habe ich zur Kenntnis  genommen.  Hiermit  erkläre  ich,  dass  ich  für  die Verpflichtungen der von mir angemeldeten Reiseteilnehmer gegenüber dem Reiseveranstalter wie für meine eigene einstehen werde.

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Reiseleitung:

Alfred Theisen

Mindestteilnehmerzahl:

15 Personen

Abfahrt:

Görlitz

Anmeldeschluss:

31 März 2021

Senfkorn Reisen - Alfred Theisen
Brüderstraße 13, 02826 Görlitz
Tel. (03581) 40 05 20, Fax (03581) 40 22 31
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Programm PDF -

Leistungen:

  • Hinflug ab Breslau über Warschau nach Tbilisi
  • Rückflug ab Jerewan über Warschau nach Breslau
  • Transfer von Görlitz nach Breslau und zurück
  • 11 Übernachtungen in landestypischen   4-****Hotels 
  • Halbpension (Frühstück/Abendessen)
  • Rundum Betreuung durch Senfkorn Reisen
  • deutschsprachige Reiseleitung vor Ort
  • Weinprobe
  • Ararat-Armenian-Brandyprobe
  • alle Eintritte, Ausflüge und Stadtführungen laut Programm 

Mittagessen sowie Getränke zum Essen sind nicht im Reisepreis enthalten.

Klicken Sie hier,

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1. Tag

Anreise nach Georgien
Sie werden am frühen Nachmittag von Görlitz aus nach Breslau zum Flughafen transferiert. Der Flug geht am Vorabend ab Breslau nach Warschau. Mit einem Zwischenstopp in Warschau fliegen wir weiter nach Tbilisi wo wir am frühen Morgen ankommen werden.

2. Tag

Tbilisi
In Tbilisi werden wir durch die deutschsprachige Reiseleiterin vor Ort begrüßt und fahren zu einer ausführlichen Ruhepause zum Hotel. Am späten Vormittag starten wir nach einem reichhaltigen Brunch zur Besichtigung der wunderschönen Hauptstadt Georgiens: der Kathedrale Zminda Sameba, der mächtigen Nariqala-Festung (4. Jh.), die an das Regime arabischer Emire erinnert, der orthodoxen Kirchen Anchiskhati (5.-6. Jh.), Metechi (13. Jh.), Sioni Kathedrale (12.-13. Jh.), der Schwefelbäder im ältesten, 1500-jährigen Stadtteil Abanotubani, und der bekannten Badeanstalt Orbeliani (19. Jh.). Fahrt mit der Gondel, um das Panorama zu bewundern, später Spaziergang zur Monumentalstatue Kartlis Deda – Mutter Georgiens (20. Jh.) sowie zur Altstadt, die mit ihren vielfältigen Kirchen begeistert: unmittelbar nebeneinander stehen eine armenische Kirche, eine Synagoge und eine Moschee. Der Spaziergang führt weiter zu dem Stadtteil, in dem sich die meisten Kaffeehäuser und Restaurants befinden. Hier kann man köstliches Eis essen, Geschenke, Andenken oder Volkstrachten kaufen und auch die örtliche Küche probieren. Danach gibt es eine Kaffeepause und Zeit zur freien Verfügung. Nach dem Abendessen kann man einen Spaziergang auf der Flaniermeile Rustaweli-Allee machen.
Übernachtung in Tbilisi

3. Tag

Kazbek
Fahrt in den Norden über die Georgische Heerstraße. Der weitere Weg führt in Serpentinen immer höher, bis nach Stepantzminda, zu einem erloschenen Vulkan, dem dritthöchsten Berg Georgiens – Kazbek (5.047 m hoch). Mit Geländewagen geht die Fahrt zur hoch über der Stadt (2.170 m) gelegenen Kirche Zminda Sameba (14. Jh.), in der Ferne ist der schneebedeckte Berggipfel zu sehen.
Mittagspause bei einer einheimischen Familie, um beim Meisterkurs der Zubereitung eines der nationalen georgischen Gerichte, "Khinkali", teilzunehmen.
Übernachtung in Tbilisi

4. Tag

Kutaissi
Fahrt nach Kutaissi. Besuch der Perle der Baukunst, der früheren Hauptstadt von Iberien im Kaukasus – Mtzheta. Hier gibt es Sehenswürdigkeiten zu bestaunen, die durch die UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurden. Weiterfahrt zur orthodoxen Kirche Jvari (6.-7. Jh.) über eine steile Straße. Von hier aus hat man eine wunderbare Sicht auf die Stadt und die zwei Hauptflüsse Georgiens – Kura und Aragwi, die an dieser Stelle ineinander münden. Nach der Besichtigung Kaffeepause sowie freie Zeit, mit der Möglichkeit Andenken zu kaufen. Weiterfahrt nach Kutaissi. Auf beiden Seiten der Schnellstraße befinden sich die von der georgischen Caritas erstellten Häuschen für Geflüchtete aus Abchasien und Südossetien. Die Fahrt erfolgt vorbei an Plätzen, wo sich im Jahr 2008 die Kriegsfront befand. Der Weg führt durch den Surami-Tunnel in Richtung Kutaissi, einem der ältesten, städtebaulichen Komplexe der Welt (8. Jh. v. Chr.). In den Zeiten des antiken Griechenlands war der Ort als Ai bekannt. Jason war hier mit den Argonauten auf der Suche nach dem Goldenen Vlies, wobei die nahe gelegenen Höhlen Zuflucht für Prometheus und das den olympischen Göttern gestohlene Feuer waren. Nach der Besichtigung Abendessen und Zeit zur freien Verfügung.
Optional Spaziergang zum Stadtzentrum mit Besichtigung des Theaters, der Oper und des Springbrunnens mit Reproduktionen der 5.000-jährigen Skulpturen, die in Georgien gefunden wurden.
Übernachtung in Kutaissi

5. Tag

Batumi
Weiterfahrt nach Batumi − Besichtigung der Hafenstadt Batumi liegt auf einer flachen Halbinsel nahe der Mündung des Flusses Tschorochi in das Schwarze Meer. Die Stadt wird von steilen Hügelketten eingeschlossen, die im Vorfeld des Kleinen Kaukasus liegen. Die Vororte der Stadt mit alten Holzhäusern und Plattenbau-Siedlungen wurden in die Hügel hinein gebaut, während die Altstadt an das Meer grenzt. Nach dem Bezug des Hotels und individueller Mittagspause machen wir einen Spaziergang am 800 Meter langen palmengesäumten Primorski-Boulevard am Strand des Schwarzen Meeres. Dort reihen sich Paläste und Spielbanken US-amerikanischer Hotelkonzerne aneinander. Die Terrassenanlage an der Steilküste bietet spektakuläre Ausblicke über die Bucht von Batumi. Im Juli 2007 wurde auf dem Freiheitsplatz im Zentrum der Altstadt von Batumi das Medea-Denkmal eingeweiht. Es erinnert an die berühmte griechische Sage vom Goldenen Vlies und symbolisiert zugleich Georgiens historischen Anspruch auf diesen Teil der Schwarzmeerküste.
Übernachtung in Batumi

6. Tag

Batumi
Je nach Wetterlage besuchen wir nach dem Frühstück den botanischen Garten, der sich ein bisschen außerhalb des Zentrums befindet oder das Kunstmuseum, in dem sich auf zwei Etagen Gemälde georgischer Maler befinden. Wir können dort die Werke von Pirosmani, Kakabadze oder Gudiaszwili bewundern. Danach sehen wir uns von außen die Staatliche Universität, die im Park des 6. Mai liegt, an. Der Park ist eine gemütliche Oase, die Ende des 19. Jhs. von dem deutschen Landschaftsgärtner Ressler und dem Franzosen A´Alphonse gestaltet wurde. Auf dem Gelände befinden sich der Nuri-Geli-See und das neu gestaltete und 2011 wiedereröffnete Delphinarium. Der spätere Nachmittag steht zur freien Verfügung.
Übernachtung in Batumi

7. Tag

Martwili Canyon
Rückfahrt nach Tbilisi Unterwegs individuelle Mittagspause in Martwili Canyon. Über Millionen von Jahren hat der Abascha-Fluss eine prächtige Schlucht in Kalksteinfelsen geschaffen, die eine Tiefe von 40 Metern erreichen, mit Schluchten, Höhlen und Wasserfällen. Die Gesamtlänge des Canyons beträgt einen Kilometer. Im Canyon wurden Fossilien von Dinosauriern gefunden. Nach der dort geplanten Mittagspause fahren wir nach Tbilisi zurück.
Übernachtung in Tbilisi

8. Tag

Kachetien − Bodbe Kloster − Sighnaghi
Tagesausflug in den Osten. Besuch des-Bodbe-Klosters. Danach Besichtigung "der Stadt der Liebe", Sighnaghi. Wir werden den einheimischen Wein verkosten und den Weinkeller besichtigen. Mittagspause bei einer örtlichen Familie, um am kulinarischen Kurs von "Shurchkhela" teilzunehmen, ein berühmtes georgisches Bonbon, eine Nussschnur, die in Traubensaft getaucht wird.
Übernachtung in Tbilisi

9. Tag

Armenien − Jerewan Sadakhlo Grenze − Dilijan − Haghartsin
− Sewansee
Weiterfahrt zur sogenannten "Armenischen Schweiz". Diese ist bekannt für ihre Wälder mit geheimnisvoller Flora und Fauna. Die Reise wird durch üppige, tiefe Wälder des Hochlandes bei Dilidschan geführt. Spaziergang durch die Handwerkerstraße, wo man die Herstellung verschiedener nationaler Souvenirs aus Holz, Stein und Keramik beobachten kann. Ein weiterer Höhepunkt des heutigen Tages führt uns zum Klosterkomplex Haghartsin (11.-13. Jh.). Es ist ein zauberhafter Ort mit bewaldeten Bergen und tiefen Schluchten. Der Komplex besteht aus den Kirchen Hl. Stepanos, Hl. Mary und Hl. Gregory, der mit dichtem Wald und auffälliger Natur umgeben ist. Fahrt nach Sewansee zum größten Süßwassersee Armeniens. Unterwegs Stopp bei der Karawanserei Selim, wo man sich früher nach langer Fahrt ausruhte. Besuch des Klosters Sewanawank, das auf einer Halbinsel liegt und einen schönen Blick auf den See bietet.
Übernachtung in Jerewan

10. Tag

Kloster Chor Virap − Jerewan
Am Anfang der Armenien-Rundreise unternehmen wir eine Exkursion zum Kloster Chor Virap (7. Jh.), wo sich eine wunderschöne Aussicht auf den Berg Ararat (5.137 m ü.M.) bietet. Der Legende nach wurde hier Gregor der Erleuchter 13 Jahre lang in einer Höhle für die Verbreitung des christlichen Glaubens gefangen gehalten. Zum Abschluss des Tages Besichtigung der Hauptstadt dieses kleinen, dreieinhalb Millionen Einwohner zählenden Staates: vom Platz der Republik über den Bahnhofsplatz, den Boulevard bis zum Achtanak-Park (Park des Sieges). Ein unvergessliches Erlebnis bietet die Aussichtsplattform, von der die Stadt und der Berg Ararat zu sehen sind. Danach folgen der Treppenkomplex Kaskade, Maschtoz-Allee, Stadtverwaltungsgebäude, ein Sport- und Konzertzentrum, Präsidentenresidenz, Parlamentsgebäude sowie der Theaterplatz. Im Anschluss Zeit zur freien Verfügung.
Übernachtung in Jerewan

11. Tag

Kloster Geghard
Fahrt nach Garni, einer Festung aus dem 1. Jh. v. Chr. Hier befindet sich auch ein einzigartiges Denkmal der antiken armenischen Architektur: ein Tempel zu Ehren des Sonnengottes Mithras. Später Ankunft im Kloster Geghard, das im 4. Jh. in den Fels gehauen wurde. Die Klosteranlage wurde vom Heiligen Gregor, dem Erleuchter, gegründet. Hier befinden sich Reliquien der Heiligen Andreas und Johannes sowie die Heilige Lanze, die für eine Reliquie der Passion Christi gehalten wird. Rückkehr nach Eriwan. Konzert mit liturgischen Liedern im Kloster Geghard, hier haben Sie die Möglichkeit, die erstaunliche Akustik der kristallklaren Klänge zu genießen. Mittagessen bei einer armenischen Familie in Garni. Dort haben Sie die Möglichkeit, den Prozess des "Lawasch-Backens" (das armenische Nationalbrot) zu beobachten und das Brot ofenfrisch zu probieren. Besuch des Betriebes, der den weltberühmten armenischen Weinbrand Ararat produziert, in welchem die Produktionsschritte gezeigt werden und wo man den Geschmack und das Aroma dieses goldenen Tranks kennenlernen kann.
Übernachtung in Jerewan

12. Tag

Rückreise
Rückkehrvorbereitungen, um 2.00 Uhr (nachts) Fahrt zum Flughafen, Abflug nach Breslau über Warschau. Wir landen in Breslau voraussichtlich um 8.30 Uhr. Görlitz erreichen wir am späten Vormittag.

- Programmänderungen vorbehalten -
Email*
Telefon
Reisende - 1. Person*
Geburtsdatum
Reisende - 2. Person
Geburtsdatum
Adresse
Weitere Wünsche
Reise-Versicherung
(Eine Reiserücktritt-Versicherung wird dringend empfohlen.)
Reiserücktritt-Versicherung
mit Selbstbeteiligung (20%)
ohne Selbstbeteiligung
Rundum-Sorglos-Schutz
mit Selbstbeteiligung (20%)
ohne Selbstbeteiligung
Meine Buchungswünsche:
Doppelzimmer
Einzelzimmer
Getrennte Rechnung bei zwei Reisepartnern
ja
nein
Akzeptiert*

Ich habe die AGB's gelesen:

Hinweis: Bitte beachten Sie, dass es zu einer verbindlichen Buchung kommt, wenn die von Ihnen angefragte Reise verfügbar ist. Nach Erhalt Ihrer Buchungsanfrage überprüfen wir unsere Kapazitäten und senden Ihnen bei Verfügbarkeit eine Buchungsbestätigung per Mail zu. Bitte beachten Sie, dass die Bearbeitung Ihrer Anfrage im Rahmen unserer Reisebüro-Öffnungszeiten erfolgt und demnach eine unmittelbare Rückmeldung nicht immer möglich ist. Wir sind bemüht Ihren Buchungswunsch schnellstmöglich zu bearbeiten. Vielen Dank für Ihr Verständnis!

 

Diese  Reiseanmeldung ist ohne Unterschrift verbindlich.  Die Reise- und Zahlungsbedingungen des Reiseveranstalters, die unter www.schlesien-heute.de, Senfkorn Reisen, eingesehen werden können, habe ich zur Kenntnis  genommen.  Hiermit  erkläre  ich,  dass  ich  für  die Verpflichtungen der von mir angemeldeten Reiseteilnehmer gegenüber dem Reiseveranstalter wie für meine eigene einstehen werde.

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Andere Reisen

Frühling in Polen

Frühling in Polen

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EZZ
140.00€
Preis
1 150,00 €
Datum:
vom 23. bis 30. Mai 2021
Leistungen:
  • Busreise
  • 7 x Übernachtung/Frühstück in 4-Sterne-Hotels und Schlosshotels
  • 7 x Abendessen
  • alle Stadtführungen, Eintritte und Ausflüge laut Programm
  • Insolvenzversicherungsschein des Reiseveranstalters
  • Rundum-Betreuung durch SenfkornReisen

Mittagessen sowie Getränke zum Essen sind nicht im Reisepreis enthalten.
 

Reiseleitung:
Alfred Theisen
Abfahrt:
Berlin, Görlitz
Mindestteilnehmerzahl:
15 Personen
Anmeldeschluss:
31 März 2021
Programm PDF -
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1. Tag
Wir starten von Berlin und beginnen das Programm in Stettin (Szczecin). Stettin als interessantes touristisches Ziel wird bei dieser Reise gewissermaßen auch zum Tor zur ebenso spannenden polnischen Landschaft mit ihrer prachtvollen Symbiose von Natur und Architektur. Die alte, traditionsreiche Hansestadt, ein ehemaliger Hafen von Berlin und eine der Keimzellen der Gewerkschaft "Solidarność" präsentiert sich heute dem Besucher als eine wunderschöne Stadt, deren Zentrum aus rekonstruierten historischen Bauten und neuen, bunten, historisierenden Gebäudeensembles besteht. Am Nachmittag machen wir einen erholsamen Halt am Nordufer des Madüsee (Jezioro Miedwie) am Rande einer großen Waldfläche, der Gollnower Heide (Puszcza Goleniowska). Zu Beginn des 20. Jahrhunderts entwickelte sich die Umgebung zu einem beliebten Ausflugsort von Stettiner und Stargarder Bürgern. Nach dem Spaziergang am Ufer des Sees in Moritzfelde (Morzyczyn) fahren wir weiter nach Mehrenthin (Mierzęcin). Das am Rande des Drage-Nationalparks (Drawienski Park Narodowy) gelegene Schloss ist ein ausgedehntes Gut, das mit viel Sorgfalt und Leidenschaft renoviert wurde. Der nahe Weinberg, der Weinbetrieb und der Weinkeller unterscheiden Mehrenthin von vielen anderen Burgen und Schlössern. Auf einer Fläche von fast sieben Hektar werden hier 19 Rebsorten angebaut. Die Weine aus dieser Gegend werden dank der Erfahrung und Leidenschaft der hiesigen Önologen oft mit Preisen ausgezeichnet. Übernachtung in Stettin
2. Tag
Den Tag beginnen wir mit einem Ausflug zum Nationalpark Drage. Der Name bezieht sich auf den Fluss Drage. Die Landschaft des Parks wurde von einem Gletscher und dessen Schmelzwasser während der Eiszeit geformt. Am Ufer des Sees Ostrowiec – dem größten See des Nationalparks − machen wir ein Picknick. Übernachtung in Stettin
3. Tag
Nach einem reichhaltigen Frühstück fahren wir nach Posen (Poznań). Das über 750-jährige Posen ist heutzutage ein dynamisches Wirtschafts-, Messe- und Kulturzentrum des Landes. Auf der malerisch von Warta und Cybinia umflossenen Dominsel residierten einst die ersten Herrscher des Landes, in der Krypta der Kathedrale ruhen ihre Gebeine. In einem neuen Infozentrum wird multimedial und sehr anschaulich die Geschichte der Stadt von den frühesten Siedlungen der Steinzeit über die Entstehung des ersten Bistums Polens bis zur Gegenwart erzählt. Die historische Altstadt um den Alten Markt ist das Schmuckstück von Posen. Das um 1550 auf dem Platz errichtete Rathaus zählt zu den schönsten Renaissancebauten Mitteleuropas. Täglich um 12 Uhr öffnen sich die Türen der Rathausuhr. Heraus springen die berühmten Posener Böckchen. Wahrzeichen der Stadt. Liebevoll sanierte Bürgerhäuser, mittelalterliche Krämerläden und die klassizistische Hauptwache verleihen dem Platz einen unvergleichlichen Charme. Viele junge Leute bevölkern die Altstadt mit ihren unzähligen Kneipen, Cafés und Restaurants, denn fast ein Viertel der Bevölkerung sind Studenten. Auf dem Gelände der aus dem 19. Jahrhundert stammenden Hugger-Brauerei im Stadtzentrum entstand vor einigen Jahren das Einkaufs-, Freizeit- und Kulturzentrum "Stary Browar", das für seine Architektur und seine einzigartige Symbiose von Kunst und Kommerz mit zahlreichen Preisen bedacht wurde. Die Zeit am Nachmittag steht zur freien Verfügung. Abschließend treffen wir uns zum Abendessen in einem urigen Gasthaus am Ring. Übernachtung in Posen
4. Tag
Wir fahren nach dem Frühstück nach Lagow (Łagów). Die Ortschaft Lagow liegt in der Woiwodschaft Lebus/Lubuskie auf dem Gebiet der Lagower Seeplatte, nur 50 km von der deutschen Grenze entfernt. Das durch die Natur außergewöhnlich reich beschenkte Lagow zählt zu den schönsten Orten des Lebuser Landes. Weit vom Stadtlärm und abseits von verstopften Straßen kann man hier die Schönheit der Natur genießen und sich gut erholen. Auf einer künstlich angelegten Halbinsel zwischen den Seen Tschetschsee/"Trześniowskie"/ und Lagower See/"Łagowskie" steht die von einer hohen Mauer umgebene Johannitenburg. Die Burganlage geht auf mittelalterliche Ursprünge zurück. Es existierte hier eine Grenzburg mit einer kleinen Siedlung. Das Gebiet verblieb bis zur Mitte des 13. Jhs. im polnisch-piastischen Hoheitsgebiet des Herzogtums Schlesien. Gegenwärtig befindet sich im Schloss ein Hotel. Eine wahre Zierde des Schlosses bildet der verglaste Innenhof, der von wildem Wein bewachsen ist. Das Schloss wurde romantisch in die hügelige Landschaft eingebettet. Nach der Besichtigung des Schlosses und der Mittagspause machen wir einen Verdauungsspaziergang am Ufer des Sees. Von dort fahren wir nach Grünberg (Zielona Góra), wo wir in Palmenhaus eine Kaffeepause einlegen. Von dort fahren wir zum Schlosshotel nach Wichelsdorf (Wiechlice) bei Sprottau (Szprotawa), wo wir zum Abendessen erwartet werden und die nächsten Nächte verbringen. Übernachtung in Wichelsdorf
5. Tag
SPA Tag in Schloss Wichelsdorf
6. Tag
Nach dem Frühstück fahren wir nach Grünberg. Wir fahren an Freystadt (Kożuchów) vorbei. Dort befindet sich eine sog. Gnadenkirche. Freystadt zählte zu den sechs schlesischen Städten, denen in der Altranstädter Konvention 1707 das Recht zur Errichtung einer evangelischen Gnadenkirche gewährt wurde, die zwei Jahre später als Gnadenkirche zum Weinberg Jesu errichtet wurde. Anfang der 1970er Jahre wurde sie abgetragen.

In Günthersdorf (Zatonie) besuchen wir eine frisch sanierte Parkanlage, wo sich die Ruinen des Schlosses der Saganer Herzogin Dorothea von Sagan befinden. Sie ließ ein Mezzanin aufstocken und vor das Satteldach eine Attika setzen. Der Entwurf für den während ihrer Herrschaft angelegten Landschaftspark stammt vom Gartenarchitekten Peter Joseph Lenné. Der Park wurde im 19. Jahrhundert um das Waldgebiet im Osten erweitert und nach Dorotheas Schwester Pauline von Sagan als "Johannen-Wiese" benannt.

Wir besuchen ein nahegelegenes Weingut und haben die Gelegenheit, den hiesigen Wein zu kosten.

Von dort fahren wir nach Grünberg (Zielona Gora). Dank des günstigen Klimas ist Grünberg der am weitesten nördlich gelegene Weinort Europas. Bis ins 13. Jahrhundert reicht die Tradition des Weinbaus zurück. Im 19. Jahrhundert begann man hier den ersten deutschen Sekt herstellen. Wir machen einen erholsamen Rundgang durch die Stadt.
7. Tag
Zum Tagesanfang begeben wir uns auf die Reise zum malerisch gelegenen Schloss Klitschdorf bei Bunzlau. Danach machen wir einen erholsamen Spaziergang in Bunzlau, anschließend eine individuelle Mittagspause. Die nächste Station steht im Zeichen des Mittelalters: Schlesiens wohl älteste Burg Lehnhaus (Lenno) und das benachbare Schloss hoch über dem Bober. Der Besuch des Wohnturms in Boberröhrsdorf (Siedlęcin) mit seinen einzigartigen Wandmalereien komplettiert einen abwechslungsreichen Tag. Wir fahren wieder zum Schloss Wichelsdorf/Wiechlice zurück.
8. Tag
Nach dem Frühstück treten wir die Heimreise nach Berlin an.

– Programmänderungen vorbehalten –
Siehe Angebot
Georgien – Armenien

Georgien – Armenien

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EZZ
250.00€
Preis
1 990,00 €
Datum:
vom 6. bis 17. Mai 2021
Leistungen:
  • Hinflug ab Breslau über Warschau nach Tbilisi
  • Rückflug ab Jerewan über Warschau nach Breslau
  • Transfer von Görlitz nach Breslau und zurück
  • 11 Übernachtungen in landestypischen   4-****Hotels 
  • Halbpension (Frühstück/Abendessen)
  • Rundum Betreuung durch Senfkorn Reisen
  • deutschsprachige Reiseleitung vor Ort
  • Weinprobe
  • Ararat-Armenian-Brandyprobe
  • alle Eintritte, Ausflüge und Stadtführungen laut Programm 

Mittagessen sowie Getränke zum Essen sind nicht im Reisepreis enthalten.

Reiseleitung:
Alfred Theisen
Abfahrt:
Görlitz
Mindestteilnehmerzahl:
15 Personen
Anmeldeschluss:
31 März 2021
Programm PDF -
Download
1. Tag
Anreise nach Georgien
Sie werden am frühen Nachmittag von Görlitz aus nach Breslau zum Flughafen transferiert. Der Flug geht am Vorabend ab Breslau nach Warschau. Mit einem Zwischenstopp in Warschau fliegen wir weiter nach Tbilisi wo wir am frühen Morgen ankommen werden.
2. Tag
Tbilisi
In Tbilisi werden wir durch die deutschsprachige Reiseleiterin vor Ort begrüßt und fahren zu einer ausführlichen Ruhepause zum Hotel. Am späten Vormittag starten wir nach einem reichhaltigen Brunch zur Besichtigung der wunderschönen Hauptstadt Georgiens: der Kathedrale Zminda Sameba, der mächtigen Nariqala-Festung (4. Jh.), die an das Regime arabischer Emire erinnert, der orthodoxen Kirchen Anchiskhati (5.-6. Jh.), Metechi (13. Jh.), Sioni Kathedrale (12.-13. Jh.), der Schwefelbäder im ältesten, 1500-jährigen Stadtteil Abanotubani, und der bekannten Badeanstalt Orbeliani (19. Jh.). Fahrt mit der Gondel, um das Panorama zu bewundern, später Spaziergang zur Monumentalstatue Kartlis Deda – Mutter Georgiens (20. Jh.) sowie zur Altstadt, die mit ihren vielfältigen Kirchen begeistert: unmittelbar nebeneinander stehen eine armenische Kirche, eine Synagoge und eine Moschee. Der Spaziergang führt weiter zu dem Stadtteil, in dem sich die meisten Kaffeehäuser und Restaurants befinden. Hier kann man köstliches Eis essen, Geschenke, Andenken oder Volkstrachten kaufen und auch die örtliche Küche probieren. Danach gibt es eine Kaffeepause und Zeit zur freien Verfügung. Nach dem Abendessen kann man einen Spaziergang auf der Flaniermeile Rustaweli-Allee machen.
Übernachtung in Tbilisi
3. Tag
Kazbek
Fahrt in den Norden über die Georgische Heerstraße. Der weitere Weg führt in Serpentinen immer höher, bis nach Stepantzminda, zu einem erloschenen Vulkan, dem dritthöchsten Berg Georgiens – Kazbek (5.047 m hoch). Mit Geländewagen geht die Fahrt zur hoch über der Stadt (2.170 m) gelegenen Kirche Zminda Sameba (14. Jh.), in der Ferne ist der schneebedeckte Berggipfel zu sehen.
Mittagspause bei einer einheimischen Familie, um beim Meisterkurs der Zubereitung eines der nationalen georgischen Gerichte, "Khinkali", teilzunehmen.
Übernachtung in Tbilisi
4. Tag
Kutaissi
Fahrt nach Kutaissi. Besuch der Perle der Baukunst, der früheren Hauptstadt von Iberien im Kaukasus – Mtzheta. Hier gibt es Sehenswürdigkeiten zu bestaunen, die durch die UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurden. Weiterfahrt zur orthodoxen Kirche Jvari (6.-7. Jh.) über eine steile Straße. Von hier aus hat man eine wunderbare Sicht auf die Stadt und die zwei Hauptflüsse Georgiens – Kura und Aragwi, die an dieser Stelle ineinander münden. Nach der Besichtigung Kaffeepause sowie freie Zeit, mit der Möglichkeit Andenken zu kaufen. Weiterfahrt nach Kutaissi. Auf beiden Seiten der Schnellstraße befinden sich die von der georgischen Caritas erstellten Häuschen für Geflüchtete aus Abchasien und Südossetien. Die Fahrt erfolgt vorbei an Plätzen, wo sich im Jahr 2008 die Kriegsfront befand. Der Weg führt durch den Surami-Tunnel in Richtung Kutaissi, einem der ältesten, städtebaulichen Komplexe der Welt (8. Jh. v. Chr.). In den Zeiten des antiken Griechenlands war der Ort als Ai bekannt. Jason war hier mit den Argonauten auf der Suche nach dem Goldenen Vlies, wobei die nahe gelegenen Höhlen Zuflucht für Prometheus und das den olympischen Göttern gestohlene Feuer waren. Nach der Besichtigung Abendessen und Zeit zur freien Verfügung.
Optional Spaziergang zum Stadtzentrum mit Besichtigung des Theaters, der Oper und des Springbrunnens mit Reproduktionen der 5.000-jährigen Skulpturen, die in Georgien gefunden wurden.
Übernachtung in Kutaissi
5. Tag
Batumi
Weiterfahrt nach Batumi − Besichtigung der Hafenstadt Batumi liegt auf einer flachen Halbinsel nahe der Mündung des Flusses Tschorochi in das Schwarze Meer. Die Stadt wird von steilen Hügelketten eingeschlossen, die im Vorfeld des Kleinen Kaukasus liegen. Die Vororte der Stadt mit alten Holzhäusern und Plattenbau-Siedlungen wurden in die Hügel hinein gebaut, während die Altstadt an das Meer grenzt. Nach dem Bezug des Hotels und individueller Mittagspause machen wir einen Spaziergang am 800 Meter langen palmengesäumten Primorski-Boulevard am Strand des Schwarzen Meeres. Dort reihen sich Paläste und Spielbanken US-amerikanischer Hotelkonzerne aneinander. Die Terrassenanlage an der Steilküste bietet spektakuläre Ausblicke über die Bucht von Batumi. Im Juli 2007 wurde auf dem Freiheitsplatz im Zentrum der Altstadt von Batumi das Medea-Denkmal eingeweiht. Es erinnert an die berühmte griechische Sage vom Goldenen Vlies und symbolisiert zugleich Georgiens historischen Anspruch auf diesen Teil der Schwarzmeerküste.
Übernachtung in Batumi
6. Tag
Batumi
Je nach Wetterlage besuchen wir nach dem Frühstück den botanischen Garten, der sich ein bisschen außerhalb des Zentrums befindet oder das Kunstmuseum, in dem sich auf zwei Etagen Gemälde georgischer Maler befinden. Wir können dort die Werke von Pirosmani, Kakabadze oder Gudiaszwili bewundern. Danach sehen wir uns von außen die Staatliche Universität, die im Park des 6. Mai liegt, an. Der Park ist eine gemütliche Oase, die Ende des 19. Jhs. von dem deutschen Landschaftsgärtner Ressler und dem Franzosen A´Alphonse gestaltet wurde. Auf dem Gelände befinden sich der Nuri-Geli-See und das neu gestaltete und 2011 wiedereröffnete Delphinarium. Der spätere Nachmittag steht zur freien Verfügung.
Übernachtung in Batumi
7. Tag
Martwili Canyon
Rückfahrt nach Tbilisi Unterwegs individuelle Mittagspause in Martwili Canyon. Über Millionen von Jahren hat der Abascha-Fluss eine prächtige Schlucht in Kalksteinfelsen geschaffen, die eine Tiefe von 40 Metern erreichen, mit Schluchten, Höhlen und Wasserfällen. Die Gesamtlänge des Canyons beträgt einen Kilometer. Im Canyon wurden Fossilien von Dinosauriern gefunden. Nach der dort geplanten Mittagspause fahren wir nach Tbilisi zurück.
Übernachtung in Tbilisi
8. Tag
Kachetien − Bodbe Kloster − Sighnaghi
Tagesausflug in den Osten. Besuch des-Bodbe-Klosters. Danach Besichtigung "der Stadt der Liebe", Sighnaghi. Wir werden den einheimischen Wein verkosten und den Weinkeller besichtigen. Mittagspause bei einer örtlichen Familie, um am kulinarischen Kurs von "Shurchkhela" teilzunehmen, ein berühmtes georgisches Bonbon, eine Nussschnur, die in Traubensaft getaucht wird.
Übernachtung in Tbilisi
9. Tag
Armenien − Jerewan Sadakhlo Grenze − Dilijan − Haghartsin
− Sewansee
Weiterfahrt zur sogenannten "Armenischen Schweiz". Diese ist bekannt für ihre Wälder mit geheimnisvoller Flora und Fauna. Die Reise wird durch üppige, tiefe Wälder des Hochlandes bei Dilidschan geführt. Spaziergang durch die Handwerkerstraße, wo man die Herstellung verschiedener nationaler Souvenirs aus Holz, Stein und Keramik beobachten kann. Ein weiterer Höhepunkt des heutigen Tages führt uns zum Klosterkomplex Haghartsin (11.-13. Jh.). Es ist ein zauberhafter Ort mit bewaldeten Bergen und tiefen Schluchten. Der Komplex besteht aus den Kirchen Hl. Stepanos, Hl. Mary und Hl. Gregory, der mit dichtem Wald und auffälliger Natur umgeben ist. Fahrt nach Sewansee zum größten Süßwassersee Armeniens. Unterwegs Stopp bei der Karawanserei Selim, wo man sich früher nach langer Fahrt ausruhte. Besuch des Klosters Sewanawank, das auf einer Halbinsel liegt und einen schönen Blick auf den See bietet.
Übernachtung in Jerewan
10. Tag
Kloster Chor Virap − Jerewan
Am Anfang der Armenien-Rundreise unternehmen wir eine Exkursion zum Kloster Chor Virap (7. Jh.), wo sich eine wunderschöne Aussicht auf den Berg Ararat (5.137 m ü.M.) bietet. Der Legende nach wurde hier Gregor der Erleuchter 13 Jahre lang in einer Höhle für die Verbreitung des christlichen Glaubens gefangen gehalten. Zum Abschluss des Tages Besichtigung der Hauptstadt dieses kleinen, dreieinhalb Millionen Einwohner zählenden Staates: vom Platz der Republik über den Bahnhofsplatz, den Boulevard bis zum Achtanak-Park (Park des Sieges). Ein unvergessliches Erlebnis bietet die Aussichtsplattform, von der die Stadt und der Berg Ararat zu sehen sind. Danach folgen der Treppenkomplex Kaskade, Maschtoz-Allee, Stadtverwaltungsgebäude, ein Sport- und Konzertzentrum, Präsidentenresidenz, Parlamentsgebäude sowie der Theaterplatz. Im Anschluss Zeit zur freien Verfügung.
Übernachtung in Jerewan
11. Tag
Kloster Geghard
Fahrt nach Garni, einer Festung aus dem 1. Jh. v. Chr. Hier befindet sich auch ein einzigartiges Denkmal der antiken armenischen Architektur: ein Tempel zu Ehren des Sonnengottes Mithras. Später Ankunft im Kloster Geghard, das im 4. Jh. in den Fels gehauen wurde. Die Klosteranlage wurde vom Heiligen Gregor, dem Erleuchter, gegründet. Hier befinden sich Reliquien der Heiligen Andreas und Johannes sowie die Heilige Lanze, die für eine Reliquie der Passion Christi gehalten wird. Rückkehr nach Eriwan. Konzert mit liturgischen Liedern im Kloster Geghard, hier haben Sie die Möglichkeit, die erstaunliche Akustik der kristallklaren Klänge zu genießen. Mittagessen bei einer armenischen Familie in Garni. Dort haben Sie die Möglichkeit, den Prozess des "Lawasch-Backens" (das armenische Nationalbrot) zu beobachten und das Brot ofenfrisch zu probieren. Besuch des Betriebes, der den weltberühmten armenischen Weinbrand Ararat produziert, in welchem die Produktionsschritte gezeigt werden und wo man den Geschmack und das Aroma dieses goldenen Tranks kennenlernen kann.
Übernachtung in Jerewan
12. Tag
Rückreise
Rückkehrvorbereitungen, um 2.00 Uhr (nachts) Fahrt zum Flughafen, Abflug nach Breslau über Warschau. Wir landen in Breslau voraussichtlich um 8.30 Uhr. Görlitz erreichen wir am späten Vormittag.

- Programmänderungen vorbehalten -
Siehe Angebot
Europa-Akademie

Europa-Akademie

Schreiben Sie eine Rezension
im Schlosshotel Groß Breesen bei Breslau
EZZ
250.00€
Preis
1 250,00 €
Datum:
Neuer Termin vom 19. bis 27. April 2021
Leistungen:
  • Tagungsleitung Alfred Theisen
  • Busfahrt ab/an Görlitz oder Breslau Hbf.
  • 8x Übernachtung im *****Schlosshotel Groß Breesen/Brzeźno
  • Halbpension (Frühstück/Abendessen)
  • Besuch des Nationalen Musikforums
  • alle Ausflüge, Eintritte und Vorträge laut Programm
  • Rundum-Betreuung durch SenfkornReisen Alfred Theisen
  • Sicherungsschein des Reiseveranstalters

Mittagessen sowie Getränke sind nicht im Reisepreis enthalten.

Reiseleitung:
Izabela Liwacz, Alfred Theisen
Abfahrt:
Görlitz
Mindestteilnehmerzahl:
20 Personen
1. Tag
Anreise, Führung durch das Schlosshotel, Begrüßungsabend mit Abendessen
2. Tag
Nach dem Frühstück fahren wir nach Breslau und besuchen das Musem zur jüngeren Geschichte Polens mit spannenden Einblicken in den antikommunistischen Widerstand der 1980er Jahre. Anschließend fahren wir zum Oppenheim-Haus am Salzmarkt, das sich zu einem wichtigen Zentrum schlesischer Kultur- und Begegnungsarbeit entwickelt hat. Der Vorstellung des erst vor zwei Jahren eröffneten Oppenheim-Hauses folgt eine Begegnung mit einem Vertreter des Europa-Forums, einer Vereinigung von deutschen und polnischen Unternehmern. Auf dem Weg zum Groß Breesen sehen wir die Jahrhunderthalle, die seit 2006 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Nach dem Abendessen ist ein Gesprächsabend mit dem aus Ostgalizien stammenden Germanisten Prof. Dr. Marek Hałub über Deutschland und Schlesien aus der Sicht eines polischen Germanisten.
3. Tag
Diesen Tag beginnen wir mit einem Vortrag von Prof. A. Marek Sadowski über den Zwist der slawischen Brüder Weißrussland, Ukraine und Russland, der die Zukunft Europas belastet und dessen historische Hintergründe vielen Deutschen unbekannt sind. Am Nachmittag findet ein Treffen mit Prof. Arno Herzig, der seine neuste Publikation über Reformation, Judentum und Universität in Hinblick auf Breslau vorstellt. Am Abend wird eine Gesprächsrunde mit Dr. Rafał Dutkiewicz stattfinden, der von 2002 bis 2018 Stadtpräsident von Breslau war und 2017 mit dem Deutschen Nationalpreis ausgezeichnet wurde. 2019 sprach er im Deutschen Bundestag zum Volkstrauertag. Sein Lebensweg in der kommunistischen Zeit, der kometenhafte Aufstieg Breslaus während seiner Amtszeit zu einer der faszinierendsten Metropolen Europas, die aktuelle politische Entwicklung in Polen und die deutsch-polnische Verständigung werden Themen sein.
4. Tag
Am Morgen machen wir uns auf den Weg nach Oberschlesien. Wir fahren zuerst nach Neisse. Das "Schlesische Rom", wie die Stadt wegen der vielen Kirchen genannt wird, brauchte mehrere Jahrzehnte, um sich von den Zerstörungen des Jahres 1945 zu erholen. Heute machen die spannende Geschichte, die erhaltenen und die aus den Trümmern aufgebauten Baudenkmäler die Stadt an der Glatzer Neiße wieder zu einem Pflichtpunkt für alle, die den südlichen Teil der Region besuchen. Nach der Besichtigung besuchen wir den Bischofshof, wo wir einen kleinen Mittagsimbiss zu uns nehmen können. Anschließend geht es weiter durch Wohngebiete der deutschen Minderheit zum Schloss Groß Stein (Kamień Śląski). Nach der Besichtigung des Schlosses treffen wir uns mit dem ehemaligen Erzbischof der Diözese Oppeln, Alfons Nossol, einem Brückenbauer zwischen Polen und Deutschland und einem tatkräftigen Mittler zwischen den Konfessionen. Danach fahren wir zu unserem Hotel zurück.
5. Tag
Am Morgen fahren wir nach Breslau, wo wir mit einer Führung beginnen. Die Hauptstadt der Woiwodschaft Niederschlesien zählt zu den aufregendsten Metropolen in Ostmitteleuropa. Im Zweiten Weltkrieg zu 75 Prozent zerstört, wurde sie nach 1945 wiederaufgebaut. Noble Restaurants, schicke Boutiquen und pulsierende große, moderne Einkaufszentren künden vom rasanten Boom der letzten Jahre. Wir machen einen ersten Stadtrundgang, bei dem wir den großen Ring mit dem faszinierenden Rathaus und vielen weiteren Attraktionen, das jüdische Viertel, das Königsschloss und die Schweidnitzer Straße mit der Oper kennenlernen. Nach der Mittagspause starten wir den zweiten Teil der Stadtführung mit der Universität, Ossolineum, Sand- und Dominsel. Nach dem Abendessen in einem Restaurant in der Breslauer Altstadt ist ein musikalischer Abend im Nationalen Musikforum geplant.
6. Tag
Am heutigen Tag referiert der Autor und Lektor Helmut Braun über das faszinierende Czernowitz, Hauptstadt der Bukowina und der europäischen Literatur. Er enthüllt vor uns die bewegte Vergangenheit und schwierige Gegenwart der Stadt, die ihre kulturellen Wurzeln wiederentdeckt und sich um einen Brückenschlag nach Westeuropa bemüht. Wir entdecken am Nachmittag auch die literarischen Spuren der Heimatstadt von Paul Celan, Rose Ausländer und anderen namhaften Autoren aus der heimlichen Literaturhauptstadt Europas, deren einzigartige Dichtkunst wir bei einer Lesung mit Helmut Braun kennenlernen. Am Samstagabend findet eine lockere Begegnung mit Breslauer Neubürgern statt, die über ihre Erfahrungen berichten.
7. Tag
Am Morgen wird Interessenten eine Fahrt nach Breslau angeboten, wo auch deutschsprachige Gottesdienste besucht werden können. Es besteht reichlich Zeit für eigene Erkundungen der Breslauer Innenstadt rund um den belebten Ring. Nachmittags können Interessierte das Stadtmuseum besichtigen, die eine spannende Ausstellung über die 1000-jährige Geschichte der Stadt Breslau zeigt. Auch der Abend steht zur freien Verfügung und bietet Gelegenheit, in geselligen Begegnungen neue persönliche Kontakte zu vertiefen.
8. Tag
Am Vormittag treffen wir im Königsschloss. Dr. Maciej Łagiewski, Direktor des Städtischen Museums und Autor vieler Breslau-Bücher wird für ein Gespräch zur Verfügung stehen. Nach einer individuellen Mittagspause treffen wir uns in userem Hotel sprechen wir mit Jürgen Liminski, freiem Publizist, ehem. Redakteur "Die Welt" und "Deutschlandfunk" über Deutsche und Franzosen, damals und heute. Bei einem Abendessen mit dezenter musikalischer Umrahmung wird dann die Europa-Akademie ausklingen.
9. Tag
Nach dem Frühstück verlassen wir das Schlosshotel und besuchen auf dem Weg nach Breslau noch das Kloster Trebnitz mit dem Hochgrab der heiligen Hedwig in der Klosterkirche. 12.00 Uhr: Ankunft in Breslau und Heimreise

- Programmänderungen vorbehalten -
im Schlosshotel Groß Breesen/Brzeźno bei Breslau
Wir bieten wunderbare Tage der Begegnung, Information und Behaglichkeit im komfortablen Schlosshotel Groß Breesen bei Breslau. Einen Schwerpunkt bilden ausführliche Besuche in Breslau, bei denen Attraktionen und Akteure der schlesischen Metropole vorgestellt werden. Dabei besteht reichlich Freizeit für eigene Erkundungen. Ausgewiesene Experten und Zeitzeugen erläutern in Gesprächen historische, kulturelle sowie ost- und europapolitische Fragen. Exkursionen führen zu kulturhistorischen Stätten in Nieder- und Oberschlesien. Erleben Sie unvergessliche Stunden mit Erzbischof Alfons Nossol, Dr. Rafał Dutkiewicz, Dr. Maciej Łagiewski, Prof. Dr. Marek Hałub, Jürgen Liminski, Prof. Marek A. Sadowski und dem Czernowitz-Kenner Helmut Braun sowie spannende Exkursionen, Musik und Literatur in exklusiver Runde.
Siehe Angebot

Wir organisieren für Sie zuverlässig und komplett (Bus, Hotel etc.) Ihre Reise, Ihr Heimattreffen, Ihr Familientreffen, in Schlesien (von Görlitz bis Kattowitz) Gerne machen wir Ihnen ein Angebot

Brüderstraße 13, 02826 Görlitz, +49 3581 400520
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